Zeitraum von 31. Dezember 2017 bis 01. Januar 2017

Verkehrs-Dialoge 2017: Das Get-together der Verkehrs-Praktiker

Heißt es Anrainer oder Anlieger? Was soll oder muss auf einer Zusatztafel stehen? Unter welchen Umständen dürfen die Abstände bei der Anbringung von Verkehrszeichen über- oder unterschritten werden? Diese und ähnliche Fragen wurden bei den Verkehrs-Dialogen 2017, die von Wieser Verkehrssicherheit kürzlich gemeinsam mit Forster Verkehrstechnik abgehalten wurden, heiß diskutiert.

Entstanden aus einer wissbegierigen Stammtischrunde haben sich nunmehr die Verkehrs-Dialoge von Wieser Verkehrssicherheit und Forster Verkehrstechnik zu einer viel beachteten Informations- und Diskussionsreihe im gesamten Land Salzburg entwickelt. Insgesamt fünf Veranstaltungen, verteilt auf das ganze Land, beweisen das große Interesse. Vor allem die Tipps und Empfehlungen aus der Praxis machen die Gespräche für die vielen Teilnehmer so wertvoll. Fundiertes Wissen über Gesetze, Verordnungen und Richtlinien im Verkehrswesen vermittelten nicht nur DI Peter Rettenbacher, Strassenverkehrssicherheitsgutachter bei Wieser und Emmerich Stangl, Verkehrstechnik-Experte bei Forster, sondern auch die Spezialisten für den Fachbereich Polizei und Verkehr in den Bezirkshauptmannschaften Tamsweg (Mag. Alexandra Krabath), St. Johann (Margarete Seidl), Zell am See (RegRat Kurt Reiter) und Salzburg-Umgebung (Doris Aigner und Monika Pichler).

Mit den Verkehrs-Dialogen eine Plattform schaffen, die möglichst viele erreicht, die für Gemeinde- und Landesstraßen zuständig sind, ist Ziel der Veranstalter. Der Einladung gefolgt waren dann auch zahlreiche Amtsleiter, Bauamtsleiter, Bauhofleiter aber auch Bürgermeister und Mitarbeiter der Straßenmeistereien. In zahlreichen Fallbeispielen wurden sowohl allgemeine als auch spezielle Fragen erörtert, wie beispielsweise ab wann die Fließverkehrsregel und ab wann die Rechtsregel bei Hauszufahrten Anwendung findet, oder wie Halte- und Parkverbote am effizientesten kundgemacht werden können. Die entspannte Atmosphäre nutzten die Anwesenden auch für ein gegenseitiges Kennenlernen und den persönlichen Erfahrungsaustausch.

Darüber, dass es für die Verkehrs-Dialoge eine Fortsetzung geben wird, ist sich die Wieser-Geschäftsleitung, Daniel Thaler und Mag. Sabine Lachberger, einig. Allein die Fülle an neuen Gesetzen und Richtlinien, die jedes Jahr über die Regierungsbank gehen, machen es notwendig, sich ständig auf dem Laufenden zu halten und Vorschläge für die praktische Umsetzung einzuholen.

09.10.2017 » Versenden » Einzelansicht

Wieser schafft behindertengerechte Zugänge in Köstendorfs Schulen

Rechtzeitig vor Schulbeginn wurden in der Gemeinde Köstendorf die Zugänge zu den örtlichen Schulen, dem Kindergarten sowie dem Heimatmuseum behindertengerecht aufgerüstet. Bodenleitstreifen in Frästechnik im Außenbereich, eine Anti-Rutsch-Beschichtung und Klebestreifen im Hausinnern erfüllen nun die Bestimmungen zur Barrierefreiheit für öffentliche Gebäude.

Laut Behindertengleichstellungsgesetz sind alle baulichen und sonstigen Anlagen, die öffentlich zugänglich sind, wie Ämter, Behörden, Schulen, Geschäftslokale etc. - ob Altbestand oder Neubau - mit einem Blindenleitsystem zu versehen. Die Gemeinde Köstendorf kommt dieser Verpflichtung nach und beauftragte Wieser Verkehrssicherheit in den Sommerferien, ihre Schulen, den Kindergarten sowie das Heimatmuseum mit einem taktilen Leitsystem auszustatten. Ergänzt wurden diese Maßnahmen durch eine Beklebung der Glaselemente in den Eingangsbereichen, wodurch die Scheiben besser wahrgenommen und so ein Anprall vermieden werden kann.

Wieser Verkehrssicherheit, Spezialist in puncto tastbarer (taktiler) Systeme, konnte der Gemeinde für Innen- und Außenbereiche passende Lösungen anbieten, die auch den Richtlinien laut ÖNORM V 2102-1 entsprechen. Blinde oder sehbehinderte Schüler, Eltern oder Gäste der Schulen haben nun die Chance, sich selbständig besser orientieren zu können und Köstendorf beweist damit untrüglich ein hohes Maß an Verständnis für die Probleme bewegungs- und sinnesbeeinträchtigter Menschen.

 

 

Bei Fragen zur Wegweisung für Blinde und Sehbehinderte wenden Sie sich an unsere Mitarbeiter. Hinterlassen Sie hier Ihre Nachricht. Wir kümmern uns um alles Weitere.

