Zeitraum von 31. Dezember 2016 bis 01. Januar 2016

Kleines Ding – große Wirkung: Neue Verkehrsinsel für Neumarkt

Eine deutliche Maßnahme zur Verkehrsberuhigung setzten die Neumarkter kürzlich an der Sighartsteiner Straße um. Zahlreiche Schulkinder die bei der Haltestation Uiberackernstraße die Straße überqueren müssen um zu ihrem Schulbus zu kommen, waren immer mal wieder großer Gefahr ausgesetzt. Eine Verkehrsinsel dient nun als Querungshilfe für alle Fußgänger.

Einen wichtigen Beitrag zur Schulwegsicherung leistete die Gemeinde Neumarkt kürzlich mit der Montage einer Verkehrsinsel auf der Sighartsteiner Straße im Bereich Bushaltestelle Uiberackernstraße. In diesem Abschnitt war es für die Fußgänger und speziell für die Schulkinder immer wieder zu gefährlichen Situationen gekommen. Auf ihrem Weg von Breinberg zum Bus, der sie zur Volksschule bringt, müssen die Kinder dort die viel befahrene Sighartsteiner Straße überqueren. Die neue Verkehrsinsel wurde in Verbindung mit einer übersichtlichen Bodenmarkierung und der Beschilderung mit Richtungspfeil mittig so positioniert, dass sie gut gesehen wird und nun optimal als Querungshilfe dient. Die Stelle befindet sich knapp außerhalb des Ortsgebietes und so wurde sie zusätzlich mit einer 50-km/h-Geschwindigkeitsbeschränkung entschärft.

In solchen Situationen ist Fachwissen gefragt und Wieser kann Gemeinden in puncto Verkehrssicherheit perfekt beraten. Die zahlreichen Lüft-Produkte zur Verkehrsberuhigung gibt es im Baukastensystem und für nahezu jede Verkehrssituation kann eine passende Lösung gefunden werden.

Der Neumarkter Bauhofleiter Helmut Höllerer erarbeitete mit den Wieser-Experten diese Lösung, die schließlich Mitte Dezember umgesetzt wurde. Innerhalb weniger Augenblicke war das Inselelement aus Recycling-Kunststoff von Bauhofmitarbeiter Herbert Greischberger auf der Straße verankert und mit Richtungspfeilen versehen. Damit auch alle rechtlichen Aspekte abgedeckt sind, lieferte Wieser den Verkehrsplan gleich mit. Der gerichtlich beeidete Sachverständige für Verkehrsfragen, DI Peter Rettenbacher, ist im Wieser-Team für rechtliche Fragen der richtige Ansprechpartner.

Mehr Sicherheit für die ungeschützten Verkehrsteilnehmer ist die Mühe allemal wert, ist man in Neumarkt überzeugt.

 

Für Beratung und Informationen zu unseren Verkehrsinseln stehen unsere Mitarbeiter zur Verfügung. Hinterlassen Sie hier hier Ihre Kontaktdaten und wir kümmern uns gerne um Sie!

 

 

15.12.2016 » Versenden » Einzelansicht

Wieser präsentiert: GumBlitz, der neue Kaugummientferner

In einer Stunde bis zu 700 Kaugummis entfernen, diesen Wunschtraum eines jeden professionellen Gebäudereinigers kann Wieser ab sofort erfüllen. Der GumBlitz JKE 2000 – nicht größer als ein handelsüblicher Staubsauger – entfernt Kaugummi effektiv und umweltschonend. Mit nur 6,97 Euro pro Stunde (ohne Personal) ist er auch ein Preisknaller bei den Betriebskosten.

Ausgespuckte Kaugummis sehen nicht nur unschön aus, sie mindern auch den Wert der Immobilie und Infrastruktur. Bisher ließen sich Kaugummiflecken nur mühsam bis gar nicht von unterschiedlichen Flächen entfernen. Hochdruck, Trockeneis, Dampfsysteme oder Eissprays kommen zum Einsatz, zeitlicher und materieller Aufwand sind enorm. Bei der punktuellen Entfernung von Kaugummis ist jedoch Zeit der ausschlaggebende Faktor. Der GumBlitz JKE 2000 wird dieser Herausforderung gerecht. Ihn zeichnen hohe Leistungsfähigkeit, geringen Betriebskosten und das einfache Handling aus. Ein Fleck in wenigen Sekunden und bis zu 700 Flecken pro Stunde sind machbar.

Alfred Fasching, Betriebsleiter der Neuen Raumpflege Salzburg, war von den Vorzügen des neuartigen Kaugummientferners rasch überzeugt. Übergabe und Probelauf des ersten Gerätes erfolgten kürzlich beim Neue Raumpflege-Kunden Europark in Salzburg-Taxham. Vertreter der Herstellerfirma Jeikner KG aus Nordrhein-Westfalen ließen es sich nicht nehmen, bei der Übergabe des ersten Gerätes in Österreich dabei zu sein. Wieser-Geschäftsführer Burkhard und Daniel Thaler überreichten es den neuen Besitzern persönlich.

Wieser Verkehrssicherheit konnte sich die Rechte für den Generalimport des Gerätes für Österreich sichern und nimmt den GumBlitz ab sofort ins Sortiment auf.

Der GumBlitz ist für den Außen- und Innenbereich geeignet. Er enthält einen leistungsstarken Akku und funktioniert unter Einwirkung von Dampf, umweltfreundlichem Reinigungsmittel und anschließender thermomechanischer Reinigung. Alles, was dafür notwendig ist, ist das Einsetzen einer Gas-Kartusche, das Befüllen des GumBlitz-Behälters mit der GumBlitz-Reinigungslösung und los geht’s. Eine Zugabe von Wasser ist nicht nötig. Die Weichmacher und klebrigen Eigenschaften von Kaugummi werden zerstört und es bleibt nichts über außer einem sehr feinen Pulver. Egal, ob es sich beim Einsatzgebiet um Beton, Pflaster, Teer, Teppich, PVC, Lino, Metall, Bleche, Epoxidharz, Rolltreppen u.v.m. handelt, das handliche Gerät entfernt alle Verunreinigungen durch Kaugummi, Teerflecken, Harze und Öle. Gereinigte Flächen können sofort wieder genutzt werden.

 

Mehr über das Produkt erfahren Sie hier. Bei Fragen zum neuen GumBlitz wenden Sie sich gerne an unsere Mitarbeiter im Verkauf.

Hinterlassen Sie hier Ihre Nachricht, wir beraten Sie gerne.

 

 

06.12.2016 » Versenden » zum Produkt...

Wieser sichert neue Reitdammbrücke in Hüttau mit Leitschienen

Knapp vor dem Abschluss stehen die Arbeiten zur Errichtung der neuen Hangbrücke über dem Reitdamm auf der A 10 Tauernautobahn bei Hüttau. Für die Verkehrsabsicherung mittels Stahlleitschienen in diesem Bereich zeichnet Wieser verantwortlich. Die ASFINAG investiert insgesamt rund 21 Millionen Euro in den Neubau.

Ein deutliches Mehr an Verkehrssicherheit für die Autofahrer bringt die neue 300 Meter lange Brücke über dem Reitdamm auf der A 10 der Tauernautobahn bei Hüttau. Diese war nötig geworden da sich laut ASFINAG der Hang beim Reitdamm pro Jahr um 10 Millimeter verschoben hatte und damit die A 10 in diesem Abschnitt beeinträchtigte. Verankerungen, die in der Vergangenheit gesetzt wurden, waren am Ende ihrer Nutzungsdauer angelangt. Die neue Brücke, deren Pfeiler 60 Meter tief in den Felsen hinein gehen, stabilisiert nun den Hang und ein Verrutschen kann in Zukunft verhindert werden.

Mit dem Versetzen der Stahlleitschienen durch Wieser Verkehrssicherheit geht es auf dieser Baustelle nun in die Zielgerade. Einer sicheren Nutzung der Brücke steht nach Verkehrsfreigabe nichts mehr im Wege.

 

 

24.11.2016 » Versenden » Einzelansicht

Verkehrsfreigabe für Lieferinger Tunnel

Am kommenden Samstagmorgen wird der Lieferinger Tunnel nach insgesamt fünfmonatiger Bauzeit für den Verkehr freigegeben. Modernste Sicherheitstechnik wurde installiert und ein neuer Straßenbelag aufgebracht. Die letzte Großübung in der Nacht auf Mittwoch klappte reibungslos. Auch die Baustellenabsicherer von Wieser können nun das Kapitel Lieferinger Tunnel erfolgreich abschließen.

Egal, was umgebaut, saniert oder installiert wird, Arbeiten auf der Straße unter laufendem Verkehr bedürfen immer einer besonders sorgfältigen Absicherung. Beschilderung, Markierung, Beleuchtung, Absperrgitter oder das Einsetzung von Betonleitwänden haben nach exakten Regeln der RVS (Richtlinien und Vorschriften für das Straßenwesen) und unter strengsten Sicherheitsbedingungen für die Arbeiter zu erfolgen. Genau dieses Wissen bringt Wieser Verkehrssicherheit ein. Darüber hinaus gilt es - insbesondere beim Lieferinger Tunnel - einen minutiösen Zeitplan einzuhalten. Die Absicherungsarbeiten wurden hier ohnehin nur nachts in der verkehrsärmeren Zeit durchgeführt. „Eine Umstellung der Verkehrsführung erfordert höchste Sicherheitsvorkehrungen, jeder Schritt ist im Vorfeld geplant und muss präzise umgesetzt werden“, erklärt Gerald Krismer, Chefabsicherer bei Wieser. „Eine kleine Unachtsamkeit eines Mitarbeiters kann für ihn selbst oder für einen Verkehrsteilnehmer verheerende Folgen haben“, setzt Krismer fort.

In der Nacht auf Samstag, 26. November, stehen die finalen Arbeiten an: die Demarkierung der orangen Markierung und die Räumung der temporären Leiteinrichtungen. Nach gründlichen Tests des Warnsystems, der Entlüftungs- und Sprühnebelanlage und einer umfangreichen Übung, bei der ein Verkehrsunfall im Tunnel simuliert wurde, wird der Lieferinger Tunnel am Samstagmorgen freigegeben.

 

 

23.11.2016 » Versenden » Einzelansicht

Leitelemente zur Fahrbahneinengung in Neunkirchen

Im Zuge einer Verkehrsumstellung in der niederösterreichischen Bezirkshauptstadt Neunkirchen war es bei der Mautkreuzung im Bereich der Eisernen Brücke nötig, die Fahrbahn einzuengen. Eine sichere und nachhaltige Lösung konnte Wieser mit Leitelementen aus der Lüft-Produktpalette anbieten. Rasch war eine passende Variante ausgewählt, unverzüglich erfolgte die Umsetzung.

