Zeitraum von 31. Dezember 2015 bis 01. Januar 1975

Wieser an Verkehrslösung für Bad Vigaun beteiligt

Seit Anfang Dezember ist die Umfahrung des Bahnübergangs Langwies in Bad Vigaun in allen Fahrtrichtungen zu benutzen. Fußgänger- und Radwegunterführung folgen im kommenden Jahr. Wieser Verkehrssicherheit konnte mit Baustellen-, Bodenmarkierungs- und Beschilderungsplänen wesentlich zur Verkehrssicherheit während aller sechs Bauphasen beitragen.

Der bisherige Bahnübergang mit Schrankenanlage bei Langwies in Bad Vigaun – ein Unfallhäufungspunkt und tägliches Ärgernis für Straßenbenützer und Anrainer – ist seit Anfang Dezember endgültig Geschichte. Am 1. Dezember wurde der zweite Streckenabschnitt zwischen dem neuen Kreisverkehr und Bad Vigaun für den Verkehr freigegeben. Der erste Teil der Umfahrung wurde bereits Ende September offiziell eröffnet. Dieser großen Verkehrslösung war eine lange Planungs- und Bauphase vorausgegangen. Wieser Verkehrssicherheit war mit Baustellenplänen für alle sechs Bauphasen, mit einem Bodenmarkierungs- und Beschilderungsplan und nun mit einem separaten Winterphasenplan an diesem Großprojekt beteiligt.

„Der größte Brocken ist nun erledigt“, weiß Martin Kreil, Verkehrsexperte und technischer Zeichner bei Wieser Verkehrssicherheit. „Kleinere Detailzeichnungen für die endgültige Absperrung des Bahnübergangs mit Sonderregelung für Fußgänger und Radfahrer sind jetzt noch anzufertigen“. Persönliche Absprachen und Beratungen mit Vertretern des Landes Salzburg als Auftraggeber sind dabei unabdingbar. Projektleiter Ing. Joachim Rappold von der Landesstraßenverwaltung managt die Baustelle vor Ort. „Bauliche Maßnahmen an der Bushaltestelle und an der Fahrbahndecke Richtung Bad Vigaun sind noch ausständig. Nach der Winterpause folgen noch Arbeiten für den Neubau der Bahnhaltestelle mit Fußgänger- und Radwegunterführung. Außerdem soll auch eine Park-and-Ride-Anlage entstehen“, erklärt Rappold den Baufortschritt.

Auf Baustellenabsicherungen, die mit StVO und RVS konform gehen, ist Wieser Verkehrssicherheit seit Jahrzehnten spezialisiert. Vom Sachverständigendienst, über die Erstellung von Verkehrskonzepten, Beratung, Verkehrsplanung, Beschilderung und Wegweisung, Verkehrsdatenerfassung bis zur Straßenausrüstung bietet Wieser die gesamte Palette an Produkten und Dienstleistungen, die für die Verkehrssicherheit bei Straßenbaustellen von Bedeutung sind.

 

Bildbeschreibung: Ing. Joachim Rappold (re.), Landesstraßenverwaltung und Martin Kreil (li.), Wieser Verkehrssicherheit, besprechen vor Ort den Baustellenabsicherungsplan.

 

 

17.12.2015 » Versenden » Einzelansicht

Autobahn-Halbanschluss Hagenau: Ende der Baustelle in Sicht

Der Bau des neuen Autobahn-Halbanschlusses Hagenau auf der A 1 im Stadtgebiet von Salzburg steht unmittelbar vor dem Finale. Wieser Verkehrssicherheit ist noch mit den Abschlussarbeiten - der Montage der Leitschienen - beschäftigt und wird gemeinsam mit dem Auftraggeber noch rechtzeitig vor Weihnachten das Ende der Bauarbeiten verkünden können.

Nach fast 40 Jahren Diskussion und knapp einjähriger Bauzeit wird in den kommenden Tagen bei Hagenau die Abfahrt von der A1 von Westen kommend für den Verkehr freigegeben. „Derzeit ist noch unser Montagetrupp mit dem Aufbau der Sicherheitseinrichtungen beschäftigt“, erklärt Sepp Graggaber, Bauleiter bei Wieser Verkehrssicherheit. Neben den Stahlleitschienen sind dies Leitpflöcke, Rückstrahler und die winterdienstliche Ausrüstung.

Von den Baumaßnahmen erwartet man sich erhebliche Einsparungen aller Fahrleistungen im Raum Salzburg-Bergheim. Ob es zur Umsetzung der zweiten Ausbaustufe (Auffahrt Richtungsfahrbahn München/Villach) kommt, wird sich erst zeigen, wenn die Ergebnisse des Monitorings zu den Luftschadstoffen vorliegen.

Sepp Graggaber zählt zu den führenden Leitschienenexperten österreichweit. Er managt bei Wieser den Baustellenbetrieb und koordiniert Aufträge oder Noteinsätze, wenn bei Unfällen Leitschienen zerstört wurden. Eine Branche, bei der höchste Flexibilität gefordert ist. „Vieles hängt hier vom Wetter ab. Wenn die Baufirma im Regen nicht asphaltieren kann, können auch wir nicht weitermachen. Alles wieder umplanen ist angesagt“, erzählt Graggaber. Bei der Baustelle Hagenau hätten ihm die günstigen Witterungsbedingungen zugespielt. Dem planmäßigen Abschluss vor den Feiertagen stünde nun nichts mehr im Wege.

Bildbeschreibung oben: Steher für Steher werden unter Aufsicht von Vorarbeiter Mirko bei der neuen Abfahrt Hagenau in den Boden gerammt.

Bildbeschreibung unten: Das Verschrauben der Stöße und Anbinden an die Steher muss noch von Hand erledigt werden. Thomas weiß, worauf es dabei ankommt.

 

 

10.12.2015 » Versenden » Einzelansicht

Verkehrs-Dialoge 2015: Aus zwei geplanten wurden vier Veranstaltungen

Das enorme Interesse an der Veranstaltungsreihe Verkehrs-Dialoge 2015 veranlasste Wieser Verkehrssicherheit zur Einschiebung eines zusätzlichen Termins. Bürgermeister, Amts- und Bauamtsleiter sowie Bauhof- und Magistratsbedienstete aus Stadt und Land Salzburg hatten dabei die Gelegenheit, ihr Wissen in Bezug auf das österreichische Verkehrswesen aufzufrischen.

Die aktuelle Novelle der Straßenverkehrsordnung, die Änderungen in den Richtlinien und Vorschriften für das Straßenwesen (RVS) sowie knifflige Fallbeispiele, die immer wieder zu Unsicherheiten bei jenen führen würden, die sie umsetzen müssen, wurden bei der jüngsten Gesprächsrunde behandelt. Verkehrsexperte und Gerichtssachverständiger DI Peter Rettenbacher von Wieser und die Vertreterin der Bezirksbehörde Monika Pichler von der Verkehrsabteilung der Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung standen dem aufmerksamen Fachpublikum Rede und Antwort. Zahlreiche offene Fragen der Anwesenden in Bezug auf das Anbringen von Verkehrszeichen oder die Bodenmarkierungsversordnung konnten gestern in der angeregten Diskussion geklärt werden. Ein empfehlenswertes Praxisbeispiel für die Erfassung und Verwaltung aller Verkehrszeichen in einer Gemeinde konnte Amtsleiter Wilfried Bauer aus Maishofen präsentieren. Das von ihm entwickelte Konzept stellt er auch anderen Gemeinden zur Verfügung.

Wieser-Geschäftsführer Burkhard Thaler freut sich über den immensen Erfolg dieser Veranstaltungsreihe und plant in Zusammenarbeit mit Forster Verkehrstechnik eine Fortsetzung im kommenden Jahr.

 

18.11.2015 » Versenden » Einzelansicht

Wieser Verkehrssicherheit: Staatlich ausgezeichnetes Unternehmen

Mit der Überreichung der Auszeichnungsurkunde im Wirtschaftsministerium wurden die Leistungen und Innovationen des Unternehmens mit Brief und Siegel versehen. Wieser Verkehrssicherheit GmbH nimmt die hohe Auszeichnung als zukunftsweisenden Auftrag an und will sein Engagement weiter in den Dienst der Verkehrssicherheit stellen.

Anerkennung für Wieser Verkehrssicherheit

Freude herrschte bei der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern über die staatliche Auszeichnung. Wieser Verkehrssicherheit darf sich nun offiziell zum Kreis der Staatswappenträger zählen. „Es ist uns eine große Ehre, dass unsere Anstrengungen und Leistungen, die nicht zuletzt unserem gesamten Team zu verdanken sind, mit dieser Auszeichnung honoriert wurden“, freut sich Burkhard Thaler, geschäftsführender Gesellschafter. „Erfolgsmomente wie dieser sind uns ein Ansporn, die hochgesteckten Ziele auch weiterhin vehement zu verfolgen“. Besonders stolz macht die Tatsache, dass von den 330.000 österreichischen Unternehmen bisher nur 1.300 Betriebe ausgezeichnet wurden.

Innovative Technologien, nachhaltige Geschäftsbeziehungen und eine anspruchsvolle Unternehmenskultur, das ist die Philosophie des Familienunternehmens, das seit nunmehr 40 Jahren in ganz Österreich aktiv ist. Dieser Stellung möchte Wieser mit ganzer Kraft auch in den nächsten Jahrzehnten gerecht werden.

Die Wieser Verkehrssicherheit GmbH zählt österreichweit zu den führenden Unternehmen in den Bereichen Leitschienen und Baustellenabsicherung und engagiert sich zudem in der technischen Weiterentwicklung von Produkten zur Verkehrsführung.