 

 

13.09.2017 » Versenden » Einzelansicht

Wieser testet Autonomes Fahren

Ein selbstfahrender Bus als Ergänzung für den öffentlichen Verkehr rollt derzeit im Testbetrieb in der Flachgauer Gemeinde Koppl. Mit dem Digibus werden wichtige Fragen rund um automatisierte Mobilität für die „letzte Meile“ erforscht. Wieser Verkehrssicherheit ist kürzlich ebenfalls eingestiegen, um die Zukunft des Fahrens zu erleben.

Wieser Verkehrssicherheit, ein führendes Unternehmen im Bereich Straßenausstattung und Verkehrsabsicherung, ist freilich daran interessiert zu erfahren, wohin die Reise im Bezug auf Digitalisierung und Mobilität geht. Eine Delegation, angeführt von Geschäftsleiter Daniel Thaler (im Bild 2. v. re.), konnte sich kürzlich vom Stand der Automatisierung im Personenverkehr ein Bild machen. Wie sich diese Art der Personenmobilität für den öffentlichen Verkehr in ländlichen Regionen auswirken kann, wird zukünftig von großer Bedeutung sein.

Derzeit wird mit dem Minibus die wichtige Frage rund um automatisierte Mobilität für die “letzte Meile” erforscht. Die letzte Meile – der Weg von der Haltestelle zum Wohn- oder Zielort – ist ein kritischer Aspekt für die Kundenakzeptanz von bestehenden öffentlichen Verkehrsmitteln. Unter der Leitung von Salzburg Research werden die Rahmenbedingungen in Koppl genützt, um selbstfahrende Fahrzeuge im Test- und Realbetrieb zu prüfen.

Bei der Fahrt mit dem Digibus wurde allerdings sehr schnell klar, dass wir von einem gänzlich autonomen Fahren noch meilenweit entfernt sind. Das Fahrerlebnis gefiel den Mitfahrenden zwar ausgenommen gut, überrascht waren die Tester von den starken, teilweise ruckartigen Bremsungen, wenn der selbstfahrende Bus ein Hindernis erkennt.

Mit großem Interesse verfolgt Wieser Verkehrssicherheit die weitere Entwicklung. Autonome Fahrzeuge in ihrer Fahraufgabe zu unterstützen, ist ein spannendes Betätigungsfeld, bei dem sich Wieser im Bereich Infrastruktur durchaus einbringen könnte.

 

 

06.09.2017 » Versenden » Einzelansicht

S-Bahn Haltestelle Bad Vigaun feierlich eröffnet

Die alte Bahnstation mit Schrankenanlage bei Langwies in Bad Vigaun ist einem modernen Bahnhof gewichen. Nun wurde die neue Haltestelle samt der im letzten Bauabschnitt errichteten Rad- und Fußwegunterführung und Park + Ride-Anlage offiziell eröffnet. Die nötige Beschilderung mit Verkehrszeichen besorgte Wieser Verkehrssicherheit.

Mit enormem Aufwand wurde in Bad Vigaun eine moderne S-Bahn Haltestelle errichtet. Während die Autofahrer auf der neuen Umfahrung bereits seit Ende 2015 freie Fahrt haben, mussten sich Fußgänger und Radfahrer noch etwas gedulden. Am vergangenen Wochenende erfolgte nun die feierliche Eröffnung der neuen Haltestelle.

Wieser begleitet dieses Großprojekt nun schon seit Jahren. Die umfangreiche Baustellenabsicherung im Zuge der Errichtung der Umfahrung lag schon in den Händen von Wieser Verkehrssicherheit und zuletzt konnte Wieser das Herzstück der neuen Haltestelle - die neue Rad- und Fußwegunterführung – und die Park + Ride-Anlage mit Verkehrszeichen ausstatten. Absperrpfosten, die das Areal in befahrbare und nur für Fußgänger benützbare Bereiche gliedern, wurden ebenfalls von Wieser stationiert.

Straßenausstatter und Verkehrssicherheitsexperte Wieser freut sich, mit einem kleinen Beitrag an der Verwirklichung dieser modernen und nachhaltigen Verkehrslösung beteiligt zu sein.

 

 

24.08.2017 » Versenden » Einzelansicht

Park & Ride Süd von Wieser neu beschildert

Für die neue Beschilderung des Park & Ride Süd an der Salzburger Alpenstraße haben sich kürzlich die Werbe- und Verkehrstechniker bei Wieser Verkehrssicherheit ins Zeug gelegt. Rund 40 Schilder wurden im Auftrag von Contipark innerhalb des Parkplatzes und auf der Zufahrt angebracht sodass für die Benützer nun eine übersichtliche Orientierung möglich ist.

Contipark, der Bewirtschafter von Parkeinrichtungen, beauftragte Wieser Verkehrssicherheit mit der Errichtung eines neuen Leitsystems auf dem Park & Ride-Platz Süd an der Alpenstraße in der Stadt Salzburg. Neue Richtungspfeile, Verkehrszeichen, Ein- und Ausfahrts-Schilder sowie die Parkplatzeinteilung für Pkw und Busse sollen künftig für eine bessere Übersicht sorgen. Die Schilder wurden weitgehend in Eigenproduktion hergestellt und mit Hilfe von Fundamentsockeln aus Beton und Rohrstehern fachgerecht verankert.