Betriebsansiedelungen am Gelände der ehemaligen Schraubenfabrik im niederösterreichischen Neunkirchen haben für die Bezirkshauptstadt auch eine Änderung der Verkehrsführung notwendig gemacht. Dabei wurde ein Straßenzug zu einer zweispurigen Einbahn geändert. Betroffen davon ist auch die Eiserne Brücke, die aufgrund ihrer gebogenen Deckenkonstruktion an den Rändern eine Höhe von 3,5 Meter, in der Mitte jedoch eine Höhe von 4 Meter aufweist.

Durch die seitliche Einengung mittels stabiler Leitelemente gelangen Fahrzeuge nun gar nicht mehr so nahe an den Fahrbahnrand heran, sodass eine gefahrlose Durchfahrt mit einer Höhenbeschränkung von 3,5 Meter möglich ist.

Hoch zufrieden mit dieser absolut sauberen und nachhaltigen Lösung zeigt sich Josef Haberler, Leiter des Bauhofes der Stadtgemeinde Neunkirchen. „Freilich hätten wir auch eine etwas kostengünstigere Variante wählen können, wir haben uns aber für die qualitativ hochwertige und verkehrstechnisch sicherste Ausführung entschieden“, erklärt Haberler.

Die Lüft Leitelemente sind absolut robust, wartungsfrei, UV-, frost- und farbbeständig. Sie können auf geraden Strecken, in Bögen und im Kreis verbaut werden. Sie bestehen aus umweltfreundlichem Recycling-Kunststoff und können zur Verbesserung der Nachtsichtbarkeit mit seitlichen Reflektoren oder mit 360-Grad-Kugelreflektoren ausgestattet werden.

 

Über die vielen nachhaltigen Lüft-Produkte zur wirksamen Lenkung, Sicherung oder Leitung des Verkehrs informieren unsere Mitarbeiter gerne persönlich. Kontaktieren Sie uns hier. Wir beraten Sie gerne!

 

 

17.11.2016 » Versenden » Einzelansicht

Neu bei Baustellenampeln: Verkehrsabhängige Rot-Rückzählanzeige

Eine verkehrsabhängige Restrot-Anzeige hat Berghaus heuer neu auf den Markt gebracht. Bisher war ein Einsatz der Anzeige nur im Festzeitbetrieb möglich. Auf der internationalen Fachmesse für Verkehrstechink in Amsterdam wurde die Innovation heuer  präsentiert und Wieser Verkehrssicherheit wickelt den Verleih in Österreich ab.

Eine Rot-Rückzählanzeige bei mobilen Ampelanlagen in Baustellenbereichen gibt es ja schon lange. Bisher war deren Einsatz jedoch nur im Festzeitbetrieb möglich. Mit der Einführung des verkehrsabhängigen Ampelbetriebs entfiel die Möglichkeit einer Restrot-Anzeige. Berghaus Verkehrstechnik in Nordrhein-Westfalen ist es nun gelungen, eine verkehrsabhängige Variante zu entwickeln, die sich selbst bei jedem Umlauf automatisch auf das momentane Verkehrsaufkommen anpasst.

Die Verkehrsexperten bei Wieser halten diese Modifikation für äußerst wichtig, kommt es doch gegenwärtig immer wieder vor, dass bei längeren Wartezeiten von einem Defekt der Ampel ausgegangen und bei Rot in die noch gesperrte Engstelle eingefahren wird. Extrem heikle, wenn nicht sogar lebensgefährliche Situationen können daraus entstehen. Außerdem nehmen Verkehrsteilnehmer das Warten an Baustellen viel gelassener hin, wenn sie über die Dauer der Rotphase informiert werden.

Wie bisher wird die Rot-Rückzählanzeige direkt neben dem Rotlicht montiert, sodass der Bezug zur Rotphase eindeutig hergestellt ist. Auf Wunsch kann die Anzeige in den letzten fünf Sekunden vor Ablauf auf Dunkel geschaltet werden um keine Kavalierstarts zu provozieren. Aufgrund einer komplett neuen Steuereinheit ist die Adaptierung bisheriger Ampelanlagen nicht möglich, eine Neuanschaffung ist vonnöten.

Wieser sieht es als ureigene Aufgabe über neue Produkte, innovative Lösungen im Bereich Verkehrssicherheit oder über rechtliche Veränderungen zu informieren, um dabei zu helfen, Österreichs Straßen noch sicherer zu machen.

 

 

Weitere Informationen zu diesem Produkt finden Sie hier oder erfahren Sie durch unsere Mitarbeiter im Verleih. Hinterlassen Sie hier Ihre Nachricht und wir kümmern uns um alles Weitere.

 

 

15.11.2016 » Versenden » Einzelansicht

Was tun, wenn’s eng wird? Reißverschlusssystem richtig anwenden

Wie verhalte ich mich richtig, wenn ich auf einer mehrspurigen Fahrbahn unterwegs bin und meine Fahrspur aufgrund einer Baustelle endet? Der Gesetzgeber sieht hier vor, dass sich Fahrzeuge vor der Engstelle im Reißverschlusssystem auf den verbleibenden Fahrstreifen einordnen. Was es dabei zu beachten gilt, wird hier zusammengefasst.

Auf Autobahnen oder mehrspurigen Straßen kommen wir sehr häufig in eine Lage, bei der Fahrstreifen aufgrund einer Baustelle oder auch aus anderen Gründen zusammen gelegt wurden, sprich ein Fahrstreifen endet. Unwissenheit im Umgang mit dieser Verkehrssituation führt oftmals zu Ärger, unnötigem Stau und zum Eingehen von Risiken.

Die Straßenverkehrsordnung sieht hier eindeutig vor, dass den am Weiterfahren gehinderten Fahrzeugen der Wechsel auf den zunächst gelegenen verbleibenden Fahrstreifen zu ermöglichen ist. Und zwar wechselweise im sogenannten Reißverschlusssystem. Ein Fahrzeug auf dem zu Ende gehenden Fahrstreifen folgt auf das Fahrzeug auf dem durchgehenden Fahrstreifen und so weiter.

„Ganz wichtig dabei ist, dass die Fahrer tatsächlich bis zur Engstelle vorfahren“, erklärt ÖAMTC-Verkehrsjuristin Mag. Martina Schlegel-Lanz .

„Voraussetzung für das Anwenden des Reißverschlusssystems ist, dass Kolonnenverkehr vorliegt. Von einer Kolonne spricht man bereits, wenn zwei Fahrzeuge je Fahrstreifen die Fahrbahn benützen. Wenn nur ein Fahrzeug je Fahrstreifen unterwegs ist, hat das Fahrzeug auf dem fortgeführten Fahrstreifen Vorrang“, führt Schlegel-Lanz weiter aus.

Häufige Fehler in der Praxis

Die erste Vorwarntafel bei Langzeitbaustellen auf Autobahnen steht in der Regel mindestens 1000 Meter vor der Einengung. „Bereits hier beginnen manche Fahrer unkontrolliert die Spur zu wechseln. Der Verkehr kommt ins Stocken. Fahrzeuglenker auf der weiterführenden Spur lassen Lenker einordnen. Bei der Engstelle angekommen haben sie dann das Gefühl, dass es jetzt aber reicht und hindern Fahrer, die bis zur Engstelle vorgefahren sind, am Einordnen. Dabei sind letztere im Recht! Das Aggressionspotential steigt, Gefahrensituationen entstehen“, schildert die Verkehrsjuristin ein Beispiel aus der Praxis.

Ein gewaltsames Durchsetzen dieses Rechts ist aber nicht zulässig. Jeder Lenker eines Fahrzeuges darf den Fahrstreifen nur dann wechseln, wenn er sich davon überzeugt hat, dass dies ohne Gefährdung oder Behinderung anderer Straßenbenützer möglich ist.

 

 

09.11.2016 » Versenden » Einzelansicht

Was bringt die Novelle zur Kraftfahrgesetz-Durchführungsverordnung?

Eine Preiserhöhung bei den Kennzeichentafeln, eine Erleichterung bei den Nachtfahrten für die Fahrschulen und eine Erleichterung bei der Anbringung von reflektierenden Warnmarkierungen bei Anbaugeräten bringt die 62. Novelle zur KDV (Kraftfahrgesetz-Durchführungsverordnung) 1967 mit sich. Sie wurde am 20. Oktober kundgemacht. Wieser Verkehrssicherheit fasst zusammen.

Die wesentlichsten Punkte der 62. Novelle der Kraftfahrgesetz-Durchführungsverordnung betreffen

a) die Kennzeichentafel

Der Preis für die Kennzeichentafeln wird um ca. 16 % angehoben. Bei den „gewöhnlichen“ Kennzeichentafeln bedeutet das eine Anhebung von 9 auf 10,50 Euro für eine Einzeltafel bzw. von 18 auf 21 Euro für eine Kennzeichentafelgarnitur. Das Entgelt für die Hersteller von Kennzeichentafeln ist seit 2002 nicht mehr angehoben worden. Die Kosten für Rohstoffe, Energie und Transport sowie die Lohnkosten sind seither aber um mehr als 20 % gestiegen.

b) Nachtfahrten bei Fahrschulen

Insbesondere im Frühjahr und Sommer gibt es häufig Probleme für Fahrschulen die vorgeschriebenen Nachtfahrten durchzuführen. Auf Nachtfahrten im Rahmen der Fahrschulausbildung kann ab 21. Oktober 2016 verzichtet werden, wenn Übungsfahrten ("L") absolviert werden. (Erfahrungsgemäß werden Nachtfahrten ohnedies im Rahmen der privaten Fahrten gemacht.) Das gilt – unabhängig vom Antragsdatum im Führerscheinregister! – auch für bereits laufende Ausbildungen sowie auch dann, wenn das "L" zusätzlich zur normalen Fahrschulausbildung beantragt wird, ohne die vollen 1.000 km Selbstausbildung zu absolvieren.

Zum Vergleich: Bei Ausbildungsfahrten ("L17") ist bereits seit 1999 keine Nachtfahrt im Rahmen der Fahrschulausbildung vorgeschrieben. Um mehr Flexibilität zu schaffen, können die Nachtfahrten auch schon im Rahmen der Hauptschulung gemacht werden, und nicht wie bisher zwingend im Rahmen der Perfektionsschulung.

c) Warnmarkierungen bei Anbauten

Die Änderungen hinsichtlich der reflektierenden Warnmarkierungen bringt Erleichterungen für die Personen, die landwirtschaftliche Fahrzeuge bzw. Anbaugeräte im Ausland gekauft haben und nunmehr nicht mehr verpflichtet sind, die speziellen österreichischen Warnmarkierungen anzubringen, da die bereits angebrachten Warnmarkierungen mit den international üblichen Abmessungen nunmehr akzeptiert werden.