Das Unternehmen wurde 1975 von Elfriede und Johann Wieser gegründet. Erfahrung und Pioniergeist der Firmengründer ließen das Unternehmen wachsen. 2001 erfolgte die Übergabe an die nächste Generation – Doris und Burkhard Thaler. 2004 wurde in Tirol die Filiale Zirl eröffnet. Heute engagieren sich im Unternehmen 60 Mitarbeiter für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Das Bundeswappen "Staatlich ausgezeichnetes Unternehmen" wurde kürzlich im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft an Wieser Verkehrssicherheit verliehen. Im Bild (v.l.n.r.): Doris und Burkhard Thaler (Gesellschafter), Staatssekretär Dr. Harald Mahrer, Elfriede und Johann Wieser (Firmengründer).

 

 

 

12.11.2015 » Versenden » Einzelansicht

Mehr Aufmerksamkeit schafft mehr Sicherheit

Die Tage werden wieder kürzer, Nebel und Niederschläge verschlechtern allerorts die Sicht im Straßenverkehr. Aufgrund dieses Umstandes erinnert Wieser an die Konturmarkierungspflicht von Lastkraftwagen und Anhängern und empfiehlt dringend deren Überprüfung. Denn: Retroreflektierende Markierungen können dabei helfen, das Unfallrisiko um bis zu 29 Prozent zu verringern.

Wieser ist laufend bemüht, die Verkehrssicherheit auf Österreichs Straßen zu erhöhen. Wertvolle Tipps und regelmäßige Informationen leisten dabei einen wichtigen Beitrag.

In der kommenden kalten Jahreszeit, wenn Dämmerung und Dunkelheit die Sicht im Straßenverkehr verschlechtern, sind noch viele Fahrzeuge für den Gütertransport unterwegs. Eine verbesserte Sichtbarkeit des Fahrzeugs, eine verbesserte Einschätzung von Abstand und Geschwindigkeit und ein verringertes Ausfallspotential des Fahrzeugs selbst durch mögliche Unfälle sind nur einige jener Vorteile, die durch eine gut sichtbare Konturmarkierung möglich sind. Und nicht zu vergessen, die rechtliche Seite: Seit Juli 2011 müssen alle in Österreich neuzugelassenen Lastkraftwagen mit einem Gewicht ab 7,5 Tonnen und alle neuzugelassenen Anhänger mit einem Gewicht ab 3,5 Tonnen verpflichtend mit Konturmarkierungen versehen werden.

Wieser Verkehrssicherheit bietet 3M-Reflexfolien, die die Anforderungen der gültigen Verordnung erfüllen. Die Reflexfolie Diamond Grade 983 eignet sich für LKW und Anhänger mit festem Aufbau. Diamond Grade 987 ist für Planen von LKWs und Anhängern geeignet. Angeboten werden die Folien in den Farben Weiß, Gelb und Rot. Am Heck wird Rot oder Gelb verwendet, an der Seite kann mit Weiß oder Gelb markiert werden.

 

Nähere Informationen finden Sie hier bei unseren Produkten. Wenn Sie eine persönliche Beratung wünschen, hinterlassen Sie bitte hier Ihre Kontaktdaten.

 

03.11.2015 » Versenden » Einzelansicht

Wieser informiert: Flughafentunnel ab Montag wieder frei

Ab kommender Woche sind beide Tunnelröhren der Flughafenunterführung an der Innsbrucker Bundesstraße in der Stadt Salzburg wieder frei befahrbar. Ampelanlagen, Leitbaken und Baustellenschilder haben ihren Dienst erledigt, werden von Wieser Verkehrssicherheit wieder eingesammelt und für ihren nächsten Einsatzort vorbereitet.

Dieses Bild von der Flughafenunterführung an der Innsbrucker Bundesstraße begleitet Stadt-Salzburger und Gäste seit Mitte April dieses Jahres. Am kommenden Wochenende werden von Wieser Verkehrssicherheit alle Baustellenschilder und temporären Bodenmarkierungen entfernt und die stadtauswärts führende Tunnelröhre wird wieder für den Verkehr freigegeben.

Abnützung und Witterungseinflüsse hatten eine Generalsanierung notwendig gemacht. Fahrbahnbelag, Stahleinlagen und Elektroinstallationen wurden erneuert und die Beleuchtungskörper durch energiesparende LED-Lampen ersetzt. In zwei Bauabschnitten in den Jahren 2014 und 2015 wurde die Generalsanierung der beiden Tunnelröhren durchgeführt und in der letzten Oktoberwoche 2015 planmäßig abgeschlossen.

Die Baustellenplaner und Bauleiter von Wieser konnten die verkehrstechnischen Herausforderungen, die sich ihnen stellten, professionell lösen. So war beispielsweise an der Kreuzung Innsbrucker Bundesstraße/Wilhelm-Spazier-Straße ein temporärer Kreisverkehrs eingerichtet worden und an den Tunneleinfahrten kam eine Wieser-Ampelanlage zum Einsatz, auf die von der Feuerwehr im Notfall per SMS zugegriffen werden konnte.

 

28.10.2015 » Versenden » Einzelansicht

Wieser klärt auf: Die 27. StVO-Novelle

Erleichterungen und Verbesserungen für Menschen mit Behinderungen ist das vorrangige Ziel, das mit der jüngsten Änderung der Straßenverkehrsordnung erreicht werden soll. Seit Anfang Oktober ist sie in Kraft. Welche Maßnahmen haben welche Auswirkungen? Wieser Verkehrssicherheit fasst die wichtigsten Gesetzesänderungen zusammen und wünscht weiterhin gut informierte und sichere Fahrt.

Was gibt es Neues in der Straßenverkehrsordnung?

Für Menschen mit Behinderungen, die insbesondere im Straßenverkehr mit enormen Hindernissen zu kämpfen haben, hat der Gesetzgeber nun mit der 27. StVO-Novelle einige Verbesserungen geschaffen.

Schon bisher konnten Inhaber eines Behindertenparkausweises in Bereichen eines Park- bzw. Halte- und Parkverbotes parken, ein- und aussteigen, wenn diese Bereiche durch Verkehrszeichen (mit Zusatztafel „ausgenommen Behinderte“) kundgemacht waren. Diese Möglichkeit beschränkte sich bisher auf die Kundmachung mittels Verkehrszeichen. Nun wurde eine Lücke geschlossen und die Möglichkeit auf die Kundmachung mittels entsprechender Bodenmarkierung (gelbe Linien am Fahrbahnrand) ausgeweitet.

Sehr häufig hat sich gezeigt, dass Arztpraxen, Ambulatorien oder Therapieeinrichtungen in Fußgängerzonen gelegen sind. Nun kann die Behörde bestimmen, dass Ausweisinhaber auch außerhalb allfälliger Ladezeiten in Fußgängerzonen einfahren dürfen, um diese Einrichtungen besser erreichen zu können.

Weiters wurde für Menschen mit Sehbehinderungen eine Gefahrenquelle aus dem Weg geschafft. Um nämlich vor Verletzungen zu schützen, müssen Verkehrszeichen ab nun in einer Mindesthöhe von 2,20 Meter über Fußgängerflächen angebracht werden. Bisher war die Anbringung in eine Höhe von 0,60 bis 2,50 Meter, vom Fahrbahnniveau aus gemessen, möglich. Davon profitieren nun alle Fußgänger, war es doch schon bisher häufig zu Kollisionen gekommen.

Darüber hinaus wurde in der Novelle klargestellt, dass es sich bei Blindenleiteinrichtungen, insbesondere bei taktilen Leitsystemen, um „Einrichtungen zur Regelung und Sicherung des Verkehrs“ handelt. Das heißt, dass Kraftfahrzeuge (wie im Bild zu sehen), Fahrräder oder sonstige Gegenstände, die eine Blindenleiteinrichtung blockieren, auch entfernt werden können. Anfallende Kosten trägt der Fahrzeughalter bzw. Besitzer.

Für Straßenerhalter und –benützer wissenswert

Für Straßenerhalter und –benützer gleichermaßen interessant ist, dass auf Bundes- und Landesstraßen außerhalb von Ortsgebieten ab nun erst ab einer Fahrbahnbreite von 6 Metern (bisher waren es 5,50 Meter) Randlinien anzubringen sind.

Alle fünf Jahre hat die Behörde ihre Verkehrszeichen, genau genommen alle Einrichtungen zur Regelung und Sicherung des Verkehrs, auf ihre Erforderlichkeit zu überprüfen. Bisher war im zweijährigen Intervall zu kontrollieren. Nicht mehr erforderliche Einrichtungen sind zu entfernen.

Sondertransportbegleitern wird die Möglichkeit gegeben, durch ein Anzeigen der Verkehrszeichen „Überholen verboten“ oder „Überholen für Lastkraftfahrzeuge verboten“ ein Überholen des Sondertransports zu verhindern. Dies ist an Engstellen von Bedeutung. Außerdem wird es den Begleitfahrzeugen erlaubt, etwa Bodenmarkierungen zu überfahren. Für Sondertransporte selbst ist das bereits im Bewilligungsbescheid vorgesehen.

 

Fakten-Check

 


21.10.2015 » Versenden » Einzelansicht

Verkehrs-Dialoge 2015 stoßen auf enormes Interesse

Mit den Verkehrs-Dialogen eine Plattform schaffen, die all jene, die für Straßenerhaltung zuständig sind, erreicht. Das ist erklärtes Ziel von Wieser Verkehrssicherheit. In Zusammenarbeit mit Forster Verkehrstechnik wurde daher kürzlich eine Dialogreihe gestartet, in der es neben rechtlichen Auskünften und praktischen Tipps auch um den persönlichen Gedankenaustausch geht.