Die perfekten Voraussetzungen nützend, hat sich die Salzburg AG gleich mit einem Auftrag für ein Fußgänger-Leitsystem auf dem Park & Ride-Platz angeschlossen. Hinweisschilder mit Informationen, wo sich Zu- und Ausgänge befinden, welche Route Rollstuhlfahrer benützen müssen oder wo Tickets gelöst werden können, wurden von der Beschriftungsabteilung produziert und vom Montageteam von Wieser auf den bereits montierten Rohrstehern fixiert. Durch die unverzügliche Kombination beider Aufträge gelang es Wieser, dem Kunden nicht nur Zeit, sondern auch Kosten zu sparen.

Sogar bei der Sanitärfrage konnte Wieser Auftraggeber Contipark eine dauerhafte Lösung anbieten. Ein komplett ausgestatteter WC-Container mit einem Damen- und einem Herrenabteil sowie einer behindertengerecht ausgerüsteten Kabine wird auf dem Parkplatz künftig die Sanitärprobleme sauber und komfortabel übernehmen.

Für fachgerechte Beratung hinsichtlich Werbetechnik oder StVO-konformer Beschilderung stehen die Experten bei Wieser jederzeit parat. Auch für Zustellung und Montage ist Wieser der Profi für jeden noch so kniffligen Auftrag.

 

 

Hinterlassen Sie hier Ihre Nachricht. Wir beraten Sie gerne.

 

 

25.07.2017 » Versenden » Einzelansicht

Wieser fertigt neue Hausnummernschilder für Strobl

Mit der Ausgabe der neuen Hausnummernschilder für den Ortsteil Aigen-Voglhub will die Gemeinde Strobl am Wolfgangsee im kommenden August beginnen. Mit der Produktion der Tafeln war Wieser Verkehrssicherheit beauftragt. In der hauseigenen Beschriftungsabteilung wurden dafür kürzlich über 300 Hausnummern im Sondermaß gefertigt.

Hochwertige Folien für langfristige Anwendungen im Digitaldruck wurden für die Herstellung der Hausnummernschilder für die Gemeinde Strobl am Wolfgangsee verarbeitet. Überzogen mit Schutzlaminat und aufgebracht auf Aluminium wurden kürzlich die rund 300 neuen Tafeln an die Gemeinde geliefert. Der geplanten Ausgabe ab August an die Bewohner des Ortsteiles Aigen-Voglhub steht nun nichts mehr im Wege.

Bereits im Herbst vergangenen Jahres wurden von Wieser knapp 90 neue Hausnummernschilder für Strobl für den Ortsteil Enterbach produziert. Der Folgeauftrag bestätigt die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Gemeinde.

 

 

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25.07.2017 » Versenden » Einzelansicht

Mit Wieser auf den Weg zum Electric Love

Heute, 12 Uhr, ging‘s los: Das Electric Love Festival am Salzburgring hat seine Pforten geöffnet. Die Festivalgäste pilgern Richtung Plainfeld. Gelenkt und geleitet mithilfe von Wieser Verkehrssicherheit. Die umfangreiche Beschilderung um das Gelände und auf den Zufahrtswegen liegt seit Bestehen des Festivals fix in den Händen von Wieser.

Ob mit EDM, Dubstep, Electro, House, Hardstyle oder Drum´n´Bass, die Weltelite der DJ Szene wird am kommenden Wochenende den Salzburgring zum Brodeln bringen. Das Electric Love Festival feiert seine fünfte Auflage und Zehntausende werden mitfeiern.

Einem komplexen Verkehrsplan folgend, positionierte Wieser Verkehrssicherheit vorab das färbige Leitsystem auf den Anfahrtsrouten und am Festivalgelände selbst. Wichtig, da bereits bei der Anreise mit Pkw und Caravan auf die Farben der Beschilderung und der jeweiligen Festival-Tickets geachtet werden muss um ans richtige Ziel zu gelangen. Zahlreiche Haltverbote, Geschwindigkeitsbeschränkungen und Zusatztafeln stellen darüber hinaus die geordnete An- und Abreise sicher. Insbesondere betroffen sind die B 158 - Wolfgangsee Straße (hier gilt ein absolutes Halte- und Parkverbot), die L 220 - Plainfelder Landesstraße, die L 107 - Wiestal Landesstraße und die L 117 - Enzersberg Landesstraße.

Produziert wurden alle Schilder bei Wieser Verkehrssicherheit in der hauseigenen Werkstätte. Die Verkehrszeichen wurden im Digitaldruck mit reflektierender Folie ausgeführt und sind damit besonders gut sichtbar. Das hohe Maß an Flexibilität zeichnet Wieser speziell aus und lässt Wieser zum verlässlichen Partner für immer mehr Organisatoren von Großveranstaltungen werden.