Die bisherigen Bestimmungen betreffend reflektierende Warnmarkierungen passen zwar für die Kennzeichnung von Hubladebühnen, bereiten aber Schwierigkeiten bei der Kennzeichnung von Anbaugeräten. Daher wird die bisherige Bestimmung geteilt und die Anforderungen an reflektierende Warnmarkierungen zur Kennzeichnung von Anbaugeräten werden im neuen Abs. 2 festgelegt. Dabei wird klargestellt, dass diese bei Anbaugeräten von vorne und hinten sichtbar angebracht werden müssen und dass die handelsüblichen Größen von 285 x 285 mm zulässig sind. Die Anbringung auf flexiblem oder klappbarem Trägermaterial ist nicht notwendig (siehe Abbildung unten).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

27.10.2016 » Versenden » Einzelansicht

Münchner Kunstobjekt aus Folienmarkierung von Wieser

Erstaunlich, wofür temporäre Folienmarkierung eingesetzt werden kann. Zuletzt nämlich für ein Kunstprojekt im Norden Münchens, wo die Münchner Künstlerin Silvia Wienefoet im Rahmen der Reihe Kunst im öffentlichen Raum eine Textinstallation aus oranger Straßenmarkierungsfolie an ausgewählten Orten auf den Boden aufgebracht hat.

Unter dem Titel schönheimat ist im Norden Münchens in Zusammenarbeit mit dort lebenden Jugendlichen ein Kunstprojekt entstanden, das die zentralen Werte der jungen Leute zum Thema Heimat widerspiegelt. In bis zu acht Meter großen Lettern wurden von der Künstlerin Silvia Wienefoet Texte und Schlagwörter auf den Boden geschrieben, mit denen sich die Jugendlichen identifizieren können. Und zwar an ausgewählten Plätzen, die für die Jugend eine besondere Bedeutung haben.

Dafür verwendete die Akteurin die orange Bodenmarkierungsfolie von 3M, die eigentlich für die temporäre Markierung für geänderte Fahrstreifen bei Baustellen entwickelt wurde und die sich nach getaner Arbeit wieder rückstandsfrei lösen lässt.

Anfang Oktober wurde das Projekt der Öffentlichkeit präsentiert. Für die Dauer von sechs Wochen werden die universalen Werte, wie Selbstbestimmung, Weltbürger sein oder Verbundenheit, aus oranger Markierungsfolie zu ortsbezogenen Skulpturen im öffentlichen Raum.

Bilder: Ralph Walczyk

 

 

13.10.2016 » Versenden » Einzelansicht

Wieser tauscht Alu- gegen Stahl-Leitschienen an der Alpenstraße

An der Alpenstraße in der Stadt Salzburg zwischen Hellbrunner Brücke und der Firma MACO Beschläge ist die Fahrbahn derzeit in beiden Richtungen nur einspurig befahrbar. Grund dafür sind Arbeiten an der Mittelleitschiene. Der Altbestand aus Aluminium wird von Wieser Verkehrssicherheit durch hochwertige Stahl-Leitschienen ersetzt.

Mit der Demontage der alten, nicht mehr zeitgemäßen Alu-Leitschienen entlang der Alpenstraße in der Stadt Salzburg wurde soeben begonnen. Wieser Verkehrssicherheit tauscht im Auftrag des Landes Salzburg den Altbestand durch Stahlschienen, die den strengen Auflagen der Behörde gerecht werden. „Das Problem bei den alten Aluschienen ist, dass das Material bei geringster Krafteinwirkung splittert“, weiß Bauleiter Cristof Pratneker von Wieser. „Im Falle eines Anpralls durchstößt ein Fahrzeug das alte System ohne weiteres und Fahrzeug samt Insassen landen im Gegenverkehrsbereich. Was das bedeutet, ist jedem klar“, macht Pratneker deutlich.

Das Land Salzburg hat sich zum Ziel gesetzt, auf allen Landesstraßen Leitschienen aus Aluminium sukzessiv durch ein geprüftes und dem neuesten Stand der Technik entsprechendes Fahrzeugrückhaltesystem zu ersetzen.

Die Spezialisten von Wieser sind bei dieser Aufgabe immer wieder gefragt. Leitschienenmontage und Baustellenabsicherung gehören seit über 40 Jahren zum Kerngeschäft des Unternehmens.

Mit Bauarbeiten an der Alpenstraße ist noch bis Mitte Dezember zu rechnen. Im Zuge der Arbeiten werden auch ein Geh- und Radweg errichtet sowie die Querungshilfe für den Fürstenweg neu angelegt.

 

 

06.10.2016 » Versenden » Einzelansicht

Lieferinger Tunnel: Ab morgen neue Verkehrsführung

In Rekordzeit wurde am vergangenen Wochenende die Sanierung des Lieferinger Tunnels auf der A 1 in Fahrtrichtung Wien fertig. Jetzt geht’s an die Sanierung der Röhre Richtung München. Dazu müssen die Baustellenabsicherer von Wieser in den drei Nächten von Sonntag, 4. bis Mittwoch, 7. September 5.00 Uhr früh den gesamten Verkehr in die sanierte Röhre verlegen.

Seitenwechsel bei der Baustelle Lieferinger Tunnel auf der A 1 Westautobahn. Ab morgen fahren die Autofahrer durch die nunmehr renovierte Tunnelröhre. In den drei Nächten davor haben die Experten von Wieser Verkehrssicherheit die umfassende Verlegung des Verkehrs zu bewerkstelligen. Während der nächtlichen Arbeiten können die Autofahrer kurzfristig beide Tunnelröhren benutzen. Es steht allerdings in dieser Zeit in beiden Richtungen nur jeweils eine Fahrspur zur Verfügung. Chef-Absicherer Gerald Krismer appelliert an die Autofahrer, den Baustellenbereich zur eigenen Sicherheit besonders aufmerksam zu passieren. Abstand halten, um auf eigene oder Fehler anderer noch reagieren zu können, ist das Um und Auf.

Mit der Verlegung der Verkehrsführung ist auch eine Änderung bei den Autobahnausfahrten verbunden. Die Ausfahrt Salzburg-Mitte steht nun in Fahrtrichtung Wien wieder zur Verfügung. In Fahrtrichtung München ist die Auffahrt ab heute 20.00 Uhr gesperrt. Die beschilderte Umleitung führt über die Abfahrt Salzburg-Nord.

Im neuen Baustellenbereich werden wie bei der bisherigen Baustellenführung in beide Richtungen zwei Fahrstreifen zur Verfügung stehen. Die zweite Seite wird nun bis Ende November saniert.

 

 

06.09.2016 » Versenden » Einzelansicht

Ironman 70.3 startet am kommenden Sonntag und Wieser sichert ab

Die einzigartige Triathlonveranstaltung in Salzburg, der Ironman 70.3 Zell am See-Kaprun, wird Ende August unzählige Athleten und Fans in den Pinzgau locken. Wieser ist mittendrin und kümmert sich um Straßensperren entlang der Rennstrecke, Geschwindigkeitsreduktionen an neuralgischen Stellen und um die rechtzeitige Information aller Straßenbenützer.

Wenn sich am kommenden Wochenende die Triathlon-Elite aus dem In- und Ausland in Zell am See einfindet, sind die Verkehrsteilnehmer bereits bestens über die bevorstehenden Straßensperren informiert. Von Zell am See bis Bischofshofen, Mittersill, Kitzbühel, St. Johann/Tirol und Unken und sogar über den Großglockner bis Heiligenblut haben Wieser-Montageteams im Vorfeld des Bewerbes präzise Informationstafeln aufgestellt. Am Renntag selbst kümmert sich Wieser um Geschwindigkeitsbeschränkungs- und Fahrverbotstafeln entlang der Lauf- und Radrennstrecke. Produziert wird die Hinweisbeschilderung in der hauseigenen Beschriftungsabteilung, wodurch alle Möglichkeiten der Gestaltung rasch und flexibel genutzt werden können. Exponierte Stellen entlang der Strecke werden darüber hinaus von Wieser durch Absperrgitter abgesichert damit sich Sportler und Zuschauer nicht in die Quere kommen.

Die Totalsperre der B 311 zwischen Saalfelden, Piesendorf, Zell am See und Lend und der B 164 von Lend über den Filzensattel am Hochkönig nach Saalfelden erfolgt am Sonntag, 28. August 2016, von 11 bis (je nach Rennfortschritt) voraussichtlich 16.30 Uhr.

Überwacht wird die Sperre von der Polizei, die die Straßenbenützer auch persönlich informiert oder falls nötig Rettungseinsätze regelt. Wolfgang Grösslinger, Projektleiter bei Wieser, ist mit seiner Schnelleingreiftruppe dennoch vor Ort um auf alle verkehrstechnischen Herausforderungen flexibel reagieren zu können. Außerdem müssen Geschwindigkeitsbeschränkungen nach dem Rennen rasch wieder deaktiviert werden.

 

 

24.08.2016 » Versenden » Einzelansicht

Wieser macht in Altentann die Nacht zum Tag

Mit internationaler Beteiligung ging kürzlich das einzige 24-Stunden-Golfturnier der Welt im Golf & Country Club Gut Altentann in Henndorf über die Bühne. Bei Tag und bei Nacht hatten die Teams ihre Runden zu absolvieren. Wieser Verkehrssicherheit trägt mit seinen Leuchtballonen wesentlich zum Gelingen dieses Events bei.

Für „das außergewöhnlichste Golfturnier dieses Planeten", so die renommierte Fachzeitschrift Golfrevue, kamen kürzlich 150 Teilnehmer aus Österreich, Deutschland, Tschechien, England, Lichtenstein und der Schweiz im Golfclub Gut Altentann in Henndorf am Wallersee zusammen. Golfen bei Tag und bei Nacht lautete die Challenge. Zum nunmehr bereits siebten Mal lud Veranstalter Markus A. Niedrist zum 24-Stunden-Golfturnier, das von Wieser Verkehrssicherheit mit leistungsstarken Powermoon Ballonleuchten ausgestattet wurde. So fanden die Teilnehmer auch nachts die Greens und Anspielzonen zwischen Loch 1 und 9 taghell erleuchtet vor.

Spannend blieb der Bewerb bis zum Schluss. Das englische Team „God Shave the Queen“ konnte sich den ersten Rang in der Netto-Gesamtwertung sichern. Den Bruttosieg holte sich das von Wieser Verkehrssicherheit ins Rennen geschickte Team „Streetworker“ (unten links).

 

 

23.08.2016 » Versenden » Einzelansicht

Neue Sicherheitskleidung für Wieser-Mitarbeiter

Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr arbeitet Wieser seit über 40 Jahren. Damit bestmögliche Sicherheit auch für die Mitarbeiter gewährleistet ist, hat Wieser sein Team nun mit neuester Schutzkleidung ausgestattet. Neben dem Sicherheitsaspekt ist der Geschäftsleitung der einheitliche Auftritt der Belegschaft ein weiteres wichtiges Anliegen.