Wieser und Forster luden Experten zum Gedankenaustausch ein

Geschwindigkeitsbeschränkungen vor, nach und in Verbindung mit der Ortstafel: Wie schnell darf wo gefahren werden? Geltungsbereiche für Halte- und Parkverbote: Was ist für eine gesetzeskonforme Kundmachung zu beachten? Symbolik, Zusatztafeln, CE-Kennzeichnung für Verkehrszeichen: Was ist erlaubt, was muss ich vermeiden? Diese und ähnliche Fragen wurden kürzlich bei den Verkehrs-Dialogen 2015 erörtert. Der Einladung gefolgt waren Amts- und Bauamtsleiter, Bauhofmitarbeiter und Straßenmeister aus ganz Salzburg und dem benachbarten Oberösterreich sowie Vertreter von Bezirksbehörden, die mit dem Verkehrswesen befasst sind sowie Vertreter der Landesstraßenverwaltung. Versorgt wurden die Teilnehmer bei den Gesprächsrunden mit zahlreichen Praxistipps, kleinen Hilfsmitteln zur Bestimmung des richtigen Folientyps von Verkehrszeichen und Informationen, was in Kürze an neuen Gesetzen und Richtlinien auf sie zukommen wird. Die entspannte Atmosphäre nutzen die Anwesenden auch für ein gegenseitiges Kennenlernen und den persönlichen Erfahrungsaustausch. Spontan berichtete Amtsleiter Wilfried Bauer aus Maishofen dem interessierten Publikum über sein „persönliches“ Projekt zur Erfassung und Verwaltung aller Verkehrszeichen in seiner Heimatgemeinde.

Aufgrund des regen Interesses wurden insgesamt drei Termine angeboten. Für die Gebirgsgaue stand bei der Auftaktveranstaltung in St. Johann neben dem Gerichtssachverständigen für Verkehrsplanung DI Peter Rettenbacher von Wieser und Verkaufsleiter West Emmerich Stangl von Forster, Margarete Seidl, die für den Fachbereich Polizei und Verkehr in der Bezirkshauptmannschaft St. Johann zuständig ist, als Gesprächspartner zur Verfügung. Für Stadt, Flachgau und Tennengau konnten Monika Pichler und Doris Aigner, Fachbereich Polizei und Verkehr in der Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung, gewonnen werden. Hierfür wurde in die Firmenzentrale von Wieser nach Wals-Siezenheim eingeladen. Hausherr und Geschäftsführer Burkhard Thaler von Wieser Verkehrssicherheit freut sich über das enorme Interesse für diese Gesprächsrunden und möchte die Verkehrs-Dialoge in Kooperation mit Forster Verkehrstechnik zu einem jährlichen Fixpunkt machen.

 

Bildbeschreibung Bild oben: Fachwissen und Praxistipps vermittelte DI Peter Rettenbacher (im Hintergrund stehend) dem interessierten Fachpublikum in der Wieser-Zentrale in Wals-Siezenheim.

Bildbeschreibung Bild Mitte: Marc Ortner beim Erklären der unterschiedlichen Folientypen (links im Bild).

Bildbeschreibung Bild unten: Über 30 interessierte Fachleute waren der Einladung zur Auftaktveranstaltung der Verkehrs-Dialoge 2015 in die Bezirkshauptmannschaft St. Johann gefolgt.

Falls Sie an der Teilnahme künftiger Verkehrs-Dialoge interessierte sind, bitten wir Sie, hier Ihre Kontaktdaten zu hinterlassen.

30.09.2015 » Versenden » Einzelansicht

Wieser sichert Großbaustelle auf A 10 bei Salzburg Süd

Je rund sieben Kilometer Baustelle in beiden Fahrtrichtungen auf der A 10 bei Salzburg Süd werden derzeit von Wieser abgesichert. Was dort passiert, ist leicht erklärt, aber nicht ganz so leicht zu bewerkstelligen: Die Fahrbahndecken in beiden Fahrtrichtungen werden erneuert. Das bedeutet durchschnittlich 65.000 Fahrzeuge pro Tag sicher durch die Baustelle zu leiten.

Tauernautobahn bei Salzburg Süd bald mit neuer Decke

Der Plan ist, die gesamten Bautätigkeiten auf der A 10 bei Salzburg Süd in zwei mal drei Monaten abzuwickeln. Der kommende Herbst ist für die Richtungsfahrbahn Villach reserviert, im Frühjahr nächsten Jahres kommt die Richtungsfahrbahn Salzburg an die Reihe. Auftraggeber ASFINAG und alle ausführenden Unternehmen ziehen an einem Strang, damit sich die Behinderungen für die Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich gestalten. Nach Fertigstellung im kommenden Jahr dürfen wir uns alle über eine komfortablere, sicherere und leisere Autobahn freuen.

Die Arbeiten auf der Tauernautobahn gliedern sich in mehrere Bauphasen. Derzeit laufen die Vorbereitungsarbeiten, bei denen Leitschienen und Mittelleitwände entfernt werden, um die Richtungsfahrbahn Salzburg auf einen vierspurigen Betrieb vorzubereiten. Im Herbst erfolgt die Deckenerneuerung auf der Richtungsfahrbahn Villach. Nach einer Winterpause ohne Verkehrsbehinderungen startet im Frühjahr 2016 die Deckenerneuerung auf der Richtungsfahrbahn Salzburg, die mit Sommerbeginn 2016 abgeschlossen sein wird.

Bei jeder Bauphase sind die Absicherungsprofis von Wieser gefordert. Beschilderung, Leitbaken, Lauflichter, mobile Leitwände, Markierung, Demarkierung, Beleuchtung der Überleitungsbereiche sind bei jeder Bauphase zu verändern bzw. zu berücksichtigen. Gerald Krismer, Verkehrsexperte und Bauleiter bei Wieser Verkehrssicherheit, ist mit seinem Montagetrupp derzeit beinahe jede Nacht im Einsatz, um alle Anforderungen an eine sichere, übersichtliche und gesetzeskonforme Baustellenführung zu erfüllen. Bei laufendem Betrieb mit durchschnittlich 65.000 Fahrzeugen pro Tag, die die A 10 bei Salzburg Süd passieren, selbst für die Absicherungsexperten von Wieser eine logistische Herausforderung.

 

Bildbeschreibung: Leitbaken, orange Bodenmarkierungen und Baustellenschilder prägen derzeit das Bild auf der Tauernautobahn bei Salzburg Süd in beiden Fahrtrichtungen.

 

 

27.08.2015 » Versenden » Einzelansicht

Großgmain tauscht seine Verkehrszeichen

Großgmain nimmt seine Verantwortung als Straßenerhalter sehr ernst und tauscht in den kommenden Wochen auf den Gemeindestraßen alle veralteten und schlecht sichtbaren Verkehrszeichen und Straßenbezeichnungstafeln aus. Beratung und Service holen sich die Gemeindeverantwortlichen bei Marc Ortner, dem Experten in Sachen Straßenbeschilderung bei Wieser.

Was ist bei der Straßenbeschilderung zu beachten?

StVO und Straßenverkehrszeichenverordnung regeln Größe, Form, Farbe, Symbole, Beschriftung, Materialien, Verarbeitung und die Rückstrahlwerte aller Verkehrszeichen. Nicht umsonst hat man sich in Großgmain mit Marc Ortner einen Fachmann zur Seite geholt, der um diese Gesetze und Verordnungen Bescheid weiß und mit diesem Wissen den Gemeinden mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. „Verkehrssicherheit auf unseren Gemeindestraßen ist uns sehr wichtig. Mit der neuen, längst fälligen, Beschilderung sind wir als Gemeinde auch rechtlich abgesichert, was uns im Ernstfall unangenehme Konsequenzen erspart“, meint Amtsleiter Josef Eisl.

Kontrolle verpflichtend

„Auch Verkehrszeichen haben ein Ablaufdatum. Dieses hängt von den gesetzlichen Bestimmungen und von den Witterungsbedingungen, denen sie ausgesetzt sind, ab“, erklärt Marc Ortner. Laut Gesetzgeber ist der Straßenerhalter verpflichtet seine Verkehrsbeschilderung alle zwei Jahre zu kontrollieren und gegebenenfalls auszutauschen. Auf der sicheren Seite ist man, wenn Verkehrszeichen, Befestigung und Aufstellvorrichtung eine entsprechende CE-Kennzeichnung aufweisen. Damit ist erst einmal sichergestellt, dass sie den gültigen Normen entsprechen und die qualitativen Grundanforderungen erfüllen. Das nächste wichtige Kriterium eines Verkehrszeichens ist die gute Erkennbarkeit. Diese ist vor allem von der Rückstrahlwirkung der verwendeten Folie abhängig. In Gegenden mit geringer Nachtbeleuchtung ist ein Verkehrszeichen mit einer Folie vom Typ 1 („normal“ rückstrahlend) ausreichend. Für bestimmte Verkehrszeichen, egal, in welchem Umfeld sie sich befinden, sieht der Gesetzgeber hochrückstrahlende Folien vom Typ 2 vor. So etwa vor Eisenbahnkreuzungen, für Verkehrszeichen, die den Fußgängerverkehr regeln, für Vorrang geben-Zeichen und Stop-Schilder. Die Folie mit den höchsten Rückstrahlwerten vom Typ 3 wird für Verkehrszeichen verwendet, die sich über der Fahrbahn oder in einem hell erleuchteten Umfeld, beispielsweise neben einem Einkaufszentrum, befinden. Immer häufiger werden Typ 3-Folien überall dort eingesetzt, wo sie besonders auffallen sollen, wie etwa bei der Kennzeichnung von Schutzwegen und Fußgängerübergängen.

Rückstrahlwirkung nicht unterschätzen

„Die Rückstrahlwirkung dient der Sicherheit der Verkehrsteilnehmer und darf keinesfalls unterschätzt werden“, erklärt Marc Ortner. „Bei Tag kann eine 5,5 t-Beschränkung vor einer Brücke eventuell ja noch gut sichtbar sein, aber wenn ich sie nachts nicht mehr sehe und die Brücke trotzdem mit einem 12-Tonner befahre, kann das verheerende Folgen haben“, schildert Ortner weiter. Seit 1. 1. 2013 ist die CE-Kennzeichnung für alle neu in Verkehr gebrachten Verkehrszeichen verpflichtend. Gar nicht mehr erlaubt sind die alten Emailschilder oder die § 52/10a-Vorschriftszeichen (Geschwindigkeitsbeschränkungen), die noch den Zusatz „km“ aufweisen. Im Falle einer Verwaltungsstrafe, die nach Übertretung einer nicht mehr gültigen oder falsch angebrachten Beschilderung verhängt wurde, kann der Fahrer den Bescheid beeinspruchen und wird auch Recht bekommen.