 

 

05.07.2017 » Versenden » Einzelansicht

Positiv auffallen mit Objektbeschriftung von Wieser

Zahlreiche Spitzenathleten, Teams und Freizeitsportler vertrauen sportssupport, wenn es um ihre körperliche Fitness geht. sportssupport vertraut auf Wieser Verkehrssicherheit, wenn es um Werbepräsentationen im öffentlichen Raum geht. Das Firmenauto wurde für sportssupport von Wieser bereits beklebt, nun ist die Außenwerbung am Firmenstandort an der Reihe.

Knapp meterhoch sind die Lettern, die sportssupport an der Fassade seines Fitness-Studios in der Rudolf-Biebl-Straße in der Stadt Salzburg nun anbringen ließ. Wie schon für die Beschriftung des Dienstfahrzeugs im vergangenen Jahr, wurde Wieser Verkehrssicherheit nun mit der Produktion der Klebetexte für die Fassade betraut.

Wieser kann zwar grundsätzlich für die Montage von Schildern, Werbetafeln oder Klebetexten auf ein hoch qualifiziertes Team zurückgreifen, im Fall Projekt Rudolf-Biebl-Straße hat man sich jedoch aufgrund der zahlreichen Obus-Oberleitungen eines professionellen Industriekletterers, der die Sache von oben aus bewerkstelligt, bedient.

Mag. Herbert Laux, Firmengründer und Geschäftsführer von sportssupport, freut sich, dass nun auch von außen gut sichtbar ist, was sich im Innern befindet.

 

 

Für Beratung oder mehr Informationen stehen unsere Mitarbeiter gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns hier. Wir begleiten Sie von der Idee bis zur Umsetzung!

 

 

06.06.2017 » Versenden » Einzelansicht

Fahrzeugbeschriftung eine Spezialkompetenz von Wieser

Mit dem Branding der bestehenden Kühlfahrzeuge-Flotte von ENGIE Austria, Filiale Wals-Siezenheim, ist die fachkundige Beschriftungsabteilung von Wieser Verkehrssicherheit aktuell befasst. Seit Ende vergangenen Jahres tritt COFELY Kältetechnik unter der Dachmarke ENGIE Austria GmbH auf, und damit ist auch eine Änderung des Unternehmens-Erscheinungsbildes einhergegangen.

Mit Erfahrung und Sachverständnis punktet Wieser Verkehrssicherheit, wenn es darum geht, Fahrzeugen ein neues Aussehen zu verleihen. Derzeit ist die Beschriftungsabteilung mit der Neugestaltung der Kühltransporter von ENGIE Austria, Filiale Wals-Siezenheim, beschäftigt. Der namhafte Anlagen- und Energiedienstleister COFELY Kältetechnik tritt seit November vergangenen Jahres unter der Dachmarke ENGIE Austria auf. Damit wurde auch das optische Erscheinungsbild des Unternehmens neu ausgerichtet und Wieser wurde mit der Umsetzung im Bereich Fuhrpark betraut.

Um den laufenden Betrieb so wenig wie möglich zu stören, wurde vereinbart, den Auftrag Zug um Zug abzuwickeln. So wird wöchentlich ein Fahrzeug innerhalb wenigen Stunden schonend von der alten Folie befreit, gereinigt und mit dem neuen Branding versehen. Insgesamt acht Fahrzeuge erhalten so ihr neues Aussehen. Das erfahrene und qualifizierte Mitarbeiterteam von Wieser kann stets flexibel auf die individuellen Kundenwünsche eingehen. Wieser Verkehrssicherheit ist fortwährend bemüht in allen Geschäftsbereichen Service, Kompetenz und Präzision aus einer Hand anzubieten.

 

 

Bei Fragen zu unseren Leistungen der Beschriftungsabteilung, wenden Sie sich persönlich oder telefonisch an unsere Mitarbeiter oder hinterlassen Sie hier eine Nachricht.

 

 

18.05.2017 » Versenden » Einzelansicht

Wieser sagt danke für Ihren Besuch auf der ASTRAD

Zurück von der ASTRAD 2017 kann Wieser Verkehrssicherheit eine äußerst positive Bilanz ziehen. Groß ist die Freude über die zahlreichen Besucher, die sich beim Wieser-Stand eingefunden haben um sich zu informieren, um fachzusimpeln oder ganz einfach um zu plaudern. Neues und Bewährtes wurde dem interessierten Fachpublikum in Wels präsentiert.

Fachpublikum aus allen neun Bundesländern fand sich kürzlich auf der ASTRAD & austroKOMMUNAL, der größten Kommunalmesse Österreichs, in Wels ein. Zum Erfolg trug wohl auch das Symposium zum Thema „Ausrüstung, Straßenerhaltung und Winterdienst“ bei. Wieser Verkehrssicherheit ist eine fixe Größe unter den Ausstellern.

Mit Know-how überzeugen

Auf reges Interesse bei den Messebesuchern stieß die Baustellenampel mit verkehrsabhängiger Rest-Rot-Anzeige am Wieser-Stand. Aber auch der Kaugummientferner – ein neues Gerät aus der Produktfamilie bei Wieser - erregte Aufsehen. Jedoch am wichtigsten – und dafür sei jedem einzelnen Besucher gedankt – waren die vielen guten Gespräche, der persönliche Gedankenaustausch und die zahlreichen Diskussionen in zwangloser Runde.