Schutzkleidung, die in Sachen Sicherheit und Funktionalität alle Stückerln spielt, wurde den Wieser-Mitarbeitern kürzlich bei der traditionellen Grillfeier bzw. bei einem Besuch in der Filiale Zirl überreicht. Alle Mitarbeiter, die in den Werkstätten und auf der Straße tätig sind, verfügen nun vom T-Shirt über Regenkleidung bis zur Winterjacke über eine großzügige Auswahl für alle Witterungsbedingungen, die dazu den aktuellsten Anforderungen des internationalen Standards für Schutzkleidung ISO 20471 entspricht.

Geschäftsführer Burkhard Thaler wies bei der feierlichen Übergabe auf den Wert einer guten Schutzkleidung hin. „Sichere Kleidung ist für den Arbeiter ebenso wichtig, wie etwa ein gutes Werkzeug“, meint GF Thaler. Des Weiteren sollen die Wieser-Profis bereits aus der Ferne als solche erkannt werden, was nicht nur Reklame für das Unternehmen bedeute, sondern auch das Zusammengehörigkeitsgefühl stärke, so Thaler weiter. Darüber hinaus wurden alle Kleidungsstücke personalisiert, wodurch Außenstehende ihr Gegenüber gleich persönlich ansprechen können und ein Vertauschen der Bekleidung ausgeschlossen werden kann.

Geschäftsführer Burkhard Thaler appellierte an die Eigenverantwortung seiner Leute die Kleidung auch vollständig zu tragen. Er könne nur sichere Rahmenbedingungen schaffen, die Umsetzung müsse schon aus versicherungstechnischen Gründen im Interesse jedes einzelnen Mitarbeiters liegen.

 

 

04.08.2016 » Versenden » Einzelansicht

Mit KFG-Novelle automatisiertes Fahren in Österreich eingeleitet

Automatisiertes Fahren ist derzeit eines der zentralen Zukunftsthemen. Mit der 33. Novelle des Kraftfahrgesetztes wurden nun auch die nötigen rechtlichen Voraussetzungen geschaffen, dass auf Österreichs Straßen entsprechende Tests durgeführt werden dürfen. In einem diesbezüglichen Forschungsprojekt ist Wieser Verkehrssicherheit sogar ganz vorne mit dabei.

Aus der Fahrschule wissen wir, dass das Lenkrad während des Fahrens mit mindestens einer Hand festgehalten werden muss. Mit 1. August wurde eben dieser Passus im Gesetz geändert, damit zu Testzwecken bestimmte Assistenzsysteme bzw. automatisierte Fahrsysteme auf Österreichs Straßen eingesetzt werden dürfen. Das gilt jedoch nur für autorisierte Personen und Fahrzeuge, alle anderen haben sich an die bisherige Regelung zu halten. Ein Weilchen wird es wohl noch dauern, bis uns ein Fahrzeug begegnet, dessen Fahrer nicht mehr hinter dem Lenkrad sitzt.

Den Verkehr sicherer, effizienter und umweltfreundlicher zu machen, ist Ziel des Gesamtverkehrsplans der Bundesregierung und österreichische Unternehmen sollen sich an dieser Aufgabe beteiligen können. Mit der 33. KFG-Novelle wurden die Rahmenbedingungen dafür geschaffen und Wieser Verkehrssicherheit ist stolz darauf, bei einem nationalen Forschungsprojekt an dieser Aufgabe mitarbeiten zu können. Entdeckerdrang und Pioniergeist treiben Wieser seit jeher an und Wieser freut sich schon darauf, einen Beitrag zur Lösung eines großen Zukunftsthemas zu leisten, das nachhaltige Mobilität fördert und der Verkehrssicherheit dient.

 

 

03.08.2016 » Versenden » Einzelansicht

Wieser unterstützt Special Olympics Österreich

Wieser Verkehrssicherheit unterstützt auch im Jahr 2016 Special Olympics Österreich. Für Wieser ist es Ehrensache dabei zu helfen, Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung in ihrer sportlichen Aktivität zu fördern und ihre Chancen im Leben zu verbessern. Eine Verbesserung durch mehr Anerkennung, Lebensfreude und Selbstvertrauen.

Die Wieser Verkehrssicherheit GmbH wertet die nunmehr schon jahrelange Partnerschaft mit Special Olympics Österreich als kleinen Beitrag zur sozialen Verantwortung der Wirtschaft gegenüber der Gesellschaft. Dass aus vielen kleinen Schritten etwas ganz Großes entstehen kann, beweist die Special Olympic Bewegung weltweit und Wieser freut sich, ein kleines Rädchen dieser Bewegung zu sein.

Wieser wünscht den österreichischen Athleten bei den offiziellen Wettkämpfen viel Glück, Erfolg und jede Menge Spaß.

 

 

 

 

 

28.07.2016 » Versenden » Einzelansicht

Wieser berät bei neuen Straßennamen für Schwarzach

Die vielen komplizierten Straßennamen und die unterschiedliche Vergabe der Hausnummern für Gebäude, die teils vor Jahrzehnten errichtet wurden, waren Grund für die Gemeinde Schwarzach, ihr Straßennamensystem zu überarbeiten. Das Wissen um verkehrliche Grundlagen, Straßenkategorisierung und Landesstraßengesetz lieferten die Experten von Wieser Verkehrssicherheit.

Ein über die Jahre gewachsenes System, demzufolge Hausnummern in der Reihenfolge der Errichtung des Gebäudes vergeben wurden, führt dazu, dass nebeneinander liegende Objekte oft völlig unterschiedliche Nummern haben oder zwischen zwei Objekten mit aufeinander folgender Hausnummer mehrere Kilometer liegen. Und wenn es, wie in Schwarzach, mehrere Straßenzüge mit gleichen Straßennamen und teils unklarer Durchnummerierung gibt, sodass Objekte ohne Navi nicht gefunden werden, kann dies für Ortsfremde und oftmals für Einsatzkräfte eine unnötige Zeitvergeudung bedeuten.

Um diese Praxis zu entwirren, aber auch um die vielen komplizierten Straßennamen zu vereinfachen, hat man sich in Schwarzach entschlossen, das Straßennamensystem völlig neu zu ordnen.

Bestandsaufnahme und Konzeption durch Wieser

Für die Neuorganisation holte man sich bei Wieser Verkehrssicherheit fachmännische Hilfe. Unter Einbeziehung schlüssiger Grundlagen, Verkehrsplanung und Verkehrstechnik, lieferte DI Peter Rettenbacher, allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für Verkehrsplanung bei Wieser, ein Konzept für ein neues Orientierungssystem.

„Sachverständnis und Beratung sind gerade in der Anfangsphase sehr hilfreich“, erklärt Peter Rettenbacher. „Hausnummern sollten immer in aufsteigender Nummerierung vom Ortskern auswärts vergeben werden. Die linke Straßenseite erhält ungerade Nummern, die rechte Straßenseite gerade Nummern“, so Rettenbacher weiter. „Die Einteilung in Kategorien – ob Straße, Gasse, Weg oder Platz – ist bei der Namensgebung ebenfalls sinnvoll, weil selbsterklärend“, rät der Experte.

Umstellung ab Herbst 2017 wirksam

Unter Einbeziehung der Bevölkerung hat die Gemeinde Schwarzach ihre Straßennamen nun reformiert und wird sie mit 1. September 2017 offiziell umstellen. 1.700 Haushalte sind betroffen. Peter Rettenbacher und Kollege Martin Kreil, zuständig für die umfangreiche Plandarstellung, haben die Gemeinde bei diesem mehrjährigen Prozess bisher professionell begleitet.

 

 

Wenn Sie diesbezüglich ebenfalls Rat und Hilfe brauchen, wenden Sie sich bitte gleich direkt an Wieser Verkehrssicherheit.

 

14.07.2016 » Versenden » Einzelansicht

Bestnote für LED-Leuchtballon im Feuerwehreinsatz

Powermoon, für viele der Inbegriff für blendfreie Beleuchtung im Außenbereich, hat sein Angebot um Modelle in LED-Technik (Licht-emittierende Dioden) ergänzt. Preis-Leistungs-Sieger in puncto Euro pro Lumen ist der LEDMOON 600. Das einfache Handling und die unverzügliche volle Lichtwirkung machen ihn für Blaulicht-Einsätze - speziell für Feuerwehren – höchst interessant.

Erst kürzlich hat sich die Freiwillige Feuerwehr der Vorarlberger Gemeinde Göfis für den Ankauf des LEDMOON 600, dem Preis-Leistungs-Sieger der Powermoon-Familie, entschieden.

Feuerwehrkommandant Ingo Valentini zeigt sich von der mühelosen Handhabe des Leuchtgeräts besonders beeindruckt. Bei einem Gesamtgewicht der Ballonleuchte von nur zwölf Kilo ist dieses Modell gerade für häufige Einsätze besonders geeignet. „Das Praktische an diesem Instrument ist, dass es mühelos bewegt werden kann und dass es ohne Vorschaltgerät funktioniert“, sagt Hauptbrandmeister Valentini. „Der Leuchtballon ist rasch aufgestellt und die Leistung passt ebenfalls“, meint Valentini weiter.

Technische Details

Apropos Leistung: Der LEDMOON 600 liefert ca. 75.000 Lumen mit nur 650 Watt bei 220-230 Volt. Die optimale Lichtverteilung wird schon ab einer Höhe von 4,7 Meter erreicht (herkömmliches Flutlicht bei 10 bis 15 Meter), wobei eine arbeitsfähige Fläche von ca. 1.000 m² ausgeleuchtet werden kann. Als mobile Stromerzeuger werden hochwertige „Inverter“-Generatoren oder Standard-Generatoren (mind. 1,0 kVA) empfohlen.

Klare Vorteile

Einsatzmöglichkeiten

Die Anwendungsmöglichkeiten der Powermoon LED-Serie sind vielseitig: bei Polizei, Feuerwehr, Rettung und Bergung, im Straßen-, Schacht- oder Tunnelbau, in der Landwirtschaft für Ernteeinsätze und nicht zuletzt im Veranstaltungsbereich, wo der Erfolg von einer sicheren und blendfreien Ausleuchtung abhängen kann.

 

Wieser Verkehrssicherheit kann für jede Aufgabe die richtige Lösung anbieten. Näheres zum aktuellen Angebot lesen Sie hierInformationen zu unseren weiteren Beleuchtungsanlagen finden Sie hier bei unseren Produkten. Wenn Sie weitere Fragen haben, hinterlassen Sie hier Ihre Kontaktdaten – wir beraten Sie gerne.