Für Kunden und Partner hat Wieser ein Verkehrszeichenplakat herausgebracht, das den aktuellen Stand aller derzeit gültigen Straßenverkehrszeichen zeigt sowie die wichtigsten Hinweise zur Anbringung von Verkehrszeichen und zur Bodenmarkierungsverordnung gibt. Dieses kann jederzeit kostenlos in der Wieser-Zentrale in Wals-Siezenheim abgeholt werden.

 

Bildbeschreibung: Die Gemeinde Großgmain ersetzt alle veralteten Verkehrszeichen durch neue, gesetzeskonforme Schilder. Im Bild (v.l.n.r.) Roland Mayer (Bauhof Großgmain), Josef Eisl (Amtsleiter Großgmain), DI Peter Rettenbacher (gerichtlich beeideter Verkehrssachverständiger, Wieser) und Marc Ortner (Verkaufsberater, Wieser)

 

Wir kümmern uns gerne um Ihre diesbezüglichen Anliegen. Bitte wenden Sie sich gleich direkt an Wieser Verkehrssicherheit.

 

12.08.2015 » Versenden » Einzelansicht

Salzburger Flaniermeile Am Gries auch für Blinde und Sehbehinderte

Mit einem großen Fest wurde am vergangenen Wochenende die Salzburger Griesgasse wiedereröffnet. Wieser Verkehrssicherheit hat im Auftrag der Stadt Salzburg ein Blindenleitsystem auf dem neuen Bauabschnitt umgesetzt. So wird Flanieren Am Gries künftig auch für Blinde und Sehbehinderte leichter möglich sein und gleichzeitig dem Behindertengleichstellungsgesetz Rechnung getragen.

Wieser setzt Blindenleitsystem in der Salzburger Griesgasse um

Die gemütlichen Gastgärten, Sitzwürfel, Shoppingvielfalt und Aufenthaltsqualität in der „neuen“ Griesgasse können auch Blinde und Sehbehinderte in Zukunft auskosten. Die Flaniermeile Am Gries wurde von Wieser mit einem umfangreichen Leitsystem ausgestattet, das es Blinden und Sehbehinderten ermöglicht, sich selbständig besser zurechtzufinden. Dazu wurde entlang der gesamten Gasse eine tastbare Bodenmarkierung aufgebracht, die aus gefrästen Streifen und Noppen besteht. Die Rillen stellen einen deutlich merkbaren Unterschied zur restlichen Fußbodenoberfläche dar und können von Betroffenen mit den Füßen oder mit dem Blindenstock gut wahrgenommen werden. Darüber hinaus ist das eine wichtige Hilfe für Menschen mit Lernschwierigkeiten, Demenzerkrankungen oder Orientierungsproblemen.

Nach dem Nutzerkonzept der Stadt wurde von Wolfgang Grösslinger, Fachexperte bei Wieser, unter Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften und Normen ein Plan erstellt, der zwar knapp, aber noch rechtzeitig vor der großen Eröffnungsfeier umgesetzt wurde. Seit Anfang April dieses Jahres laufen die Bauarbeiten in der Griesgasse mit Hochdruck. Die wesentlichen Arbeiten sind erledigt, mit dem vollständigen Bauende ist im Oktober 2015 zu rechnen. Die offizielle Eröffnung fällt in die baufreie Phase während der Festspielzeit.

Mit der Umsetzung des Blindenleitsystems kommen die Stadt-Verantwortlichen dem Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz (BGStG) nach, das vorsieht, dass grundsätzlich alle öffentlich zugänglichen Gebäude bis 31. Dezember 2015 behindertengerecht auszustatten sind.

 

Bildbeschreibung: Die gefrästen Rillen und Noppen entlang der Flaniermeile in der Griesgasse helfen Blinden und Sehbehinderten sich besser zu orientieren.

 

Für weitere Informationen zum Blindenleitsystem für Innen- und Außenbereiche stehen unsere Experten zur Verfügung. Schicken Sie einfach eine Anfrage an Wieser Verkehrssicherheit.

 

04.08.2015 » Versenden » Einzelansicht

Wieser Verkehrssicherheit fördert Special Olympics Österreich

Durch die Kraft des Sports entdecken Menschen mit mentaler Beeinträchtigung in sich neue Fähigkeiten und erleben ungeahnten Erfolg. Das wirkt sich sowohl am Spielfeld als auch im Leben aus. Diese Mission unterstützt Wieser sehr gerne und will mit den Sportförderpaketen Menschen mit Behinderungen beistehen und ihnen helfen ihren Platz in der Gesellschaft zu festigen.

Mit Partnerschaft soziale Verantwortung übernommen

Special Olympics ist die größte internationale Sportbewegung für Menschen mit mentaler Beeinträchtigung. Für mehr als 4,2 Millionen Athleten bietet Special Olympics weltweit in 170 Ländern ganzjährige Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten in 32 verschiedenen olympischen Sportarten an. Diese Sportarten sind so gestaltet, dass möglichst viele Menschen mit mentaler Behinderung daran teilnehmen und sich ihrer Behinderung entsprechend mit annähernd gleich starken Sportlern messen können.

Special Olympics Österreich etablierte sich mit der Vereinsgründung und der Austragung der 5. Special Olympics Weltwinterspiele in Salzburg/Schladming im Jahr 1993. Seither baut Special Olympics Österreich in Zusammenarbeit mit Behindertenorganisationen, Familien, Schulen und Vereinen Trainingsangebote für Menschen mit mentaler Beeinträchtigung auf und begleitet sie. SOÖ organisiert und unterstützt lokale, regionale und nationale Sportveranstaltungen. Für 2017 ist es gelungen die Special Olympics Weltwinterspiele ein weiteres Mal nach Österreich zu holen. Unter dem Motto „Herzschlag für die Welt“ werden sich Athleten aus aller Welt in Graz und Schladming einfinden.

Wieser Verkehrssicherheit schätzt die Arbeit des Vereines und setzt mit dieser Unterstützung ein Zeichen, das dabei helfen soll, die Akzeptanz gegenüber Menschen mit Handicaps in der Gesellschaft zu erhöhen.

 

29.07.2015 » Versenden » Einzelansicht

Wunschkennzeichen neu geregelt – Wieser erläutert

Mit 9. Juli wurden Kraftfahr- und Führerscheingesetz geändert. Eine Änderung betrifft die von vielen Österreichern heiß geliebten Wunschkennzeichen. Anlass war, dass bei der Genehmigung immer wieder anstößige und rechtsradikale Kombinationen durchrutschten. Die weitere Änderung regelt die Anbindung des Führerscheinregisters an das Europäische Netzwerk neu.

Gesetzesänderungen im Verkehrswesen am 9. Juli 2015 beschlossen

Die Änderung des Kraftfahrgesetzes 1967 war notwendig geworden, weil immer häufiger anstößige und vor allem rechtsradikale Ziffern- und Zahlenkombinationen auf Österreichs Straßen auftauchten. Im 70. Jahr nach der Befreiung von Faschismus und Nationalsozialismus will man sich seitens der Regierung keinen Fehltritt in Richtung Extremismus erlauben. Nunmehr wird es nicht mehr möglich sein, beispielsweise im Bezirk Wolfsberg in Kärnten die Kombination “ZU 6“ (WO – ZU 6) für sein Nummernschild zu bekommen. Künftig wird nämlich auch die Behördenbezeichnung mit einbezogen und wenn sie in Verknüpfung mit der Buchstaben-Ziffernkombination lächerlich oder anstößig herüberkommt gibt‘s ein Nein von der Behörde; was bisher nicht der Fall war. Außerdem wurde ein Index mit verbotenen Chiffren erstellt, der nicht nur die bekannten Abkürzungen wie SS und NSDAP enthalten, sondern der auch zahlreiche Zahlencodes aus der Neonazi-Szene beinhaltet. Der bekannteste davon ist 88 für jeweils den achten Buchstaben im Alphabet, also HH für Heil Hitler. Weitere numerische Alphabetbeispiele, die künftig herausgefiltert werden, sind 311 (dreimal K für Ku-Klux-Klan) oder 444 (Deutschland den Deutschen). Die Verbote gelten nur für Neuanmeldungen, rückwirkend wird keine behördliche Kennzeichentafel eingezogen. Allerdings haben Wunschkennzeichen eine Ablaufzeit von 15 Jahren, danach muss um Verlängerung angesucht werden. Wunschkennzeichen, die nicht mit der Änderung konform gehen, werden nicht verlängert. Alle Kombinationen, die weder anstößig noch lächerlich sind, bleiben grundsätzlich erlaubt. MAUSI, SCHATZI oder LADY dürfen also auch künftig durch die Gegend fahren.

Die Änderungen des Führerscheingesetztes betreffen unter anderem die Anbindung des Führerscheinregisters an das Europäische Netzwerk. Künftig können Auskünfte über Personen, die in Führerscheinregistern anderer EWR-Staaten gespeichert sind, eingeholt werden bzw. werden anderen EWR-Staaten Auskünfte erteilt. Was im Falle des Umtausches von abgelaufenen Nicht-EWR-Führerscheinen zu tun ist, wurde ebenfalls neu geregelt. Für dreirädrige Kraftfahrzeuge innerhalb der Klasse A wurde ein eigenes Mindestalter eingeführt. Bisher war es 20 Jahre, für Besitzer einer ab 1. Jänner 2016 erteilten Lenkberechtigung beträgt es 21 Jahre.