Mit persönlicher Beratung punkten

Der persönliche Kontakt zu seinen Kunden liegt Wieser Verkehrssicherheit ganz besonders am Herzen und deshalb ist Wieser in großer Zahl zur Messe angereist. Angeführt von Geschäftsleiter Daniel Thaler waren für alle Geschäftsbereiche Experten vor Ort um die vielen Anfragen zu beantworten.

Sollten trotzdem noch Fragen offen sein oder Unterlagen benötigt werden, stehen die Wieser-Mitarbeiter im Innen- und Außendienst jederzeit zur Verfügung.

 

Unser Rückblick in Bildern:

 

 

 

16.05.2017 » Versenden » Einzelansicht

Wieser punktet bei Gartencenter Dehner mit Know-how und Flexibilität

Mit Leistungen wie Beschilderung, Parkplatzmarkierung und Baustellenabsicherung bringt sich Wieser Verkehrssicherheit für das neue Gartencenter in Wals-Siezenheim ein. Dehner, der neue Gartenfachmarkt, feiert auf dem ehemaligen Gelände von Blumen Brugger diese Woche Eröffnung und Wieser wünscht seinem neuen Kunden und Nachbarn gutes Gelingen.

Wenn das neue Gartencenter Dehner an der Bayernstraße in Wals-Siezenheim diese Woche seine Pforten aufmacht freut sich Wieser Verkehrssicherheit nicht nur auf eine künftige gute Nachbarschaft, sondern auch über die gelungene Zusammenarbeit im Vorfeld zur Eröffnung, die Wieser und der neue Gartenfachmarkt miteinander verbindet.

So konnten sich die Verkehrsexperten von Wieser um die rechtskonforme Beschilderung mit Verkehrszeichen der Zu- und Abfahrten zum neuen Gartencenter kümmern. Auch die Markierung der riesigen Parkfläche inklusive Ausweisung der Behinderten- und Familienparkplätze sowie das übergroße Ankündigungstransparent anlässlich der Eröffnung des Gartenmarktes an der Fußgängerüberführung zur Red Bull Arena in Kleßheim gehen auf das Konto von Wieser Verkehrssicherheit. Für die straßentechnische Absicherung der Baustelle während der gesamten Umbauarbeiten war Wieser ebenfalls verantwortlich.

„Arbeiten auf oder an der Straße sind nicht ohne Fachwissen und oftmals auch nicht ohne vorherige minutiöse Planung durchführbar“, erklärt Bauleiter Max Leitner von Wieser. So konnte beispielsweise die Anbringung des großen Transparents an der Fußgängerbrücke erst nach 23.30 Uhr erfolgen. Ausschließlich ab diesem Zeitpunkt - nämlich außerhalb der Betriebszeiten der darunter verlaufenden Obuslinie - ist es möglich, den Strom abschalten zu lassen, was eine Durchführung der Montagearbeiten überhaupt erst zulässt.

Die deutsche Unternehmerfamilie Dehner hat den Standort in Wals-Siezenheim von Blumen Brugger übernommen und richtet den Gartenfachmarkt völlig neu aus. Wieser Verkehrssicherheit konnte dem neuen Inhaber bei allen Fragen rund um Straße und Verkehr mit Know-how und zeitlicher Flexibilität zur Seite stehen.

 

 

03.05.2017 » Versenden » Einzelansicht

Jetzt fix: Die digitale Vignette kommt ab 2018

Fahrzeuglenker und Zulassungsbesitzer haben ab 2018 die Wahl: Klebevignette, wie bisher, die an das Fahrzeug gebunden ist; oder die neu eingeführte digitale Vignette, die am Kennzeichen hängt. Ein öffentliches Register gibt künftig darüber Auskunft, ob für ein bestimmtes Fahrzeug (Kennzeichen) eine digitale Vignette erworben wurde.

Ab 2018 wird es in Österreich eine digitale Autobahn-Vignette als Alternative zum "Pickerl" geben. Der Verkehrsausschuss verabschiedete Anfang April die entsprechende Anpassung im Bundesstraßen-Mautgesetz. Die Beschlussfassung im Nationalrat ist jetzt nur noch Formsache.

Es wird eine Vignettenevidenz im Sinne eines öffentlichen Registers eingeführt, in das jede Person Einsicht nehmen und damit überprüfen kann, ob für ein bestimmtes Fahrzeug eine Vignette erworben wurde. Sie gilt für einspurige Fahrzeuge und Kfz bis 3,5 Tonnen. Vorteile bringt die digitale Vignette vor allem auch für Besitzer von Wechselkennzeichen, die nunmehr eine Vignette für mehrere Fahrzeuge verwenden können. Inhaber von Probe- und Überstellungskennzeichen wiederum wird künftig auch eine Jahresvignette angeboten.

Digitale Vignetten haben dieselbe Gültigkeitsdauer, sie kosten denselben Preis und sind jeweils als Jahresvignette, als Zweimonatsvignette und als Zehntagesvignette verfügbar. Sie unterscheiden sich voneinander aber dadurch, dass die Klebevignette am Fahrzeug haftet, während die digitale Vignette an das Kennzeichen gebunden ist.