 

06.07.2016 » Versenden » Einzelansicht

Sie haben ein Problem mit Ihrem Parkplatz – wir haben eine Lösung

Bei Fragen rund um die Parkraumgestaltung ist Wieser Verkehrssicherheit ein versierter Ansprechpartner. Erst kürzlich konnte sich der Transportlogistiker Vega in Wals-Siezenheim von den Qualitäten bei Wieser überzeugen. Auf dem Vega-Betriebsgelände tragen nun gut sichtbare Leitelemente und eine neue Parkplatzmarkierung zu mehr Sicherheit bei.

Bei der Absicherung der Parkplätze ihrer Firmenzentrale in Wals-Siezenheim durfte Wieser kürzlich die Vega International Car-Transport and Logistic-Trading Gesellschaft unterstützen. Die Aufgabe bestand darin, eine gut sichtbare Leiteinrichtung zur Parkplatzbegrenzung zu beschaffen, die sowohl tagsüber, als auch nachts deutlich erkennbar ist. Nachdem Vega sich mit der Überstellung von Fahrzeugen und Maschinen mittels riesiger Schwertransporter beschäftigt, war die massive Erscheinung und robuste Ausführung der Leiteinrichtung ein weiteres Kriterium.

Bei Tag und Nacht gut sichtbar

Mit den Lüft-Leitelementen war rasch eine passende Lösung für das Vega-Betriebsgelände gefunden. Zur besseren Sichtbarkeit bei Tag wurde eine Lackierung in Rot und Weiß gewählt, zur besseren Sichtbarkeit bei Dunkelheit wurden in die Elemente Kugelreflektoren aus gehärtetem Glas integriert, die eine 360-Grad-Reflexion sicherstellen. Eine neue Parkplatzmarkierung wurde gleich mitgemacht, sodass nun der geordneten und sicheren Parkplatzbenutzung nichts mehr im Wege steht.

Ibrahim Köse, Fuhrparkleiter des Unternehmens, freut sich über das Resultat. „Die Sicherheit von Ladung, Fahrer und Fahrzeug stehen bei uns an oberster Stelle. Uns ist wichtig, damit schon am Stellplatz zu beginnen“, so Köse.

Praxiserprobte Lösungen

Wieser Verkehrssicherheit berät und liefert praxiserprobte Lösungen für Betriebsgelände, öffentliche Parkplätze, rund um Einkaufszentren aber auch für die private Parkraumgestaltung. Neben der Leiteinrichtung und Markierung kümmert sich Wieser auch um die Beschilderung, manuelle oder automatische Schrankenanlagen, Absperrpfosten, Leitzylinder, Poller, Ketten und vieles mehr.

 

Hinterlassen Sie hier Ihre Nachricht und wir kümmern uns um eine Lösung.

 

 

29.06.2016 » Versenden » Einzelansicht

Lieferinger Tunnel: Mehr Sicherheit durch mehr Abstand

Eine perfekte Absicherung alleine ist noch kein Garant für ein sichereres Passieren einer Straßenbaustelle. Erhöhte Aufmerksamkeit und vor allem die Einhaltung des Abstandes zum Vordermann sind mindestens ebenso wichtig. Wieser Verkehrssicherheit tut alles, um Fahrzeuge an Baustellen, wie derzeit am Lieferinger Tunnel, sicher vorbei zu leiten.

Wieser rät Autofahrern zu besonderer Vorsicht bei Tunnelbaustellen

Viel zu geringer Abstand und mangelnde Aufmerksamkeit der Fahrer nennt Gerald Krismer, Bauleiter bei Wieser Verkehrssicherheit, die Gründe für die aktuellen Probleme bei seiner jüngsten Baustelle im Lieferinger Tunnel. Krismer und sein Team kümmern sich dort im Auftrag der Baufirma um die Baustellenabsicherung während der Sanierungsphase.

Der Lärmschutztunnel auf der A 1, der Westautobahn, im Stadtgebiet von Salzburg, wird gegenwärtig einer Modernisierung unterzogen und den neuen EU-Sicherheitsstandards angepasst. In Etappen wurde am Wochenende 17. – 20. Juni die Baustellenabsicherung von den Wieser-Verkehrsprofis installiert und mit Wochenbeginn wurden die Bauarbeiten aufgenommen. In der Tunnelröhre in Fahrtrichtung München stehen nun vier Fahrspuren – zwei je Fahrtrichtung - zur Verfügung. Der Tunnel in Fahrtrichtung Wien ist gesperrt und damit auch die Anschlussstelle Salzburg-Mitte. In drei Monaten wird gewechselt.

„Am Tag 1 der neuen Baustelle ist es bereits zu sechs Auffahrunfällen gekommen, was eindeutig auf zu geringen Abstand zurückzuführen ist“, weiß Bauleiter Gerald Krismer. „Wir schöpfen alle Möglichkeiten aus, um die Engstelle so sicher wie nur irgend möglich zu machen und trotzdem kommt es immer wieder zu Unfällen und infolge dessen zu Staus“, so Krismer weiter. Von Seiten der ASFINAG werden weitere Sicherheitsmaßnahmen überlegt. Eine Pannenbucht wurde bereits nachträglich eingerichtet.

Die Bauarbeiten, die bis Dezember andauern werden, inkludieren die neue Fahrbahndecke, die Installation einer Hochdruck-Sprühanlage, die im Brandfall den Schaden am Bauwerk minimieren soll, die Neugestaltung des Vorportals sowie eine neue Beleuchtung und Belüftung.

Auch wenn es zu keinem Unfall kommt, muss zu Stoßzeiten mit einer 15-minütigen Verzögerung auf beiden Richtungen gerechnet werden.

 

 

Mehr dazu auf dem Salzburg 24-Video

 

23.06.2016 » Versenden » Einzelansicht

Verschärftes „Handyverbot“ während der Autofahrt ab heute in Kraft

Das verschärfte Handyverbot, das am 28. April im Nationalrat beschlossen wurde, gilt ab heute. Die 32. Novelle zum Kraftfahrgesetz, kündigt aber auch Verwaltungsstrafen bei einer Manipulation des Kilometerstandes von Fahrzeugen an. Wieser informiert neben Fragen über Verkehrssicherheit auch über Gesetzesänderungen in puncto Fahrzeug, Straße und Verkehr.

Gestern kundgemacht, ab heute in Kraft, ist das verschärfte Handyverbot, das nun eindeutig klarstellt, dass Handys während des Fahrens nur mit einer Freisprecheinrichtung zum Telefonieren oder als Navigationssystem verwendet werden dürfen. Ganz klar verboten und daher auch bestraft wird künftig das Schreiben und Lesen von SMS und E-Mails sowie Internet-Surfen generell.

Knapp ein Drittel aller im Straßenverkehr getöteten Personen kam im vergangenen Jahr durch die Folgen von Ablenkung am Steuer ums Leben, betonte Verkehrsminister Gerald Klug in einer Aussendung und sieht diese Maßnahme als wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit.

Ausdrücklich verboten und mit einer Verwaltungsstrafe belegt wird durch die 32. KFG-Novelle, auch die Veränderung des Kilometerstandes von Fahrzeugen. Im Rahmen der Paragraf 57a-Überprüfungen wird künftig von der Werkstätte der Kilometerstand in einer eigenen Datenbank eingetragen. Regelmäßige Aufzeichnungen über mehrere Jahre und die Verpflichtung, nach Reparaturen oder einem Tausch, den Kilometerstand wieder einzustellen, ermöglichen ein lückenloses Nachvollziehen der Angaben.

Außerdem umfasst die KFG-Novelle die Senkung des Verwaltungsaufwandes bei Kfz-Versicherungen.

 

 

09.06.2016 » Versenden » Einzelansicht

Bewegliche Werbeflächen nutzen: Autobeschriftung von Wieser

Wieser Verkehrssicherheit beschildert nicht nur Verkehrswege und liefert Verkehrszeichen und Schilder aller Art, sondern versieht auch Fahrzeuge mit plakativen Werbebotschaften. Das kreative Team in der Beschriftungsabteilung berät, zeichnet und setzt Kundenwünsche treffsicher um. sportssupport, der Salzburger Fitnesstraining- und Physiotherapieanbieter, zählt zu den zufriedenen Kunden.

Fallen Sie positiv auf!

Seit jeher steht der öffentliche Raum den Menschen als grenzenlose Präsentationsfläche zur Verfügung. Mit einer auffallenden, aussagekräftigen Werbung auf dem Fahrzeug kann jedermann diesen Raum kostenlos nutzen um auf sich aufmerksam zu machen.

Erst kürzlich konnte Wieser die persönliche Werbebotschaft des Salzburger Fitnesstraining- und Physiotherapieanbieters sportssupport an dessen Fahrzeug anbringen und so für einen beeindruckenden Hingucker sorgen. Mag. Herbert Laux, Firmengründer und Geschäftsführer von sportssupport, ist mit dem Ergebnis hoch zufrieden. „Mit Wieser arbeiten wir seit Jahren erfolgreich zusammen. Verlässlichkeit und Flexibilität sind dabei ausschlaggebend. Mit dem jüngsten Auftrag wurden unsere Wünsche wieder einmal exakt umgesetzt und die Wirkung ist perfekt“, so sportssupport-Boss Herbert Laux begeistert.

 

 

 

Von der Beratung über die Produktion bis zur Beklebung kümmert sich Wieser um Ihre individuelle Fahrzeugbeschriftung. Sie sagen, was Sie möchten, und wir begleiten Sie bei der Umsetzung. Hinterlassen Sie hier Ihre Anfrage und los geht’s!

 

 

01.06.2016 » Versenden » Einzelansicht

Buchtipp von Wieser: Wie schütze ich mein Fahrrad vor Diebstahl?

Radfahren liegt wieder im Trend. Immer mehr Menschen in Österreich fahren mit dem Rad. Die Freude am Radfahren wird einem leider oft durch die Sorge um das kostbare Fahrrad vermiest. Aktuelle Fakten und Tipps, wie man sich vor Fahrraddiebstahl schützen kann, hat das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie in einem Büchlein zusammengefasst.

Präventionsstrategien gegen Fahrraddiebstahl - Fakten & Tipps

Welche Fahrräder werden wann und wo am häufigsten gestohlen? Wie wahrscheinlich ist es, mein vermisstes Fahrrad wieder zu bekommen? Wie lange hält mein Fahrradschloss einem Dieb stand? Diese und noch viele weitere Fragen werden in der neu aufgelegten und sehr umfassenden Broschüre „Präventionsstrategien gegen Fahrraddiebstahl - Fakten & Tipps zum Schutz Ihres Fahrrades“ des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie beantwortet.

Wieser Verkehrssicherheit unterstützt Maßnahmen, die nicht nur der Sicherheit auf der Straße dienen, sondern auch der Sicherung der Fahrzeuge selbst nützen und empfiehlt daher die Lektüre dieser Publikation. Die Broschüre kann auf der Seite des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie heruntergeladen oder kostenlos bestellt werden.