 

Bildbeschreibung: Mit „HA – SI 1“ wird man auch nach Änderung des Kraftfahrgesetztes durch die Gegend flitzen dürfen.


 

21.07.2015 » Versenden » Einzelansicht

Wieser erhebt Verkehrsmengen und erstellt Geschwindigkeitsprofile

Verkehrszählungen, die oftmals als Grundlage für die Einführung von Tempozonen oder die Verordnung von Geschwindigkeitsbeschränkungen dienen, geben exakten Aufschluss auf Fahrzeuge, welche sich innerhalb eines definierten Zeitraumes in einem bestimmten Beobachtungsraum aufhalten. Eine solche führte Wieser Verkehrssicherheit kürzlich im Auftrag der Gemeinde Grödig durch.

Verkehrsdatenerfassung – Ein Instrument zur besseren Verkehrsplanung

Ein Paradebeispiel für die Dringlichkeit einer Verkehrszählung bot sich kürzlich in der Gemeinde Grödig. Um das tatsächliche Verkehrsaufkommen bei der Volksschule Fürstenbrunn exakt belegen zu können, wurde Wieser Verkehrssicherheit von der Gemeinde Grödig mit einer Verkehrsdatenerfassung beauftragt. „Im konkreten Fall wurde ein einwöchiger Beobachtungszeitraum vereinbart“, schildert Martin Kreil, Verkehrsexperte bei Wieser. „Gezählt wurde von Montag, 00:00 Uhr, bis Sonntag, 23:59 Uhr. In dieser Frist wurde zwischen ein- und mehrspurigen Fahrzeugen unterschieden. Bei den mehrspurigen Fahrzeugen lässt sich das Ergebnis in Pkw, Lkw und Lkw-Züge unterteilen“, erklärt Kreil weiter. Auch die Anzahl und die Geschwindigkeit der Fahrzeuge sowie der genaue Zeitpunkt, zu welchem die Fahrzeuge die L 237, die Glanegger Landesstraße, bei Kilometer 3,8 passierten, lassen sich anhand übersichtlicher Grafiken perfekt darstellen. Gemessen wurde in beide Richtungen, sodass ankommende und abfahrende Fahrzeuge berücksichtigt sind. Zusätzlich werden der Schwerverkehrsanteil und Geschwindigkeitsübertretungen in Prozent angegeben.

Das Seitenradar-Messgerät von Wieser arbeitet unabhängig von einer Stromzufuhr und kann auch über einen längeren Zeitraum eingesetzt werden. „Mit handfesten Ergebnissen aus Verkehrszählungen lassen sich Argumente zweifelsfrei untermauern“, meint Martin Kreil. So könnten die erhobenen Verkehrsdaten Anliegen an Behörden unterstützen, wenn sie beispielsweise den Schwerverkehr auf einer Ausweichroute nachweisen, auf der ein Lkw-Fahrverbot durchgesetzt werden soll. Auch objektiv nicht nachvollziehbare Behauptungen von Anrainern (z. B.: “Bei mir rasen die Autos mit weit über 100 km/h vorbei!“) können unterbunden werden. Der Einsatz des Messgerätes ist zuverlässig und wird von den Straßenbenützern kaum wahrgenommen, weil das Gerät sehr unauffällig positioniert wird.

 

Bildbeschreibung Bild oben: Martin Kreil, Verkehrsexperte bei Wieser, installiert das Seitenradar-Messgerät an einer exponierten Stelle.

Bildbeschreibung Bild unten: Das Auslesen der erhobenen Verkehrsdaten erfolgt mittels eigener Software; die Ergebnisse werden dem Auftraggeber umgehend übermittelt.

 

Für weitere Informationen stehen unsere Experten zur Verfügung. Schicken Sie einfach eine Anfrage an Wieser Verkehrssicherheit.

16.07.2015 » Versenden » Einzelansicht

Auf dem richtigen Weg zum Electric Love-Festival

Bevor der Salzburgring wieder für ein Wochenende zur Festivallocation werden kann, heißt es für die Veranstalter des elektronischen Musik-Events nicht nur an Line up und Bühnen zu denken, sondern auch das gesamte Drumherum auf die Beine zu stellen. Wieser Verkehrssicherheit übernimmt davon den Part Verkehrsbeschilderung der öffentlichen Zufahrtsstraßen und –wege.

Wieser, der Verkehrsexperte bei Großveranstaltungen

Zehntausende Zuschauer werden in den Tagen 9. bis 11. Juli 2015 beim Electric Love-Festival auf dem Salzburgring erwartet. Sie werden zu DJ-Musik auf insgesamt 120 Konzerten, verteilt auf fünf Bühnen, abrocken. Um ein Verkehrschaos bei der An- und Abreise zum bzw. vom Festival am Salzburgring zu vermeiden, braucht es bereits auf den Zufahrtsstraßen zum Gelände exakte Vorgaben und Wegweiser. Bunte Hinweistafeln, die von Wieser Verkehrssicherheit großräumig um das Veranstaltungsgelände postiert wurden, führen zum gewünschten Ziel. Die mit unterschiedlichen Farben unterlegten Hinweise – ob für Parkplätze, Camping, VIP-Lodge, Künstler- oder Pressebereich – helfen dem Ankommenden bei der Orientierung. Halte- und Parkverbote sowie Geschwindigkeitsbeschränkungen entlang der Zufahrtsstraßen sorgen für eine reibungslose Verkehrsabwicklung sowie die bestmögliche Schonung der Anrainer. Dem Verkehrskonzept der Veranstalter folgend wurden von Vorarbeiter Markus Leitner und seinem Montageteam an den wohl heißesten Tagen des Jahres knapp 70 große Hinweistafeln und weit über 100 Vorschriftszeichen und Zusatztafeln in Stellung gebracht.

Produziert wurden diese Schilder bei Wieser Verkehrssicherheit in Rekordzeit. Alle Verkehrszeichen wurden im Digitaldruck mit reflektierender Folie ausgeführt und sind damit besonders gut sichtbar. Für dieses umfangreiche Leitsystem war die Produktionszeit extrem kurz bemessen; alle Personal- und Platzressourcen bei Wieser wurden bis auf den letzen „Mann“ und Zentimeter ausgeschöpft. Jede verfügbare Ecke wurde für die Bearbeitung der Tafeln ausgenutzt. Schließlich waren insgesamt rund 110 Quadratmeter Fläche individuell zu beschriften. Dazu kommen die zahlreichen Zusatztafeln mit Abschleppsymbolen und anderen Angaben.

Eine ganze Reihe an Top-DJs wird beim Electric Love-Festival für heiße Beats und Dancefloor-Feeling sorgen. Die Stars des diesjährigen Events sind Steve Aoki, Tiesto, Armin Van Buuren und Robin Schulz. Wieser Verkehrssicherheit hat sich mächtig ins Zeug gelegt, damit alle Akteure und Gäste gut ankommen und verkehrstechnisch dem in jeder Hinsicht heißen Festivalwochenende nichts mehr im Wege steht.

 

Bildbeschreibung Bild oben: Übersichtlich und punktgenau positioniert das Montageteam die Beschilderung rund um das Festivalgelände.

Bildbeschreibung Bild Mitte: An den übersichtlichen bunten Hinweisschildern kann sich der Ankommende bestens orientieren.

Bildbeschreibung Bild unten: Die Produktion der Schilder für das komplexe Leitsystem erfolgte bei Wieser in Rekordzeit.

09.07.2015 » Versenden » Einzelansicht

Ampelanlagen von Wieser: ein Dauerbrenner

Weg, wie die warmen Semmeln, gehen derzeit die Ampelanlagen bei Wieser Verkehrssicherheit. Neben Baustellenabsicherungen verleiht Wieser zur Leitung des öffentlichen Verkehrs während der Bauphase auch komplexe Ampelanlagen. Aufgrund der professionellen Vorprogrammierung und Einweisung sind die Wieser-Anlagen bei Straßenbauunternehmen sehr gefragt.

Wieser Verkehrssicherheit stellt sich ampeltechnisch großen Herausforderungen

Von Vorarlberg bis ins Burgenland sind Wieser-Ampelanlagen im Einsatz. Wieser Verkehrssicherheit liefert nämlich für Baustellen auf Österreichs Straßen nicht nur die Absicherung, sondern auch die technische Ausrüstung und das Know-how für die Regelung des Verkehrs während der Bauphasen. Von der einfachen Einbahn-Wechselregelung bis zu komplizierten Systemen für Kreisverkehre oder Kreuzungen mit mehreren Fahrstreifen samt Fußgängerübergängen können die Ampelexperten von Wieser passende Lösungen präsentieren. Besonders hilfreich seien die Ampelschulungen, die den Kunden bei der Übergabe der Ampelanlage angeboten würden, meint Sigi Schröder, der Ampelfachmann bei Wieser. „Wenn am Montagmorgen mein Telefon still bleibt, habe ich einen guten Job gemacht“, freut sich Schröder.

Die präzise Programmierung und Vorbereitung auf die jeweilige spezielle Situation des Einsatzortes der Ampeln würden aber schon auch einen großen Teil des Erfolges ausmachen, meint Schröder. „Unsere absolute Stärke liegt halt in der Erledigung der kompliziertesten Aufträge“, so Schröder weiter. Die Baustelle an der Flughafenunterführung Salzburg sei ein gutes Beispiel dafür. „Während der Bauarbeiten ist eine Tunnelröhre gesperrt, die zweite einspurig im Gegenverkehrsmodus befahrbar. Jetzt wurde von uns für die Feuerwehr die Möglichkeit geschaffen, per SMS auf die Ampelanlage zuzugreifen. Im Ernstfall kann die Feuerwehr die Ampel für den Individualverkehr an beiden Tunnelenden auf Rot schalten und die Tunnelröhre ungehindert passieren“, berichtet der Ampelfachmann stolz. Die Intelligenz der „Berghaus“-Ampeln selbst, trägt ebenfalls zum Erfolg bei. Sie lassen sich so programmieren, dass Sensoren die Verkehrsdichte erkennen und auf die Dauer der Rot- bzw. Grünphasen Einfluss nehmen. Damit kann auf Stoßzeiten besser Rücksicht genommen werden.