 

 

12.04.2017 » Versenden » Einzelansicht

Neuer Kreisverkehr in Obertrum: Wieser sichert Baustelle ab

Dort wo es 1956 den wohl ersten Kreisverkehr im Bundesland Salzburg gab, wird derzeit wieder ein Kreisverkehr errichtet. Im Ortszentrum von Obertrum entsteht diese verkehrstechnische Einrichtung auf der L 101 im Kreuzungsbereich zur Hauptstraße. Die Bauarbeiten laufen auf Hochtouren und Wieser Verkehrssicherheit kümmert sich um die Verkehrsabsicherung.

In Obertrum an der L 101, der Mattseer Landesstraße, entsteht derzeit der Kreisverkehr Ortsmitte mit einer Anbindung der Hochlandsiedlung durch einen Geh- und Radweg. Ende Juni dieses Jahres werden die Bauarbeiten für den neuen Kreisverkehr abgeschlossen sein.

Wieser Verkehrssicherheit ist mit der verkehrstechnischen Baustellenabsicherung befasst. In elf Bauphasen wird diese abgewickelt. In jeder Phase gilt es bisherige Bodenmarkierungen zu demarkieren und neue anzubringen, die Beschilderung, Baken und Baustellengitter anzupassen sowie Lauflichtanlagen anzubringen. Für jede Phase gibt es einen eigenen Verkehrsplan. Auch diese wurden von den Wieser-Experten erstellt. Das umfangreiche Wissen um Gesetze, Richtlinien und Verordnungen rund um den Straßenverkehr in Österreich macht Wieser zum verlässlichen Partner für alle Baustellen auf dem Österreichischen Straßennetz.

 

 

Quelle: Salzburgwiki

06.04.2017 » Versenden » Einzelansicht

Schilder für alle Fälle: Wieser produziert, liefert und montiert

Die Vielfalt ist groß und die Varianten sind unzählig. Die Beschriftungsabteilung bei Wieser setzt die individuellen Kundenwünsche maßgeschneidert, flexibel und punktgenau um. Erst kürzlich wurde für Kuhn Baumaschinen Eugendorf ein funktionales Hinweisschild in der hauseigenen Produktionsstätte angefertigt - Lieferung und professionelle Montage an Ort und Stelle inklusive.

Ob Fahrzeuge, Fassaden oder Hinweisschilder, Wieser rückt Werbebotschaften gekonnt ins rechte Licht. Know-how und jahrzehntelange Erfahrung in der Schilderherstellung machen Wieser Verkehrssicherheit zum perfekten Partner auch in der Werbetechnik. Kunden profitieren bei Wieser vom Fachwissen hinsichtlich Sichtbarkeit, Lesbarkeit, Erkennbarkeit, Haltbarkeit u. s. w. von Schriftzeichen und Materialien.

Der Auftrag für ein Hinweisschild mit auswechselbaren Textfeldern für den Eugendorfer Baumaschinenspezialisten Kuhn wurde erst kürzlich realisiert. Fachgerechte Beratung über mögliche Produktionswege und der Austausch von Entwürfen und Layoutvorschlägen waren der Umsetzung voraus gegangen. Für die Aufstellung verließ man sich bei Kuhn ebenfalls auf Wieser. Mit passender Unterkonstruktion, Befestigungstechnik, Lieferung und Montage aus einer Hand bot Wieser ein Rundumservice vom Fachbetrieb.

Qualität und Kundenzufriedenheit haben bei Wieser oberste Priorität. Wieser begleitet den Auftraggeber von der Planung bis zur Ausführung und bietet ein Gesamtpaket, das dem Kunden dabei hilft, viel Zeit und Ärger zu sparen.

 

 

Über die unzähligen Möglichkeiten in der Werbetechnik informieren unsere Berater gerne bei einem persönlichen Gespräch. Kontaktieren Sie uns einfach!

 

08.02.2017 » Versenden » Einzelansicht

Dachlawinen - Wer haftet im Ernstfall?

Noch hat uns der Winter fest im Griff. Nicht lange und die Temperaturen werden wieder in die Höhe klettern. Und wenn es taut steigt auch die Gefahr von Dachlawinen. Hauseigentümer, deren Objekte an öffentliche Verkehrsflächen angrenzen, müssen in jedem Fall ihrer Sicherungspflicht nachkommen. Wie weit der Winterdienst in Bezug auf Dachlawinen geht, fasst Wieser zusammen.

Die Straßenverkehrsordnung (§ 93 Abs. 2) sieht vor, dass Hauseigentümer für die Beseitigung von Gefahren, die von Dachlawinen oder herabstürzenden Eiszapfen ausgehen, verantwortlich sind. Das gilt freilich nur für Dächer von Gebäuden, die an öffentliche Straßen oder Gehwege grenzen. Das Anbringen einer Warntafel in DIN A4-Größe an der Hausmauer reicht laut Oberstem Gerichtshof (OHG) nicht aus, um sich dieser Verpflichtung zu entziehen. Das Aufstellen von Warnstangen wird nur als vorübergehende Maßnahme akzeptiert, der Schnee muss so bald wie möglich gänzlich entfernt werden. Schneeschutzsysteme wie Schneefanggitter oder Schneestopper können von einer Haftung nicht befreien, wenn sie zu niedrig oder an falscher Stelle angebracht sind oder das Dach einfach zu steil ist.