Über mögliche Fahrrad-Förderungen für Gemeinden und Betriebe – beispielsweise für sichere Radabstellanlagen – informieren das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft und die einzelnen Länder. In Salzburg informiert die Seite salzburgrad.at.

 

10.05.2016 » Versenden » Einzelansicht

Von Wieser gut beschildert

Als Full Service-Partner für Unternehmer produziert Wieser Beschriftungen und Beschilderungen im Bereich Werbetechnik und kümmert sich auch um Lieferung und die Montage vor Ort. Die hauseigene Produktion ermöglicht eine rasche und flexible Umsetzung. Vom Türschild über Wegweiser bis zum Outdoor-Panoramabild setzt Wieser Werbebotschaften ins rechte Licht.

Für die erst kürzlich nach Wals-Siezenheim übersiedelte Salzburger Niederlassung des Elektrogroßhändlers Sonepar Österreich hat Wieser die Beschilderung des neuen Standortes übernommen.

Im Außenbereich wurde eine großflächige Fassadenbeschriftung umgesetzt. Ausgeführt in Digitaldruck auf Aluminium. Dazu kommen die übersichtliche Parkplatzbeschilderung und die Beklebung des straßenseitig angebrachte Werbepylons.

Für den Werbeauftritt im Innenbereich kommen unterschiedliche Techniken zum Einsatz. Ein großformatiger Digitaldruck schmiegt sich perfekt an die gewölbte Innenwand. Ähnlich einem Wand-Tattoo werden Werbebotschaften in Form von Texten und graphischen Elementen von Wieser an die Wände geklebt. Glasflächen werden mit Firmenlogos aus Klebefolie versehen.

„Das All-inclusive-Paket bei Wieser hat uns viel Mühe erspart. Von der Beratung über die Produktion bis zur Montage konnten wir uns voll auf Wieser verlassen“, zeigt sich Niederlassungsleiter Christian Müllner zufrieden.

Wieser Verkehrssicherheit kann neben seinem Kerngeschäft, den Leitschienen und der Baustellenabsicherung, vorhandene Ressourcen und Know-how auch gezielt in der Werbetechnik einsetzen. Abgesehen von der Schilderproduktion auf Aluminium, PVC oder Plexiglas kümmert sich Wieser um ein individuelles Leitsystem rund um das Firmengebäude, die Parkplatzmarkierung, Werbeaufkleber, Fahrzeugbeschriftungen und vieles mehr. Für die Montage vor Ort kann Wieser auf seine zahlreichen Fachleute zurückgreifen.

 

 

Über die unzähligen Möglichkeiten in der Werbetechnik informieren unsere Berater gerne bei einem persönlichen Gespräch. Kontaktieren Sie uns einfach!

 

28.04.2016 » Versenden » Einzelansicht

Sanierung der Tauernautobahn bei Salzburg Süd läuft auf Hochtouren

Anfang April starteten die Bauarbeiten zur Sanierung der A 10, der Tauernautobahn, bei Salzburg Süd. Die Asfinag erneuert die Betondecke auf der Richtungsfahrbahn Salzburg. Die Verkehrsprofis von Wieser helfen dabei, täglich 82.000 Fahrzeuge durch diese Engstelle zu schleusen. Die Arbeiten sind im Zeitplan. Der Schwerpunkt liegt derzeit in Fahrtrichtung Salzburg bei der Auf- und Abfahrt Süd.

In der Nacht auf Freitag, 1. April, stellten die Absicherungsexperten von Wieser die Verkehrsführung auf der Tauernautobahn um. Grund ist die Großbaustelle zwischen der Anschlussstelle Salzburg-Süd und dem Knoten Salzburg. Der gesamte Verkehr wird seither auf vier Spuren auf der Richtungsfahrbahn Villach abgewickelt. Es stehen wie bisher zwei Spuren pro Fahrtrichtung zur Verfügung.

Um das rund sieben Kilometer lange Baufeld vorzubereiten, waren in den verkehrsärmeren Nächten von den Wieser-Monteuren alle Absicherungselemente schrittweise in Position gebracht worden. Es galt bestehende Bodenmarkierungen teilweise zu entfernen, orange Bodenmarkierungen anzubringen, platzsparende Mittelleitwände aus Beton aufzustellen, eine übersichtliche Beschilderung anzubringen und eine blendfreie Überleitungs-Beleuchtung zu installieren. Hinzu kommen die besonderen Herausforderungen bei den Auf- und Abfahrten. Um diese zu sanieren, wird in den kommenden drei Wochen eine provisorische Auf- und Abfahrt in Salzburg Süd geschaffen. Mitte Mai soll dieser Sektor komplett fertig sein und die Baustelle kann dann um rund zwei Kilometer verkürzt werden.

Der Abschnitt zwischen Salzburg Süd und dem Knoten Salzburg zählt zu den meist befahrenen Strecken der Tauernautobahn und eine Sanierung der Betondecke war laut Asfinag nach 25-jähriger Nutzung dringend notwendig.

Die Richtungsfahrbahn Villach war bereits im Herbst vergangenen Jahres saniert worden. Die nun laufende zweite große Bauphase wird bis Ende Juni dauern.

 

 

20.04.2016 » Versenden » Einzelansicht

Mit Köpfchen in die neue Motorradsaison

Frühlingshafte Temperaturen locken schon die ersten Motorradfahrer auf die Straße. Gerät und Fahrer sollten aber nicht ohne Vorkehrungen in die neue Saison starten. Wertvolle Tipps, worauf gerade zu Saisonbeginn geachtet werden soll, hat Wieser Verkehrssicherheit zusammengefasst. Fazit: Eine gute Vorbereitung ist bereits die halbe Miete.

Gefahrenbewusstsein schärfen

Mit dem Anstieg der Temperaturen steigt auch wieder die Zahl der Moped- und Motorradfahrer auf unseren Straßen. Nach der Winterpause gilt es für den Fahrer, nicht nur Fahrzeug und Ausrüstung auf Vordermann zu bringen, sondern auch sich selbst auf diese körperliche und geistige Herausforderung einzustellen. „Bevor es auf große Tour geht, sollten wichtige Fahrmanöver geübt werden“, empfiehlt Manfred Pfeiffenberger, Leiter des ÖAMTC-Fahrtechnikzentrums Saalfelden/Brandlhof. Rollsplitt, der noch vom Winter auf der Fahrbahn liegt, Fahrbahnausbesserungen, Schlaglöcher und noch nicht reparierte Frostaufbrüche machen das Biken in den Frühlingsmonaten besonders gefährlich.

Richtiges Einschätzen - richtiges Bremsen

Nach der Winterpause und speziell für Einsteiger ist es ratsam, das richtige Bremsen zu üben. Studien des Kuratoriums für Verkehrssicherheit zeigen, dass der Durchschnittsbiker aus Angst oft sogar schlechter bremst als ein Lastauto, obwohl Motorräder etwa gleich gut bremsen wie Pkw. „Besonders gefährdet sind Wiedereinsteiger im Alter zwischen 45 und 60 Jahren. Mangelnde Routine und das oft noch ungewohnte Handling des Motorrades führen in dieser Altersgruppe zu vielen schweren Unfällen. Gerade die ersten Ausfahrten sollte man deshalb mit großem Respekt und nicht ohne vorangegangenes Training angehen“, rät Manfred Pfeiffenberger.

Die Blicktechnik in der Kurve und das richtige „Lesen der Straße“ müssen im Frühjahr erst langsam wieder auf Motorradmodus umgestellt werden. Selbst dann, wenn in Kurven nicht mehr mit Streusplitt zu rechnen ist, stellen eine schmierige Fahrbahn durch Reifenabrieb oder Dieselreste weiterhin ein großes Risiko dar. Laut Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs verunglücken fast ein Drittel der getöteten Motorradfahrer ohne fremde Beteiligung.

Sicherheitsreserven schaffen

Aber nicht nur der Motorradlenker muss sich wieder an die Maschine gewöhnen, auch die anderen Verkehrsteilnehmer müssen sich erst wieder darauf einstellen, dass mehr Einspurige unterwegs sind. Trotz Abblendlicht werden Motorräder sehr schlecht wahrgenommen. „Rechnen Sie immer damit, nicht gesehen zu werden und kalkulieren Sie eine zusätzliche Sicherheitsreserve ein“, raten die Verkehrssicherheitsexperten bei Wieser. Eigene und die Fehler anderer noch rechtzeitig auszugleichen, kann gerade für Biker überlebensnotwendig sein.

Gerät und Ausrüstung checken

Da weder Knautschzone noch Airbag dem Motorradfahrer Schutz bieten, ist eine robuste Kleidung ein wesentlicher Faktor für die Sicherheit. Halbschalenhelme sind zwar luftig und schauen cool aus, schützen aber Gesicht und Gebiss nicht immer ausreichend. Batterie, Motoröl, Flüssigkeitsstände, Kette und Reifendruck sind vor Saisonstart zu kontrollieren, rät der ÖAMTC. Die Profiltiefe muss bei Motorradreifen mindestens 1,6 Millimeter betragen.

Für die wohl derzeit wichtigste passive Sicherheitseinrichtung für Motorradfahrer, den Unterfahrschutz bei Leitschienen, sorgt Wieser Verkehrssicherheit. Der Unterfahrschutz bikePROTECT verhindert die oft folgenschwere Kollision mit dem Steher und ein Durchrutschen unter der Leitschiene.

Vorausschauendes Fahren ist die beste Voraussetzung für ein ungetrübtes Fahrvergnügen und wer dazu noch auf High-Speed und Imponiergehabe verzichten kann, hat gute Chancen, die Motorradsaison unbeschadet zu überstehen.

 

 

Hier geht’s zur Anmeldung zum professionellen Warm-up für Motorradfahrer des ÖAMTC.

 

05.04.2016 » Versenden » Einzelansicht

Wieser, der Partner für Eventmanager

Ohne qualifiziertes Verkehrskonzept ist es in Österreich nicht möglich eine Großveranstaltung auf die Beine zu stellen. Wenn es um die Sicherheit und speziell um Verkehrssicherheit der Besucher und Anrainer geht, sind die Auflagen der Bewilligungsbehörde streng. Für erforderliche Maßnahmen rund um Straße und Verkehr hat Wieser die Experten und das nötige Material zur Hand.

Veranstalter von Großveranstaltungen, aber auch von kleinen und mittleren Veranstaltungen sind gut beraten, wenn sie dem Antrag auf Bewilligung ein fachkundiges Verkehrskonzept beifügen. Veranstaltungsgesetze sind zwar Ländersache, in puncto Verkehrssicherheit herrscht aber überwiegend Einigkeit. Folgende Inhalte sind in der Regel zu berücksichtigen: Ein Übersichtsplan mit den beabsichtigten Zu- und Abfahrtsrouten, Parkplätze mit Größenangabe, das Freihalten der Zufahrten, die Prüfung allfälliger notwendiger Verkehrsbeschränkungen und Verkehrszeichen, Vermeidung einer unzumutbaren Beeinträchtigung der Nachbarschaft durch Verparken, eventuelle Sicherheitsbeleuchtung bei den Parkplätzen und vieles mehr.

