Zeitraum von 07. Februar 2012 bis 07. August 2011
Neue Wegweiser in der Stadt Salzburg
Die Stadt Salzburg hat Wieser Verkehrssicherheit GmbH beauftragt, die Wegweiser der vier Haupteinfahrtsrouten ins Zentrum der Stadt Salzburg (Alpenstraße, Innsbrucker Bundesstraße, Münchner Bundesstraße und Linzer Bundesstraße) zu überprüfen. Gecheckt wurden dabei die örtlichen Wegweiser-Tafeln von und ins Zentrum der Landeshauptstadt.
Die aktuellen Wegweiser wurden der neuen RVS-Richtlinie (05.02.12) angepasst, die eine besser lesbare Schrift und ein übersichtlicheres Layout der Tafeln vorsieht. Überprüft wurden auch die Folien: Bei einem notwendigen Austausch (beschädigte Folien, geringe Reflexwerte) wurden höher reflektierende Reflexfolien zur besseren Lesbarkeit in der Nacht verwendet.

Rückfragehinweis: planung@verkehrssicherheit.at
06.02.2012 » Versenden » Einzelansicht
CB-Funk warnt LKW-Fahrer vor Baustellen
2008 startete Bayern zwei Pilotprojekte um LKW-Fahrer vor Baustellen zu warnen. Weil die Zahl der LKW-Unfälle in diesen Bereichen gesunken ist, wurde die CB-Funkwarnung in einigen deutschen Bundesländern (zum Teil flächendeckend) eingeführt. Seit Anfang 2012 warnt nun auch die ASFINAG mit 19 Funkwarnsendern LKW-Fahrer auf Österreichischen Autobahnen.
Wenn der CB-Funk eingeschaltet ist, erhalten die LKW-Fahrer 300 Meter vor der Baustelle den Hinweis „Achtung Gefahrenstelle“ und zwei Alarmtöne. Dann haben sie bei 80 km/h rund zehn Sekunden Zeit, die Spur zu wechseln. Die Funkwarner sind an Warnleitanhängern zur Absicherung von Baustellen oder Unfallstellen angebracht.
Damit möglichst viele – auch ausländische – LKW-Lenker richtig reagieren können, kann die Warnung in vier verschiedenen Sprachen erfolgen. Je nach Region werden die Spracheinstellungen (z.B. Tschechisch, Ungarisch) individuell den entsprechenden Nachbarländern angepasst.
Weil rund 90 Prozent der LKWs mit CB-Funk ausgestattet sind, erreicht man einen Großteil der Lenker durch diese einfache aber wirkungsvolle Maßnahme. Durch diese zusätzlichen Hinweise sollen LKW-Unfälle verhindert werden und das bringt mehr Sicherheit für alle Autobahnbenutzer. Besonders jene, die auf Autobahn-Baustellen arbeiten, sollen durch diese Lenker-Warnung geschützt werden.
Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at
23.01.2012 » Versenden » Einzelansicht
Wieser-Referent auf Österreich-Tournee
Von Feldkirch bis Velden finden 2012 in allen Bundesländern Bau-Seminare der GESTRATA statt. Baureferenten der Landesregierung, Sachverständige und Universitätsprofessoren referieren über rechtliche, wissenschaftliche und technische Neuerungen im Straßenbau. Bei allen neun Bauseminaren mit dabei ist auch Theo Gundringer, engagierter Mitarbeiter von Wieser Verkehrssicherheit GmbH. In seinem Referat „Verkehrssicherung – eine deliktische Pflicht!“ klärt er über die Verkehrssicherungspflicht bei Arbeitsstellen auf öffentlichen Straßen auf.
Alle Arbeitsstellen auf öffentlichen Straßen müssen gesetzeskonform gekennzeichnet und abgesichert werden. Verstöße gegen diese Sicherungspflicht können strafrechtlich verfolgt werden. Kommt es zu einem Unfall mit Personenschaden, dann gilt die Beweislastumkehr. Das bedeutet, dass der Verantwortliche der Straßenbaustelle beweisen muss, dass er alle Vorsorgemaßnahmen zur Verhütung von Unfällen laut den geltenden Vorschriften und Richtlinien getroffen hat. Bei Arbeiten auf Verkehrsflächen müssen gesetzeskonforme Schilder, Leit- und Schutzeinrichtungen verwendet, diese richtig aufgestellt und überwacht werden. Die Verkehrsführung muss klar und Bescheid konform durchgeführt werden. Dies ist auch zu dokumentieren, um im Falle eines Unfalls die Sicherungsmaßnahmen beweisen zu können.
Die häufigsten Fehler bei Straßenbaustellen sind die Verwendung falscher, veralteter bzw. beschädigter Verkehrszeichen und die falsche Aufstellung von Verkehrszeichen.
Beispiele:
„Auch der Selbstschutz der Arbeiter bei den Straßenbaustellen darf nicht zu kurz kommen“, erinnert Theo Gundringer. Die Verantwortung für die Präventionsmaßnahmen trägt der Arbeitgeber.

Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at
17.01.2012 » Versenden » Einzelansicht
Neu ab 1. 1. 2012: Rettungsgasse auf Autobahnen und Schnellstraßen
Im Ausland (Deutschland, Tschechien) bewährt, gilt in Österreich ab 1. 1. 2012 die Rettungsgasse:
Die Rettungsgasse ist eine freibleibende Fahrgasse zwischen den einzelnen Fahrstreifen einer Autobahn oder einer Schnell- bzw. Autostraße, die bei Staubildung oder stockendem Verkehr gebildet werden muss. Auf allen anderen Straßen bleiben die bestehenden Regelungen aufrecht, wonach alle Straßenbenützer einem herannahenden Einsatzfahrzeug Platz machen müssen.
Wenn der Verkehr zu stocken beginnt, bzw. sich ein Stau bildet, müssen sich alle Verkehrsteilnehmer (Pkw, LKW, Bus, Motorrad) auf der linken Spur möglichst weit links auf der Fahrbahn einordnen. Verkehrsteilnehmer auf der rechten Spur müssen so weit nach rechts wie notwendig und möglich. Der Pannenstreifen soll dabei befahren werden. Auch Sperrlinien dürfen zur Bildung einer Rettungsgasse überfahren werden. Bei drei- und mehrspurigen Fahrbahnen gilt: Fahrzeuge auf der äußerst linken Spur fahren nach links, alle anderen nach rechts.
Die Rettungsgasse soll es Einsatzfahrzeugen ermöglichen, schneller vor Ort zu sein. Damit steigt die Überlebenschance von Unfallopfern um bis zu 40 Prozent. Einsatzkräfte sind um bis zu vier Minuten schneller am Unfallort und können so rascher helfen.
Werden Einsatzfahrzeuge behindert oder wird die Rettungsgasse widerrechtlich befahren gilt ein Strafrahmen bis zu Euro 2.180,- und einer Eintragung ins Vormerksystem. Die Bildung einer Rettungsgasse ist nicht nur dann notwendig, wenn ein Unfall als Ursache der Verzögerung auftritt!
Private Fahrzeuge dürfen im äußersten medizinischen Notfall (zum Beispiel, wenn ein Mitfahrer einen Herzinfarkt erleidet) die Rettungsgasse befahren. Wenn die Bildung einer Rettungsgasse nicht möglich ist (zum Beispiel im Tunnel oder im Baustellenbereich) gilt wie bisher: Einsatzfahrzeugen ist so schnell und gut wie möglich Platz zu machen.
Weitere Informationen finden Sie auf www.rettungsgasse.com.
22.12.2011 » Versenden » Einzelansicht
Nachtslalom in Flachau: Einbahn soll Staus reduzieren
Der Damen-Nachtslalom am 20. und der Herren-Nachtslalom am 21. Dezember 2011 werden viele begeisterte Skifans in Flachau anlocken. Um den Zuschaueransturm bewältigen zu können, wurde eine Verkehrslösung von Organisationskomitee, Gemeinde, Polizei und Bezirkshauptmannschaft mit fachlicher Unterstützung von Wieser Verkehrssicherheit GmbH erarbeitet. Maßgebend involviert war dabei auch die Freiwillige Feuerwehr unter Alfred Evers. Feuerwehrleute werden an den beiden Tagen auch die Einweisungen der Lenker durchführen. Zusätzlich werden kostenlose Shuttle-Busse eingesetzt um den Individualverkehr zu verringern.
Die Erfahrungen des Vorjahres wurden genutzt, um für den Autoverkehr eine neue Einbahnregelung zu erstellen. Die Polizei kontrolliert, dass nur Personen mit Berechtigungsschein ins Ortszentrum einfahren. Die befugten Lenker (Anrainer) sollen sich zeitgerecht rechts einordnen, während die anderen Kfz-Lenker auf der zweiten Spur vorbeifahren.

Neben der Fachberatung liefert Wieser Verkehrssicherheit GmbH für diese Großveranstaltung auch Ausrüstung, wie zum Beispiel Leuchtballone „Powermoon“, die eine blendfreie Ausleuchtung wichtiger Abzweigestellen und Kontrollbereiche ermöglichen.
Rückfragehinweis: planung@verkehrssicherheit.at
12.12.2011 » Versenden » Einzelansicht
Rechtzeitig Blindenleitsystem einbauen hilft Kosten sparen
Blindenleitsysteme sind technische Hilfen zur Orientierung für sehbeeinträchtige und blinde Menschen, um durch Tasten mit einem Langstock oder durch starke Kontraste die Mobilität zu erleichter.