Verhältnismäßigkeit prüfen

Bei andauerndem Schneefall muss aber nicht ununterbrochen aufs Dach geklettert werden um Schneewächten oder Eisbildungen vom Dach zu entfernen. Welche Sicherungsmaßnahmen ein Hauseigentümer treffen muss, richtet sich nach den im Einzelfall gegebenen Verhältnissen. Witterung, Konstruktion des Gebäudes, insbesondere des Daches, Lage des Gebäudes und Ähnliches spielen dabei eine Rolle.

Gefahren erkennen

Autobesitzer, die ihr Fahrzeug in einer „Gefahrenzone“ parken, kann eine Mitschuld treffen. Oft sind nämlich überhängende Schneedächer schon von der Straße aus erkennbar oder Warnstangen deuten auf das Risiko hin. Bei entsprechender Aufmerksamkeit hätte die Gefahr erkannt werden können sodass sich im Ernstfall die Schadenersatzforderung vermindert. Aber auch Passanten müssen auf Warnsignale wie Tropfen oder Schneerieseln vom Dach achten und laut OHG „im Winter mit dem Abgehen von kleinen Schneemengen von höher gelegenen Objekten rechnen“.

Was tun bei Schäden?

Ist ein Schaden durch eine Dachlawine an Mensch oder Fahrzeug entstanden wird empfohlen die Polizei zu rufen, Beweisfotos zu machen und mögliche Zeugen zu notieren.

 

 

26.01.2017 » Versenden » Einzelansicht

Überblick über Salzburger Straßenbaustellen 2017

Auch 2017 wird es in Stadt und Land Salzburg zur Verbesserung der Infrastruktur wieder zahlreiche Baustellen geben. Die Verantwortlichen trafen sich kürzlich zwecks Abstimmung zu einem Arbeitsgespräch. Durch gegenseitige Information und Koordinierung sollen Probleme noch besser als bisher vermieden werden. Auch Kleinbaustellen sollen künftig vermehrt in die Planung einfließen.

Eine Übersicht über Baustellen, die uns 2017 auf Salzburgs Straßen bevorstehen, hat das Land Salzburg zusammengefasst und kürzlich der Öffentlichkeit präsentiert. Eine geänderte Verkehrssituation betrifft uns alle. Die rechtzeitige Information darüber kann dabei helfen Zeitpläne einzuhalten, wovon wir wiederum alle profitieren.

Um die Belastung für Verkehrsteilnehmer und Anrainer so gering wie möglich zu halten, wurde von Landesrat Hans Mayr ein jährliches Abstimmungstreffen ins Leben gerufen. Vertreter des Landes, der Stadt Salzburg, der Asfinag, der Salzburg AG und des Staatlichen Bauamts Traunstein trafen einander kürzlich zu diesem Zweck. Die optimale Abstimmung der Arbeiten auf Salzburgs Straßen ist oberstes Ziel dieses Gesprächs. Zufriedenstellend verliefe in der Vergangenheit die Koordination von Großprojekten, hieß es aus der Besprechung. Nun sollten vermehrt auch Informationen über Kleinbaustellen in der Koordinationsstelle eingebracht werden. Oft hätten diese ebenfalls massive Auswirkungen auf die Verkehrslage, war man der einhelligen Meinung.

 

Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.01.2017 » Versenden » Einzelansicht

Was sich 2017 im Straßenverkehr ändert

Eine Reihe von Änderungen im Straßenverkehr mit Auswirkungen auf 2017 ist bereits in Kraft, Weiteres ist in Ausarbeitung. So wird künftig ein Fotobeweis bei vielen Verstößen für eine Strafe ausreichen, Elektrofahrzeuge wird man an grünen Kennzeichentafeln erkennen und für Führerscheinneulinge wird es eine längere Probezeit geben.

Radarfotos als Beweis

Gurtenmuffel und Handytelefonierer am Steuer werden es künftig schwer haben. Wer wegen einer Geschwindigkeitsübertretung geblitzt wird, kann auch wegen anderer Verkehrsdelikte bestraft werden. Der Fotobeweis aus der Radaraufnahme oder aus der Abstandsmessung genügt. Personen, die gegen das Handyverbot, die Gurt- bzw. Helmpflicht, entsprechende Kindersicherung und gegen die Beförderung der zulässigen Anzahl von Personen mit dem Auto und dem Motorrad verstoßen, werden zur Rechenschaft gezogen.

Unterstützung für Elektroautos

Eine neue Zusatztafel mit dem Symbol eines Steckers wird eingeführt. In Verbindung mit einem Zeichen "Halten und Parken verboten" besagt sie, dass an dieser Stelle das Halten und Parken für alle Fahrzeuge mit Ausnahme von Elektrofahrzeugen verboten ist.