Nach jedem Einsatz werden die Ampelanlagen von den Mitarbeitern gehegt und gepflegt. Erst nach einem gründlichen Check und einem fehlerlosen Probelauf werden die Geräte für die nächste Baustelle freigegeben.

 

Bildbeschreibung: Erst kürzlich zurück von ihrem Einsatz rund um das Salzburger Neutor bringt Ampelfachmann Sigi Schröder die Ampelanlagen sofort wieder auf Vordermann.

 

02.07.2015 » Versenden » Einzelansicht

Neue Poller im Europark im Einsatz

Fahrbahnunterteilungen, wie sie kürzlich von Wieser Verkehrssicherheit bei der Westeinfahrt zur Tiefgarage in den Europark Salzburg installiert wurden, verfügen über zahlreiche Eigenschaften, die für den Straßenerhalter und den Straßenbenützer viele Vorteile bringen.

Wieser Verkehrssicherheit testet neue Fahrbahnteiler in Salzburger Einkaufszentrum

Die Nachfrage nach flexiblen Absperrpfosten, Zonen- und Fahrbahnunterteilungen bei Wieser Verkehrssicherheit ist stark steigend. Produkte, die gut sichtbar und rasch einsetzbar sind, die kostensparend und leicht montiert werden können, kommen in Städten und Gemeinden aber auch auf Privatflächen immer häufiger zum Einsatz. Flexible Absperrpfosten, wie zuletzt von Wieser Verkehrssicherheit bei der Westeinfahrt Europark Salzburg verwendet, sind durch reflektierende Markierungen deutlich sichtbar, können gefahrlos überfahren werden und richten sich von selbst sofort wieder auf. Die Fahrbahnteiler bestehen aus Polyurethan-Kunststoff, sind in den Signalfarben Orange und Grün und in Höhen zwischen 400 und 1000 mm erhältlich. Zur Verankerung kann zwischen den Varianten Verschraubung oder Verklebung gewählt werden. Wenn mit Verkehrsschwellen nicht mehr das Auslangen gefunden werden kann, sind flexible Absperrpfosten eine ideale Lösung.

Außerdem ist der Poller auch in Stahloptik erhältlich. Private oder öffentliche Räume lassen sich mit dem Absperrpfosten ganz einfach in unterschiedliche Zonen einteilen, Parkflächen lassen sich abgrenzen, auf Engstellen kann aufmerksam gemacht werden. Mit seiner matt-rauen Oberfläche fügt sich der Poller sowohl in ein traditionelles als auch modernes Umfeld perfekt ein.

 

Bildbeschreibung: Erst kürzlich wurden die Leitschwellen bei der westlichen Garageneinfahrt in den Europark Salzburg durch besser sichtbare Poller in Signalfarben ersetzt.

 

Diesbezügliche Anfragen richten Sie bitte an Wieser Verkehrssicherheit/Verkauf.

23.06.2015 » Versenden » Einzelansicht

Sportevents in und um Salzburg abgesichert

Der Lauf-Frühling geht langsam in den Lauf-Sommer über; in und um Salzburg nutzen Veranstalter die Laufbegeisterung in der Bevölkerung und die Attraktivität der Umgebung für ihre Events. Aber nicht nur Läufer, sondern auch Triathleten kommen immer häufiger auf ihre Rechnung. Und immer häufiger greifen Veranstalter zur Absicherung ihrer Rennstrecken auf die Ausrüstung von Wieser Verkehrssicherheit zurück.

Absperrelemente von Wieser halten Sportler auf Spur

Durch Flexibilität, Erfahrung und Verlässlichkeit hat sich Wieser Verkehrssicherheit in puncto Absperrungen und Absicherungen von Sportveranstaltungen bereits einen Namen gemacht. Absperrgitter und Bauzäune aus Stahl, Leitkegel, Absperrbänder und Kurvengitter aus Kunststoff, Beschilderungen, um den Anreisenden die Zufahrten, Parkmöglichkeiten und –verbote anzuzeigen, werden punktgenau geliefert. Sogar die Sanitärfrage kann mittels Mobiltoiletten von Wieser gelöst werden. Die Manager des Salzburger Firmen Triathlons in Liefering und des Salzburger Zoolaufs Ende Mai haben sich auch heuer wieder auf die Ausrüstung von Wieser verlassen. Der “mozart 100“, der Ultra-Panoramalauf von der Salzburger Altstadt an den Fuschlsee, und der Salzburger Frauenlauf Ende Juni sowie der Salzburger Citytrail in der Stadt Salzburg am 3. Juli werden von Wieser mit unterschiedlichster Ausrüstung beliefert. Auch beim Trumer Triathlon Mitte Juli wird Wieser mit seinen Absperrelementen zu einem sicheren Gelingen beitragen.

Vertriebsprofi Adolf Hohenwarter trifft alle Vorkehrungen, die nötig sind, damit sich das Material zur richtigen Zeit am richtigen Ort befindet. Oftmals eine logistische Herausforderung, meint Hohenwarter, wo doch Räume und zur Verfügung stehende Zeitfenster beispielsweise in der Salzburger Altstadt äußerst knapp seien. Erfahrung und ausgezeichnete Ortskenntnisse kämen ihm und somit auch dem Veranstalter zugute.

Einige Sportveranstaltungen, die für den Herbst dieses Jahres geplant sind, befinden sich bei Wieser bereits in der Warteschleife. Kompetenz und Verlässlichkeit schaffen Vertrauen und machen Wieser Verkehrssicherheit immer öfter zu einem fixen Partner bei Event-Absicherungen.

 

Bildbeschreibung: Beim Zoolauf 2015 im Salzburger Tiergarten Hellbrunn trugen die Absperrgitter von Wieser zu einem sicheren Gelingen der Veranstaltung bei. Foto: Zoo Salzburg

 

Wir kümmern uns gerne um Ihre Anliegen. Bitte wenden Sie sich an  Wieser Verkehrssicherheit Verkauf/Verleih.

 

18.06.2015 » Versenden » Einzelansicht

Wieser sichert Gaisbergrennen 2015

Beim „Gaisbergrennen für historische Automobile”, das in Salzburg kürzlich zum dreizehnten Mal stattfand, konnte sich Wieser Verkehrssicherheit erneut als professioneller Absicherer profilieren. Das verkehrstechnische Gutachten, erstellt vom zertifizierten Straßenverkehrssicherheitsexperten der Firma Wieser in Zusammenarbeit mit der Polizei, bildet die Grundlage für die behördliche Bewilligung. Straßenausrüstung und –ausstattung von Wieser gewährleisten die Sicherheit von Fahrern und Zuschauern.

Schutz und Sicherheit für Fahrer und Besucher haben Vorrang

Das traditionelle Gaisbergrennen setzt seine Highlights in Wertungsfahrten auf den Salzburger Hausberg und in den „Stadt Grand Prix“ in der Salzburger Altstadt. Erforderten die Bergfahrten relativ geringe Sicherheitsmaßnahmen, waren für den innerstädtischen Rundkurs doch umfangreiche Maßnahmen für einen reibungslosen Ablauf nötig. Auf Grundlage seines Verkehrsgutachtens erstellte Wieser-Verkehrsplaner DI Peter Rettenbacher ein umfassendes Konzept, das sowohl die Straßensperren für den Individualverkehr als auch die Halte- und Parkverbote entlang der Rennstrecke beinhaltete. Zufahrt zu den Krankenhäusern (Barmherzige Brüder und Unfallkrankenhaus) und der Einsatz eines Ersatzverkehrs waren ebenfalls zu berücksichtigen. Vom Bewilligungsverfahren, über die Beschilderung, bis zur Absperrung und Sicherung der Rennstrecke selbst konnte Wieser einen Rundumservice bereitstellen. Kurvengitter in Signalfarben, Leitkegel, Absperrbänder und Securitygitter halfen dabei, die Oldtimer auf Spur und die Zuschauer auf Abstand zu halten. Das Reglement sorgt dafür, dass es auf den 1,8 Stadtkilometern zu keinen Wildwest-Szenen kommt. Bei der Veranstaltung geht es nämlich nicht um Geschwindigkeit. Sie wird alljährlich im Gleichmäßigkeitsmodus durchgeführt und temporeduzierende Maßnahmen vor Kurven und auf langen, geraden Strecken werden eingebaut. Für den Veranstalter, den Salzburger Rallye Club, lohnt sich der Aufwand allemal, denn Fakt ist: Die Streckenführung zwischen Imbergstraße und Rudolfskai – in unmittelbarer Nähe zu den schönsten Plätzen Salzburgs – macht den Bewerb für Teilnehmer und Zuschauer unvergleichbar.

 

Bildbeschreibung: Bei hochsommerlichen Temperaturen genossen die Fahrer den Parcours durch die Altstadt. Securitygitter und –zäune von Wieser sorgten für die Sicherheit.

 

09.06.2015 » Versenden » Einzelansicht

Was Radrennfahrer auf der Straße dürfen

Mit dem Ansteigen der Temperaturen steigt auch die Zahl der Radfahrer auf Österreichs Straßen. Aber: Radfahrer ist nicht gleich Radfahrer. Worauf wir achten müssen und was manche Radfahrer dürfen legt der Gesetzgeber in der Straßenverkehrsordnung fest. Um das sichere Miteinander auf der Straße zu erhöhen liefert Wieser Verkehrssicherheit dahingehende Informationen und gibt wertvolle Tipps.

