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Blindenleitsystem

Leicht verständliche Informations- und Orientierungssysteme helfen blinden und sehbehinderten Menschen sich in Gebäuden und öffentlichen Räumen zurechtzufinden. Aufgrund neuer Gesetze zur Barrierefreiheit (Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz), sind diese Systeme im Zwei-Sinne-Prinzip - sehen, tasten oder hören - zu gestalten.

Alle baulichen und sonstigen Anlagen die öffentlich zugänglichen sind, wie Ämter, Behörden, Schulen, Geschäftslokale etc., ob Altbestand oder Neubau, waren bis 31. 12. 2015 mit einem Blindenleitsystem auszustatten.

Wieser Verkehrssicherheit hat sich auf tastbare (taktile) Systeme spezialisiert und bietet Lösungen für Innen- und Außenbereiche an, die den Richtlinien laut ÖNORM V 2102-1 entsprechen.

Vor dem Einbau der Bodenmarkierungen erstellen unsere Experten unter Berücksichtigung des Nutzerkonzeptes einen Plan für die Anbringung des Leitsystems.

INDOOR

Die Anbringung der Bodenmarkierungsbänder ist einfach und schnell möglich. Eine Totalsperre der Räume während der Arbeit ist nicht notwendig. Sowohl bei Neubauten als auch bei bestehenden Bauten können die taktilen Leitsysteme angebracht werden. Die 2,7 Zentimeter breiten und 3 Millimeter hohen Bodenmarkierungsbänder (Leitstreifen) bzw. Aufmerksamkeitsfelder werden aufgeklebt. Sie sollen sich farblich vom Boden abheben.

OUTDOOR

Für den Außenbereich hat Wieser eine Frästechnik entwickelt, die allen Witterungsbedingungen und Extrembelastungen (z. B. Schneeräumung ) standhält. Präzise arbeitet dazu eine Fräse in einem Arbeitsschritt Streifen und Noppen aus dem Untergrund heraus. Diese Technik kann auf Asphalt, Beton und allen handelsüblichen, für den Außenbereich geeigneten Oberflächen, wie Stein oder Granit, angewendet werden.

 

TV-Beitrag Blindenleitsystem

Anfragen richten Sie bitte an: markierung@verkehrssicherheit.at.