Ab April 2017 wird es für E-Autos eigene Nummerntafeln geben. Sie werden grüne anstatt schwarze Buchstaben und Zahlen haben. Dadurch soll es leichter werden, Privilegien, wie zum Beispiel Gratisparken oder die Erlaubnis zur Benützung der Busspur, einzuführen und zu überprüfen.

Beim Kauf von Elektrofahrzeugen soll es ab März 2017 Prämien geben. Gefördert werden alle Fahrzeuge die ab 1. 1. 2017 gekauft werden, beantragt kann der Bundesanteil aber erst ab März 2017 werden. Die Anschaffung eines Elektroautos oder eines Pkw mit Brennstoffzelle wird mit insgesamt 4.000 Euro pro Fahrzeug gefördert. Für so genannte Plug-In Hybride gibt es insgesamt 1.500 Euro. Für Private steht darüber hinaus eine Förderung von 200 Euro für die Anschaffung einer Wandladestation oder eines intelligenten Ladekabels zur Verfügung.

„Alkolocks“ für alkoholauffällige Lenker

Ein alternatives Bewährungsmodell für alkoholauffällige Lenker soll mit 1. September 2017 in einen fünfjährigen Probelauf gehen. Wer sich freiwillig ein Alkotestgerät in sein Fahrzeug einbauen lässt und an einem Coaching teilnimmt, kann sich die Hälfte der Führerschein-Entziehungszeit ersparen.

Längere Probezeit für Führerscheinneulinge

Die Mopedausbildung wird ebenfalls neu geregelt. Ab 1. März darf frühestens zwei Monate vor dem 15. Geburtstag mit der Ausbildung begonnen werden. Voraussichtlich ab Jahresmitte soll auch die Prüfung selbst modernisiert werden. Ein Computertest wird den Multiple-Choice-Test auf dem Papier ersetzen.

Neue Preise für Vignetten und Kennzeichentafeln

2017 beträgt der Preis für die Pkw-Jahresvignette 86,40 Euro (2016: EUR 85,70), die 2-Monats-Vignette kostet 25,90 Euro (2016: EUR 25,70) und die 10-Tages-Vignette 8,90 Euro (2016: EUR 8,80). Für Motorräder ist für die Jahresvignette 34,40 Euro (2016: EUR 34,10) zu bezahlen, für die 2-Monats-Vignette 13,00 Euro (2016: EUR 12,90) und für die 10-Tages-Vignette 5,10 Euro (2016: EUR 5,10).

Der Preis für die Kennzeichentafeln wurde per 1. Dezember 2016 ebenfalls leicht angehoben. Bei Pkw-Kennzeichentafeln bedeutet das eine Anhebung von 9 Euro auf 10,50 Euro für eine Einzeltafel bzw. von 18 Euro auf 21 Euro für beide (vorne und hinten); bei Motorrädern erhöht sich der Preis von 9,80 Euro auf 12 Euro.

 

 

 

20.01.2017 » Versenden » Einzelansicht

Wieser sorgt für geordnete An- und Abreise bei Weltcuprennen

Bevor es Anfang Jänner wieder soweit war, dass die schnellsten Ski-Ladies beim Damen Nachtslalom in Flachau ihr Bestes geben konnten, war Wieser mit dem nötigen Verkehrskonzept für die An- und Abreise und der dazugehörigen Straßenausrüstung in Flachau am Start. Die Kooperation zwischen der Gemeinde Flachau und Wieser in Sachen Weltcuprennen währt nun schon seit vielen Jahren.

Sportliche Hochspannung und viel Programm drum herum gab es beim Damen Nachtslalom Anfang Jänner in Flachau. Zehntausende Zuschauer waren zu den Rennen und zum höchst attraktiven Rahmenprogramm gekommen.

Ob nun Weltcuprennen, Musik-Events oder Motorsportveranstaltungen, eine behördliche Genehmigung für Großveranstaltungen erhält nur, wer auch die Verkehrssituation geregelt hat. Wieser Verkehrssicherheit erwies sich in dieser Hinsicht erneut als kompetenter und verlässlicher Partner für die Weltcupgemeinde Flachau. Mit einem Verkehrskonzept, entwickelt vom gerichtlich beeideten Sachverständigen für Verkehrsfragen, DI Peter Rettenbacher, und der dafür nötigen Straßenausrüstung stellte Wieser sicher, dass es in der Region zu keinem Verkehrschaos kommt.

Mit einer ganzen Lkw-Ladung, bestehend aus Verkehrszeichen, Aufstellvorrichtungen und Absperrgittern, war ein Wieser-Team ausgerückt, um die Zuschauermassen sowie die An- und Abreise am Weltcupwochenende in geordnete Bahnen zu lenken.

Gut und sicher gelangten die Zuschauer an ihr Ziel und konnten verfolgen, wie die Schwedin Frida Hansdotter in souveräner Art und Weise den Sieg und somit den Titel der „Snow Space Princess“ in Flachau davon trug.

Bilder: Flachau Tourismus

 

Für Verkehrsplanung und für den Verleih von Straßenausrüstung stehen bei Wieser Experten zur Verfügung. Hinterlassen Sie der hier Ihre Nachricht, wir beraten Sie gerne.

 

 

17.01.2017 » Versenden » Einzelansicht