 

Verkehrskonzept und Ausrüstung vom Profi

Diese Aufgaben kann Wieser Verkehrssicherheit dem Veranstalter abnehmen. Als zertifizierter Straßenverkehrssicherheitsgutachter ist DI Peter Rettenbacher mit Verkehrskonzepten, Bewilligungsverfahren und Beschilderungsplänen bestens vertraut. Für Personenleit- und Personeninformationssysteme stellt Wieser die Schilder, Banner oder Transparente selbst her, bringt sie an Ort und Stelle, stellt sie auf und baut nach Veranstaltungsende auch wieder ab. Dasselbe gilt für Verkehrsleit- und Verkehrsinformationssysteme am Veranstaltungsort und falls erforderlich auch großräumig rund um das Veranstaltungsgelände.

 

Zäune – Licht - Mobiltoiletten

Für nötige Absperrmaßnahmen, wie das Anbringen von Gittern, Zäunen oder Bändern , steht Wieser ebenfalls zur Verfügung. Bei Veranstaltungen im freien Gelände kann Wieser nachts sogar für tageslichtähnliche Lichtverhältnisse sorgen, was Komfort und Sicherheit für Teilnehmer und Besucher enorm erhöht.

Ein Konzept zur Vermeidung sanitärer Missstände ist der Behörde ebenfalls vorzulegen. Auch hier springt Wieser ein. Mit den firmeneigenen Mobiltoiletten – selbst in behindertengerechter Ausführung - lässt sich ohne Anschluss, Kanalisation oder Abfluss eine komfortable Lösung finden.

 

Ein Ohr für Spezialaufgaben

Auch sonst hat Wieser im Bereich Straße und Verkehr die besten Voraussetzungen um Spezialwünsche zu erfüllen. So wurde beispielsweise im vergangenen Jahr der Formel 1-Showrun am Wiener Rathausplatz mit Betonleitwänden von Wieser abgesichert. Für das heurige Frühjahrsfest im Designer Outlet Salzburg werden Warnleitanhänger mit individuell programmierbarem Text als Werbetafeln fungieren und die Verkehrsampeln von Wieser durften schon mal bei einem Werbefilm eines Autoherstellers mitspielen oder wurden als Anzeige zur Redezeit-Begrenzung bei einem Kongress eingesetz.

 

Kompetenz schafft Vertrauen

In den vergangenen Jahren konnte sich Wieser als Verkehrsabsicherer oder Ausstatter zahlreicher Veranstaltungen in und um Salzburg etablieren. Dazu gehören das Gaisbergrennen, der Salzburg Marathon, der Businesslauf, der Salzburger Firmen Triathlon, der Trumer Triathlon, der Salzburger Zoolauf, der Ultra-Panoramalauf „mozart 100“, der Skiweltcup in Flachau, die Vierschanzentournee in Bischofshofen, das Holi-Festival, das Electric Love-Festival, das Kaiviertelfest, der Oldtimer Grand Prix in Schwanenstadt, der Fallschirmspringer-Weltcup in Thalgau, der Ironman Zell am See und viele andere.

Die kompetente Beratung der Fachleute im Verleih hilft dem Veranstalter bereits im Vorfeld bei der Klärung vieler Fragen. Die Profis bei Wieser greifen auf Wissen und jahrzehntelange Erfahrung zurück und können sowohl Teilbereiche als auch das gesamte Paket - von der Planung bis zur Ausführung - übernehmen.

 

 

29.03.2016 » Versenden » Einzelansicht

Was tun gegen Raser im Ortsgebiet?

Zwei Drittel aller Unfälle in Österreich passieren im Ortsgebiet, wobei die Hauptunfallursache nach wie vor zu hohe Geschwindigkeit ist.1 In Kooperation mit dem Partner Lüft Verkehrstechnik zeigt Wieser Verkehrssicherheit Beispiele, wie ohne bauliche Maßnahmen Risikofahrer drastisch und nachhaltig eingebremst werden können.

„Entschleunigung“ heißt das Zauberwort

475 Menschen verunglückten 2015 auf Österreichs Straßen tödlich. Das sind um 45 Opfer (10,5 %) mehr als 2014. In einer langfristigen Gesamtbetrachtung liegt das Ergebnis 2015 zwar an dritter Stelle seit dem Beginn der Aufzeichnungen 19502, nach Ansicht von Wieser Verkehrssicherheit sind es aber immer noch viel zu viele Menschen, die ihr Leben auf der Straße lassen mussten. An Lösungen, wie die Sicherheit auf den Straßen erhöht werden kann, wird von Wieser laufend und intensiv gearbeitet. Eine Möglichkeit, die für zusätzliche Sicherheit für ungeschützte Verkehrsteilnehmer – Fußgänger, Kinder, Radfahrer, ältere Menschen, Menschen mit Behinderung – sorgt, wird hier vorgestellt:

 

Verkehrsinsel und Trenninsel

Mit dem variablen Baukasten dieses Inselsystems entstehen mobile oder stationäre Verkehrsinseln in der Breite von 1 m bis 2,50 m und darüber hinaus. Ein Anfahrelement und das passende Rechteckteil ermöglichen variantenreiches Bauen in beliebigen Längen. Das System dient nicht nur zur Verkehrsberuhigung, sondern lässt sich auch ideal als Überquerungshilfe für Fußgänger einsetzen.

 

Beruhigungs- und Verschwenkungsinsel

Das System besteht aus drei Inselelementen für variable Verschwenkungen in der Fahrbahnmitte oder am Fahrbahnrand. Sie liegen am äußeren Rand auf und können Unebenheiten ausgleichen. Trennen, Beruhigen und sicheres Führen des Verkehrs - insbesondere im Ortseingangsbereich - ist Aufgabe dieses Systems.

 

Verkehrswächter und Randsteinerhöhung

Der Verkehrswächter (linkes Bild) besteht aus zwei Bauelementen - der Grundplatte zur Montage auf der Fahrbahn und dem Profilpfosten mit einem Durchmesser von 300 mm oder 350 mm. Ein Einsatz ist mit oder ohne Beschilderung möglich. Seine massive Erscheinung zwingt Verkehrsteilnehmer zur gesteigerten Aufmerksamkeit.

Die Randsteinerhöhung „Frankfurter Hut“ (L 750 x B 120 x H 150 mm) ist ein rasch umsetzbares und höchst effizientes Mittel um das Verparken oder Befahren von Fußgängerflächen oder Geh- und Radwegen zu verhindern. Unterschiedlich genutzte Fahrstreifen oder Verkehrsströme lassen sich ohne Sorge um die Entwässerung wirkungsvoll trennen. Einfachste Montage aber auch Demontage bei vorübergehendem Platzbedarf.

 

Ausstattung und Zubehör

Die vorgestellten Produkte bestehen zu 100 Prozent aus Recycling-Kunststoff. Zubehör zur benötigten Bodenverankerung, Beschilderung und Verhebung ist integriert. Alle Inselelemente können zusätzlich mit Kugelreflektoren aus gehärtetem Glas ausgestattet werden. Die Oberflächenfarbe ist variabel. Sollte trotz größter Flexibilität ein Element einmal nicht exakt passen, kann das Material mit Hilfe einer Flex oder Kettensäge bearbeitet werden.

 

Für alle Fragen rund um eine effiziente Verkehrsberuhigung stehen die Experten von Wieser Verkehrssicherheit zur Verfügung. Von der Evaluierung (Erhebung der Verkehrsmengen und Erstellung von Geschwindigkeitsprofilen) über die Beratung mit verbindlicher Rechtsauskunft bis zur Umsetzung (Anlieferung, Montage und Beschilderung) bietet Wieser das gesamte Leistungspaket aus einer Hand. Auch die vorgeschriebene Bodenmarkierung kann auf Wunsch angebracht werden.

 

1 Kommunalnet.at, 4.3.2016

2 bmi.gv.at, 17.3.2016

 

22.03.2016 » Versenden » Einzelansicht

Neuer Kreisverkehr an der Moosstraße

Für den Ausbau des Fernwärmenetzes in der Stadt Salzburg werden derzeit Grabungsarbeiten entlang der Moosstraße durchgeführt. Ein von Wieser Verkehrssicherheit eingerichteter provisorischer Kreisverkehr sorgt in diesem Bereich für eine Entspannung der Verkehrssituation. Mit dem Abschluss der Bauarbeiten ist voraussichtlich Ende April zu rechnen.

Die Bauarbeiten an der Moosstraße laufen auf Hochtouren. Aktuell wird zwischen Nußdorferstraße und Gorianstraße die Straße für den Ausbau des Fernwärmenetzes aufgegraben. In diesem Bereich ist die Fahrspur stadtauswärts gesperrt. Eine Umleitung über die Moosstraße – Sinnhubstraße – Leopoldskronstraße – Nußdorferstraße - Moosstraße ist eingerichtet und beschildert.

An der Nußdorferkreuzung wurde von Wieser Verkehrssicherheit ein provisorischer Kreisverkehr installiert, der die Verkehrssituation an diesem Brennpunkt massiv entschärft. Die Bauarbeiten werden bis voraussichtlich Ende April andauern.

 

 

10.03.2016 » Versenden » Einzelansicht

§ 90 StVO-Ansuchen: Ein Schritt zur rascheren Baubewilligung

Unnötig in die Länge gezogene Verfahren sind für alle Seiten verzichtbar. Beschleunigen lässt sich ein Antrag auf Bewilligung zur Durchführung von Arbeiten auf oder neben der Straße, wenn er schon beim Einreichen alle relevanten Daten enthält. Wieser hat nun ein Antragsformular gemäß § 90 der StVO 1960 angefertigt, das die wichtigsten Punkte zur Straße und zum Baufeld beinhaltet.

Immer komplexer, aufwändiger und damit zeitintensiver werden die Aufgaben, die von österreichischen Behörden zu bewältigen sind. Fehlende Informationen oder Beilagen machen es zudem notwendig, weiterführende Angaben oder Pläne beim Antragsteller nachzufordern, was zweifelsohne zu erheblichen Verzögerungen bei einer Bewilligung führt.

Formular zum Download

Verkehrsgutachter DI Peter Rettenbacher von Wieser Verkehrssicherheit hat nun ein Antragsformular gemäß § 90 der StVO 1960 erarbeitet, das die wichtigsten Punkte zur Straße und zum Baufeld beinhaltet und das ab sofort Bauunternehmen bzw. allen Interessierten zur Verfügung steht. Ein richtig formuliertes Ansuchen kann dabei helfen, ein Verfahren erheblich zu beschleunigen. Zu finden ist das Formular unter Downloads, von wo aus es auf jeden Rechner geladen, bearbeitet und gespeichert werden kann.