Bei Neu- und Umbauten im öffentlichen Bereich (zum Beispiel Krankenhäuser, Beratungsstellen) wird ein Blindenleitsystem häufig schon mit geplant. Aber auch bei bestehenden öffentlichen Gebäuden (wie zum Beispiel Amtsgebäude, Schulen, Seniorenheime und Veranstaltungshallen) ist eine Ausstattung mit Blindenleitsystemen bis zum 31. 12. 2015 durchzuführen. Hubert Onitsch, Verkehrssprecher des Österreichischen Blinden- und Sehbehindertenverbandes, hat das System getestet und meint dazu: "Dieses taktile Leitsystem ist für Innenräume absolut empfehlenswert!"
Die Firma Wieser Verkehrssicherheit GmbH bietet ab sofort 10 Prozent Rabatt bei Verlegung von taktilen Bodenleitsystemen bis 31. März 2012. Gerne informieren und beraten Sie unsere Markierungsspezialisten (Anfragen: markierung@verkehrssicherheit.at).
Details finden Sie im Bereich Dienstleistungen unter: Blindenleitsystem
02.12.2011 » Versenden » Einzelansicht
Der Hellbrunner Adventzauber gehört zu den schönsten Christkindlmärkten und lockt zahlreiche Besucher an, die Großteils mit dem eigenen Pkw anreisen. Vor allem an den Wochenenden sind die vorhandenen Parkplätze rund um das Schloss Hellbrunn rasch ausgelastet. Um das „Wildparken“ wie in den vergangenen Jahren zu vermeiden, hat die Polizei ein Parkleitsystem gefordert. Im Auftrag der Firma Gassner & Partner, als Betreiber des Hellbrunner Advents, hat daher Wieser Verkehrssicherheit GmbH ein neues Parkkonzept erstellt.
Der Schilderungsplan sieht vor, dass während des Hellbrunner Adventzaubers (17. November bis 24. Dezember) acht Hinweistafeln zu den noch freien Parkplätzen im Süden der Stadt hinweisen. Die parkplatzsuchenden Pkw-Lenker werden zu den freien Parkplätzen geleitet und müssen nicht mehr selber suchen. An den Advent-Wochenenden können die Besucher von den weiter entfernten Parkplätzen mit dem heuer neuen Adventmarkt Shuttle-Bus direkt zum Ort des Geschehens fahren.
Rückfragehinweis: planung@verkehrssicherheit.at
17.11.2011 » Versenden » Einzelansicht
Salzburger Stadtsiegel in Gold für Johann Wieser
Johann Wieser, geboren am 29. Juli 1939 in Klosterneuburg, absolvierte eine Zimmermannslehre und war als Kraftfahrer und Straßenmeister beschäftigt. 1975 gründete er das Unternehmen Johann Wieser Verkehrssicherheit. Sein Herz jedoch schlägt für Liefering, das beweise sein großes Engagement für diesen Stadtteil, so Bürgermeister Schaden in seiner Laudatio: 1989 gründete Johann Wieser den Lieferinger SV mit den Sektionen Fußball, Gymnastik und Radsport. Dieser Verein rief auch 1986 das Lieferinger Dorffest ins Leben. Ebenso war er an der Gründung der Initiative „Liefering - das Dorf in der Stadt“ beteiligt. Für sein Engagement erhielt Johann Wieser bereits viele Auszeichnungen.
Wir gratulieren Johann Wieser, dem Gründer unserer Firma, sehr herzlich!

14.11.2011 » Versenden » Einzelansicht
Radverkehrskonzept für Seekirchen
Der Bauausschuss der Stadt Seekirchen hat einstimmig beschlossen ein Radverkehrskonzept für die Stadtgemeinde erstellen zu lassen. Damit beauftragt wurde DI Peter Rettenbacher von Wieser Verkehrssicherheit GmbH: "Unter Einbeziehung der Bevölkerung soll das Alltagsradfahren gefördert und ein attraktives Radwegenetz erstellt werden".
In einem ersten Schritt wurde der Ist-Zustand erhoben und die Radwege von Verkehrssicherheitsexperten befahren. Die geplanten Radrouten sollen die Ortsteile von Seekirchen verbinden und auch eine Anbindung an die regionalen Radwege ermöglichen. An den Hauptverkehrsstraßen tragen eigene
Radwege und -streifen zur Sicherheit der Radfahrer bei, während auf den Nebenstraßen auf Verkehrsberuhigung gesetzt wird. Einheitliche Beschilderungen sollen es Ortsunkundigen erleichtern sich zu orientieren und zeigen den Einheimischen sichere Radrouten an. Radabstellplätze und Servicestationen komplettieren das Radverkehrskonzept. Die Bewohner von Seekirchen sind eingeladen, ihre Vorschläge und Anregungen (zum Beispiel wo überdachte Radabstellplätze gewünscht sind) direkt an die Gemeinde rück zu melden.
Die geplanten Maßnahmen des Radverkehrskonzeptes werden mit Beginn der Radsaison 2012 umgesetzt, damit soll Radfahren in Seekirchen noch attraktiver und sicherer werden.
Rückfragehinweis: planung@verkehrssicherheit.at
11.11.2011 » Versenden » Einzelansicht