Der Radrennfahrer in der Straßenverkehrsordnung

Über Rechte und Pflichten der Radfahrer wurden wir alle bereits in der Volksschule aufgeklärt. Bei der Radfahrprüfung haben wir uns außerdem intensiv mit dem Thema befasst. Welche Sonderstellung Radrennfahrer bei Trainingsfahrten genießen bedarf allerdings eines genaueren Blickes auf die Gesetzeslage. Wieser Verkehrssicherheit möchte durch nachhaltige Aufklärung zu mehr Sicherheit auf Österreichs Straßen beitragen.

Wann es sich erst einmal um ein Rennfahrrad handelt, hängt von der Beschaffenheit des Fahrrades ab. Als Rennfahrrad gilt ein Fahrrad mit Rennlenker, dessen Eigengewicht im fahrbereiten Zustand 12 kg nicht überschreitet, dessen äußerer Felgendurchmesser mindestens 630 mm und dessen äußere Felgenbreite höchsten 23 mm beträgt. Ein Rennlenker ist eine im Radrennsport allgemein übliche Lenkstange, die einen in der Regel nach vorne und unten gekrümmten Griff aufweist. Als Trainingsfahrt gilt eine Fahrt im Rahmen eines systematisch geplanten, pädagogisch fundierten und methodisch zielgerichteten Handlungsverlaufs zur Steigerung und Optimierung sportlicher Leistungen, des Weiteren eine Fahrt mit Rennfahrrädern, entsprechender rennmäßiger Kleidung und hoher Geschwindigkeit, wobei unerheblich ist, ob Mitglieder einer Radsportvereinigung oder ob Privatpersonen in ihrer Freizeit trainieren.

Als Kriterien für Trainingsfahren sind insbesondere jene Verhältnisse (wie Ausrüstung oder gefahrene Geschwindigkeit) maßgeblich, die mit jenen bei einer radsportlichen Veranstaltung vergleichbar sind. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Standardfahrrad dürfen bei Rennfahrrädern einige Ausrüstungsgegenstände fehlen. Bei Tageslicht und guter Sicht kann zur Erleichterung auf Beleuchtung, Rückstrahler und eine Klingel verzichtet werden. Außerdem wichtig: Bei Trainingsfahrten darf der Lenker sowohl den Fahrradweg als auch die Fahrbahn benützen. Darüber hinaus wird das grundsätzliche Recht zum Nebeneinanderfahren auf dem äußersten rechten Fahrstreifen eingeräumt. Wichtig für alle Verkehrsteilnehmer ist es zu wissen, dass für behördlich bewilligte Radsportveranstaltungen gewisse Ausnahmen von den allgemein gültigen Fahrregeln zulässig sind. Also erhöhte Vorsicht auch auf nicht gesperrten Straßen! Jedoch: „Rennradfahrer und Alltagsradler sollten aufeinander Rücksicht nehmen und die speziellen Bedürfnisse des jeweils anderen mitdenken. Erstrebenswert ist auch, dass Rennradfahrende Rad fahren nicht nur als Sport erleben, sondern das Rad auch für Alltagsfahrten nutzen“, sind Anliegen der Radverkehrsbeauftragten des Landes Salzburg, Mag. Ursula Hemetsberger.

Dem Anstieg sportbegeisterter Radfahrer wird mit einer grundsätzlich radfahrfreundlichen Tendenz im österreichischen Verkehrsrecht Rechnung getragen. Gesunde Verkehrsteilnehmer sind sichere Verkehrsteilnehmer. In diesem Sinne kann Wieser Verkehrssicherheit nachhaltige Initiativen zur Erhöhung der Sicherheit auf Österreichs Straßen nur begrüßen.

 

Bildbeschreibung: Sowohl Profis als auch Amateuren ist es gestattet unter Einhaltung besonderer Bestimmungen die öffentliche Straße für ihre Trainingszwecke zu nutzen.

 

Quelle: kfv

28.05.2015 » Versenden » Einzelansicht

Fest der Farben mit Wieser als Partner

Events unter freiem Himmel, wie Festivals, Sportveranstaltungen oder Open-Air-Partys, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Die Nase vorn hat, wer seine Großveranstaltung, Firmenfeier oder kleine Party gut plant. Wieser Verkehrssicherheit erweist sich dabei zunehmend als verlässlicher Partner für Organisatoren und Eventmanager. Zuletzt konnte Wieser sich beim Holi Open Air, dem Festival der Farben, um die „wichtigste Nebensache der Welt“ kümmern.

Wieser mit „wichtigster Nebensache“ an Holi Festival beteiligt

Die Sanitärfrage, die „wichtigste Nebensache“ bei Veranstaltungen unter freiem Himmel, bedarf guter Planung. Die Unterstützung eines Fachunternehmens, das über Ausstattung und Know-how verfügt, ist unerlässlich. Wieser Verkehrssicherheit hat Wissen und Ausrüstung und konnte es kürzlich beim Holi Festival der Farben unter Beweis stellen. Heuer machte das Festival auf dem Freigelände der Red Bull Arena in Salzburg/Wals Station und Tausende feierten ausgelassen mit. Das Holi Festival der Farben kommt ursprünglich aus Indien und wird jedes Jahr im Frühling gefeiert. Es steht für Gleichheit und Toleranz, Besucher jeden Alters und jeder Herkunft waren willkommen. Zu jeder vollen Stunde gab es einen Farbcountdown, bei dem gemeinsam Farbpulver in die Luft geworfen wurde. Für musikalische Unterhaltung sorgten österreichische Bands.

Der Experte für heikle Geschäfte

Miodrag Mirkovic von Wieser Verkehrssicherheit war am Veranstaltungswochenende mit insgesamt 36 Mobiltoiletten angerückt, um das Sanitärproblem beim Festival komfortabel und perfekt zu lösen. 35 Stück 120 x 120 x 220 cm große  Kabinen und eine extra große, behindertengerechte Kabine für Rollstuhlfahrer wurden bereitgestellt. Miodrag Mirkovic, von seinen Kolleginnen und Kollegen freundschaftlich Michi genannt, ist bei Wieser Herr über Dutzende WC-Kabinen und bereits seit 2007 im Unternehmen tätig. Mit guter Laune und 100-prozentiger Verlässlichkeit sorgt er für eine saubere Sache mit hohem Hygienekomfort. Langzeit- (vier aufeinanderfolgende Kalenderwochen) und Kurzzeitservice (ein bis drei Tage) können bei Wieser in

Anspruch genommen werden. Das Kurzzeitservice umfasst die Erstaufbereitung, Toilettenpapier und die Endreinigung der Kabinen. Miodrag Mirkovic kümmert sich auf Wunsch auch um eine Zwischenentsorgung. Diese beinhaltet die Reinigung und Desinfektion der Toilettenkabine sowie das Nachfüllen des Toilettenpapiers, weiters die Befüllung mit Frischwasser und Desinfektionsmittel sowie Erneuerung des Frostschutzes bei Bedarf.

Als Event-Verkehrs- und -Absicherungsexperte hat sich Wieser ebenfalls einen Namen gemacht. Immer häufiger greifen Veranstalter auf das Wissen und die Erfahrungen der Profis bei Wieser zurück. Von der Planung bis zum Auf-, Um- und Abbau einer Verkehrs- oder Veranstaltungsflächen-Absicherung ist Wieser ein zuverlässiger Partner. Aufgrund flexibler Produktionsmöglichkeiten kann Wieser auch rasch mit Beschilderungen, Leit- und Informationssystemen zur Stelle sein.

 

Bildbeschreibung Bild oben: Mit vielen Farben und großem Erfolg ging kürzlich das Holi Festival an der Red-Bull-Arena in Wals-Siezenheim über die Bühne.

Bildbeschreibung Bild Mitte: Mittels Mobiltoiletten konnte Wieser das Sanitärproblem auch ohne Anschluss, Kanalisation und Abfluss schnell und einfach lösen.

Bildbeschreibung Bild unten: Miodrag Mirkovic, Servicemann bei Wieser, ist Mann der Stunde und absoluter Profi in Entsorgungsfragen.

19.05.2015 » Versenden » Einzelansicht

Wieser sichert Formel 1-Showrun am Rathausplatz

Bevor die Formel 1 im Juni am Red Bull Ring in der Steiermark wieder Gas gibt, lud das Projekt Spielberg die Fans kürzlich zu einem besonderen Auftakt nach Wien ein. Der Showrun am Rathausplatz mit Daniel Ricciardo & Co lockte rund 30.000 Zuschauer in die Wiener Innenstadt. Und Wieser Verkehrssicherheit unterstützte bei der Sicherung von Fahrern und Zusehern.

Die Formel 1 kam nach Wien und Wieser liefert Equipment für sicheren Ablauf

Als Einstimmung auf das Rennwochenende in Spielberg wurde in Wien ein Rahmenprogramm der Extraklasse geboten. Doch bevor die Tore für das Gastspiel des „Formula 1 Großer Preis von Österreich 2015“ in der Bundeshauptstadt geöffnet werden konnten, waren erhebliche Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Nicht zufällig griff Veranstalter Karl Katoch von der Erzbergrodeo GmbH auf das Know-how und Equipment der Wieser Verkehrssicherheit GmbH zurück, hat sich Wieser doch in den vergangenen Jahren neben seinem Kerngeschäft auf die Absicherung von (Motor‑)Sportveranstaltungen und auf kurzfristige Verkehrsabsicherungen, wie sie etwa für Filmproduktionen nötig sind, spezialisiert. Rund 800 Laufmeter Betonleitwände (Pro Tec 120) und rund 1.000 Laufmeter Absperrgitter kamen in Wien zum Einsatz. Robuste Betonleitwände, die ein mögliches Ausbrechen eines Rennboliden verhindern sollen und Absperrgitter, die die Zuschauermassen auf sichere Distanz halten sollen.