Wem Zeit oder Personal fehlen, der kann das Rund-um-Service von Wieser in Anspruch nehmen.

Rund-um-Service von Wieser

Von der Konzeptionierung über die Planerstellung mit Abwicklung der Behördenverfahren bis zur ordnungsgemäßen Baustellenabsicherung nach StVO und RVS erledigt Wieser das gesamte Dienstleistungspaket, das für eine Straßenbaustelle nötig ist.

 

 

Wenn Sie unsere Unterstützung bei Ihrer Straßenbaustelle benötigen, hinterlassen Sie hier Ihre Nachricht und wir kümmern uns um alles Weitere.

 

08.03.2016 » Versenden » Einzelansicht

Neuerungen bei den Richtlinien in der Straßenbaustellenabsicherung

All jene, die im Straßenwesen mit Baustellen zu tun haben, müssen sich auf geänderte Richtlinien einstellen. Seit 1. Februar dieses Jahres ist nämlich die überarbeitete RVS 05.05.44 in Kraft. Diese betrifft die Baustellenabsicherung und die Verkehrsführung bei Baustellen auf Straßen mit einem Fahrstreifen je Fahrtrichtung. Wieser fasst die wichtigsten Änderungen zusammen.

Unter Mitwirkung namhafter Experten wurden von der Österreichischen Forschungsgesellschaft Straße – Schiene - Verkehr die Richtlinien der RVS 05.05.44 überarbeitet und den zeitgemäßen Erfordernissen angepasst. Die letzte Anpassung liegt über zehn Jahre zurück; die nun vorliegende Version nimmt auf aktuelle Entwicklungen im Verkehrswesen Bedacht und berücksichtigt den derzeitigen Stand der Technik.

Sie bezieht sich ausschließlich auf die Verkehrsführung vor und in Baustellenbereichen. Die Grundlage bilden die standardisierten Regelpläne, nach denen die Kennzeichnung der Arbeitsfelder auf Verkehrsflächen zu erfolgen hat.

Neuerungen im Überblick

Bestellt werden können alle Richtlinien und Vorschriften für das Straßenwesen (RVS) bei der Österreichischen Forschungsgesellschaft Straße – Schiene – Verkehr.

Rasche Hilfe bei Wieser

In Zweifelsfällen steht bei Wieser Verkehrssicherheit ein ganzes Expertenteam zur Verfügung. Wir planen die Baustelle, wir sichern das Arbeitsfeld und wir übernehmen die Verkehrsführung im Baustellenbereich. Auf Wunsch kümmern wir uns auch um die Bewilligung der Arbeiten durch die Behörde. Hinterlassen Sie hier Ihre Nachricht und wir kümmern uns um alles Weitere.

 

 

17.02.2016 » Versenden » Einzelansicht

Eingeschneite Verkehrszeichen und Bodenmarkierungen

Der Winter hat uns fest im Griff. Auch in den kommenden Tagen sollen die Temperaturen immer wieder unter den Gefrierpunkt sinken. Mit Eis auf den Straßen und Neuschnee muss gerechnet werden. Was gilt, wenn Straßen und Verkehrszeichen vom Schnee verdeckt werden? Wieser Verkehrssicherheit gibt Aufschluss über die rechtliche Situation.

Verkehrszeichen

Runde Verkehrszeichen, die zur Gänze von Schnee oder Eis bedeckt und dadurch nicht lesbar sind, können nicht erkannt werden und gelten nicht. Wenn Verkehrszeichen jedoch an ihrer äußeren Form erkennbar sind, wie zum Beispiel das dreieckige "Vorrang geben"-Schild oder das achteckige "Stop"-Schild, müssen sie beachtet werden. Ein rundes Verkehrszeichen, das nicht komplett, sondern nur zum Teil von Schnee bedeckt und noch erkennbar ist, gilt weiterhin. Tipp: Im Falle von komplett eingeschneiten Verkehrszeichen sollte jedenfalls auch das Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer beachtet werden.

Bodenmarkierungen

Sind Bodenmarkierungen völlig von Schnee bedeckt und dadurch nicht erkennbar, gelten sie nicht. Ist allerdings das Verbot auch durch ein Verkehrszeichen kundgemacht, gilt das Verbot trotz verdeckter Bodenmarkierung. Beispielsweise kann ein Parkverbot durch eine gelbe Randmarkierung und zusätzlich durch Verkehrszeichen angezeigt sein. Dann gilt das Parkverbot auch bei nicht erkennbarer Bodenmarkierung.

Ist die Fahrbahn von Schnee bedeckt und sind dadurch Richtungspfeile nicht erkennbar, gelten die allgemeinen Fahrregeln der Straßenverkehrsordnung.

Kurzparkzonen und Hilfsmarkierungen

Kurzparkzonen gelten auch dann, wenn die dazugehörigen Bodenmarkierungen von Schnee bedeckt sind. Die blauen Markierungen in Kurzparkzonen sind nur eine zusätzliche Kennzeichnung der Stellplätze. Kurzparkzonen werden aber grundsätzlich mittels Verkehrszeichen angekündigt. Bei starkem Schneefall kann die Kurzparkzonenregelung von der Behörde aufgehoben werden. Das trifft in der Praxis meist nur in städtischen Bereichen bei absolutem Schneechaos zu und wird über die Medien verbreitet.

Ist zum Beispiel ein 30(km/h)-Symbol als Bodenmarkierung von Schnee bedeckt, dann gilt trotzdem 30 km/h als zulässige Höchstgeschwindigkeit, weil Geschwindigkeitsbeschränkungen grundsätzlich durch Verkehrszeichen kundgemacht sind. Solche Bodenmarkierungen sind nämlich nur „Hilfsmarkierungen“.

 

ACHTUNG: Ist die Benutzung eines benützungspflichtigen Geh- oder Radweges nicht zumutbar (z. B. weil nicht geräumt), dann dürfen Fußgänger und Radfahrer auch die Straße benützen. Bitte beachten Sie, dass bei winterlichen Fahrbedingungen alle Fahrzeuge einen längeren Anhalteweg haben.

 

Quelle: help.gv.at/Bildnachweis: fotolia/Björn Wylezich

19.01.2016 » Versenden » Einzelansicht

Neuerungen 2016 im Bereich Verkehr - Wieser fasst zusammen

Was ist neu im Jahr 2016? Wieser Verkehrssicherheit gibt einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen, die ab 1. Jänner 2016 auf Österreichs Straßen zum Tragen kommen: Lkw-Fahrverbote, Änderungen rund um den Führerschein, Parkausweise für Menschen mit Behinderungen und nicht zuletzt die Vignettentarife, die an den Verbraucherpreisindex angepasst wurden.

Autobahnbenützer benötigen 2016 Vignetten in der Farbe „Mandarin-Orange“. Für Pkw und Lkw bis einschließlich 3,5 t kosten Jahres-Vignetten 84,40 Euro, 2-Monats-Vignetten 25,30 Euro und die 10-Tages-Vignette 8,70 Euro. Lenker einspuriger Fahrzeuge müssen 33,60 Euro für die Jahres-Vignette, 12,70 Euro für die 2-Monats- und 5 Euro für die 10-Tages-Vignette berappen. Das entspricht einer Erhöhung des Verkaufspreises von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Parkausweise für Menschen mit Behinderung

Parkausweise für Menschen mit Behinderung, die vor dem 1. Jänner 2001 ausgestellt worden sind, das sind Papierausweise ohne Foto, haben mit 31. Dezember 2015 ihre Gültigkeit verloren. Ein neuer Ausweis muss beim Sozialministerum beantragt werden. Parkausweise, die nach dem 1. Jänner 2001 ausgestellt worden sind, bleiben weiterhin gültig.

Lkw-Fahrverbote

Ab 1. Jänner 2016 werden die schon bisher wegen der Feinstaubbelastung geltenden Lkw-Fahrverbote auf Lkw mit der Abgasklasse "EURO-II" ausgeweitet. Betroffen sind daher Lkw und Sattelzugfahrzeuge, die bis 2001 zugelassen werden durften. Das Fahrverbot gilt für Lkw und Sattelzugfahrzeuge aller Gewichtsklassen im gesamten Wiener Landesgebiet und in Niederösterreich im "Wiener Umland".

Achtung! Das ursprünglich für 1. Juli 2015 bzw. 1. Jänner 2016 vorgesehene IG-L-Fahrverbot für Lkw auf der Westautobahn in Oberösterreich gilt nach einer Änderung erst ab 1. Juli 2016. Ab diesem Zeitpunkt dürfen auf der A1 Westautobahn zwischen Knoten Haid und Enns Ost keine Lkw, Sattelkraftfahrzeuge und Sattelzugfahrzeuge der EURO-Kategorien 0, I oder II fahren.

Rund um den Führerschein

Grundsätzlich gilt, dass die Lenkberechtigung auf Fahrzeuge mit Automatikgetriebe beschränkt wird, wenn auch die Fahrprüfung mit einem solchen Fahrzeug abgelegt wurde. Davon ausgenommen war schon bisher die Lenkberechtigung für die Klassen C(CE) und D(DE), sofern die praktische Fahrprüfung für die Klasse B auf einem Prüfungsfahrzeug mit Handschaltung abgelegt wurde. Mit Jahreswechsel wurde diese Ausnahme erweitert: Ab 1. Jänner 2016 ist nicht nur die praktische Fahrprüfung für die Klasse B, sondern auch jene für die Klassen BE, C, CE, C1, C1E, D, DE, D1 oder D1E auf einem Fahrzeug mit Handschaltung ausreichend, um den C(CE)- oder D(DE)-Führerschein uneingeschränkt zu erhalten.

Das Mindestalter für die Erteilung einer Lenkberechtigung Klasse A für dreirädrige Kraftfahrzeuge mit einer Leistung von mehr als 15 kW beträgt ab 1. Jänner 2016 21 Jahre. Personen, die vor dem 1. Jänner 2016 die Berechtigung der Klasse A erlangten, dürfen auch unter 21 Jahren mit diesen fahren.

Die Ausbildung für den österreichischen Führerschein kann nur dann gemacht werden, wenn auch der Wohnsitz der betreffenden Person in Österreich liegt (z. B. Aufenthalt in Österreich an mindestens 185 Tagen innerhalb des letzten Jahres). Künftig hat der Besuch einer Universität oder einer Schule im Ausland nach dem Führerscheinrecht keine Verlegung des Wohnsitzes zur Folge.

 

Mehr unter: www.help.gv.at

13.01.2016 » Versenden » Einzelansicht