„Wie am Schnürchen und ohne Zwischenfälle hat das ganze Spektakel in Wien funktioniert“, zeigt sich Wieser-Teamleiter Wolfgang Grösslinger zufrieden. Die knapp bemessenen Zeitfenster für den Auf- und Abbau der Absicherungen seien schon eine Herausforderung gewesen, so Grösslinger weiter. Von Mitternacht bis 7 Uhr früh musste das gesamte System am Veranstaltungstag aufgebaut und nach dem Event in sechs Stunden wieder abgebaut werden. Höhepunkt für Vorarbeiter Markus Leitner war jener Moment, als er mit seinem Stapler zu Veranstaltungsbeginn um Punkt 13 Uhr die letzte Leitwand hinter Formel 1-Fahrer Daniel Ricciardo schloss und dabei 30.000 gespannte Augenpaare auf ihn gerichtet waren. Um den reibungslosen Auf- und Abbau der Stahlbetonwände und Absperrungen gewährlisten zu können, war Wieser mit mehreren Trupps vor Ort. Die Nachtschicht führte das Gros der Auf- und Abbauarbeiten durch, die Tagschicht kümmerte sich um die letzten Handgriffe bei den Aufbauarbeiten der Action-Fläche und Fahrbahnabgrenzung für den Showrunbereich.

Zudem machte das in sich geschlossene Absicherungssystem unmittelbar vor und nach der Veranstaltung eine rasche Schaffung von Durchlässen erforderlich um die Zuschauerströme geordnet zu- bzw. wieder ableiten zu können. Die Vorfreude auf den Großen Preis von Österreich von 19. bis 21. Juni 2015 war bei Zusehern, Teilnehmern und Veranstaltern gleichermaßen spürbar. Als der RB8 über den Asphalt donnerte, ein NASCAR in Action die Motorsport-Fans begeisterte und als Draufgabe die Motorrad-Stunt-Legende Chris Pfeiffer eine sehenswerte Show auf zwei Rädern ablieferte war das Publikum perfekt auf das Spielberg-Wochenende eingestimmt. Und dank Wieser Verkehrssicherheit konnten sich Fahrer im und Zuschauer rund um den Showrunbereich getrost in Sicherheit wiegen.

 

Bildbeschreibung Bild oben: Daniel Ricciardo donnerte in seinem RB8 über die schönsten Plätze der Wiener Ringstraße. Absperrgitter und Betonleitwände von Wieser sorgten dabei für die nötige Sicherheit.

Bildbeschreibung Bild Mitte: Die historischen Altstadtplätze sind bereit für den großen Ansturm. 30.000 Zuschauer säumten das Gelände rund um den Rathausplatz und das Burgtheater. Bild: Red Bull Austria und Erzbergrodeo GmbH

Bildbeschreibung Bild unten: Innerhalb weniger Stunden erfolgte der Auf- und Abbau der tonnenschweren Absicherungselemente durch das Expertenteam von Wieser Verkehrssicherheit. Bild: Red Bull Austria und Erzbergrodeo GmbH

 

Hier geht’s zum Red Bull Bild- und Filmbericht.

13.05.2015 » Versenden » Einzelansicht

Verkehrsgarten Stölzlpark mit Wieser-Verkehrszeichentafel ausgestattet

In Kooperation mit dem ÖAMTC wurde kürzlich der Verkehrsgarten Stölzlpark in Maxglan von Wieser Verkehrssicherheit mit einer übersichtlichen Verkehrszeichentafel ausgestattet. Über die wertvolle Unterstützung bei der Verkehrserziehung der Salzburger Schülerinnen und Schüler freut man sich besonders bei der Stadtpolizei Salzburg.

Große Verkehrszeichentafel für kleine Radler

Alle Zehnjährigen aus der Stadt Salzburg absolvieren derzeit im Verkehrsgarten Stölzlpark in Maxglan ihre Radfahr-Prüfung. Neben dem praktischen Können müssen die kleinen Radler auch die Bedeutung der unterschiedlichen Verkehrszeichen lernen. Da die alte Verkehrszeichentafel im Schulungsgebäude längst nicht mehr dem erforderlichen Stand entsprach, spendierten ÖAMTC und die Firma Wieser Verkehrssicherheit jetzt eine riesige reflektierende Schautafel mit allen aktuellen Verkehrszeichen. Bei der Übergabe der Tafel durch ÖAMTC-Direktor Erich Lobensommer und Wieser-Chef Burkhard Thaler freuten sich nicht nur die Kinder der Josef-Rehrl-Schule, sondern auch Anton Steindl von der Polizei. „Diese übersichtliche Tafel erleichtert unseren Unterricht sehr, jetzt können wir den Kindern endlich die aktuellen Verkehrszeichen anschaulich vermitteln“, so Steindl.

Die Verkehrszeichentafel wurde von den Fachleuten der Wieser Verkehrssicherheit auf den aktuellen Stand der derzeit gültigen Straßenverkehrsordnung gebracht und enthält alle Gefahren-, Vorschrifts- und Hinweiszeichen, Beispiele für Zusatztafeln und zahlreiche Angaben auf Richtlinien und Vorschriften für das Straßenwesen (RVS), die die Leitung und Sicherung des Verkehrs betreffen. Mit einem Verkehrszeichen-Plakat in Papierform (Hochglanz, ca. 80 x 55 cm) unterstützt Wieser auch gerne weitere Schulen in Stadt und Land bei der Verkehrserziehung. Interessierte wenden sich bitte an Wieser Verkehrssicherheit.

 

Bildbeschreibung: Im Vordergrund die Kinder der Josef-Rehrl-Schule; letzte Reihe (v.l.): Richard Spitaler (Polizei Salzburg), Burkhard Thaler (Wieser Verkehrssicherheit), Anton Steindl (Polizei Salzburg) und Erich Lobensommer (ÖAMTC). Foto: ÖAMTC

12.05.2015 » Versenden » Einzelansicht

Wieser verfolgt gespannt die Entwicklung des Landesmobilitätskonzeptes

Mit dem neuen Salzburger Landesmobilitätskonzept "Salzburg mobil 2025" werden die Strategie für eine besonders nachhaltige Mobilität und die verkehrspolitischen Maßnahmen des Landes für das nächste Jahrzehnt festgelegt. Mit wachsamem Auge verfolgt Wieser alle Aktivitäten, die für das Zustandekommen des Konzeptes gesetzt werden.

Salzburg mobil 2025

Die künftige Strategie des Landes Salzburg für besonders nachhaltige Mobilität sowie auf die Bedürfnisse der Bevölkerung zugeschnittene verkehrspolitische Maßnahmen für die Zukunft sollen bis Ende 2015 im Landesmobilitätskonzept Salzburg mobil 2025 festgelegt und der Öffentlichkeit präsentiert werden. Ein interdisziplinäres extern beauftragtes Team wurde angewiesen unter breiter Einbeziehung der Bevölkerung, der Gemeinden und Regionen sowie von Interessenvertretungen den Prozess zu leiten. Dabei geht es um die Analyse der Ausgangslage, Trends und übergeordnete themenübergreifende Ziele, um verkehrspolitische Grundsätze und Ziele, Strategien und Handlungsfelder sowie um konkrete Maßnahmen zur Umsetzung. Als Grundlage dienen die Ergebnisse aus der 2012 landesweit durchgeführten Mobilitätserhebung. Ein innovativer Bürgerinnen- und Bürgerbeirat, bestehend aus 16 zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürger des Landes, konnte Ende April 2015 seinen Endbericht präsentieren. Der Ausbau des öffentlichen Verkehrs, eine bessere Erreichbarkeit im ländlichen Raum und ein Mehr an Miteinander im Straßenverkehr sind die Eckpunkte dieses Berichts. Spezielle Dialogforen für Politik und Verwaltung, Interessenvertretungen und Zivilgesellschaft sowie für die Aufgabenträger in den Regionen wurden und werden noch abgehalten. Über ein Diskussionsforum auf einer interaktiven Homepage hat die Bevölkerung die Möglichkeit, sich am Diskussionsprozess aktiv zu beteiligen. Wieser Verkehrssicherheit begrüßt die Vorgehensweise des Landes, die gewiss zu einer notwendigen Weichenstellung für eine Mobilität der Zukunft führen wird.

05.05.2015 » Versenden » Einzelansicht

Gallneukirchen freut sich über neues Blindenleitsystem

Im Zeichen der Landessonderausstellung „Hilfe. Lebensrisken und Lebenschancen“ wird sich Gallneukirchen, eine Stadtgemeinde im Unteren Mühlviertel, in den kommenden Wochen und Monaten präsentieren. Wieser Verkehrssicherheit konnte rechtzeitig zur Eröffnung der Ausstellung Ende April seinen Beitrag in Form eines neuen Blindenleitsystems auf dem Kirchenplatz abliefern.

Wieser realisiert taktiles Vorzeigeprojekt in Gallneukirchen

Gallneukirchen, der 6200-Einwohner-Gemeinde im Bezirk Urfahr-Umgebung, ist es gelungen, den Zuschlag für die Ausrichtung der oberösterreichischen Landessonderausstellung „Hilfe. Lebensrisken und Lebenschancen“ zu bekommen. Die Stadtgemeinde ließ es sich nicht nehmen, dem Thema der Ausstellung entsprechend, zahlreiche Projekte zur Verbesserung der Lebensqualität - insbesondere hilfebedürftiger Bürger - umzusetzen. Eines davon konnte mit Beteiligung der Wieser Verkehrssicherheit GmbH realisiert werden. Dabei geht es um die Schaffung eines umfangreichen Blindenleitsystems auf dem örtlichen Kirchenplatz. Das tastbare (taktile) Bodenleitsystem richtet sich an blinde und sehbehinderte Menschen. Durch die Wahrnehmung der Rillen mit den Füssen oder dem Blindenstock zur restlichen Fußbodenoberfläche können sie sich barrierefrei bewegen. Für Außenbereiche hat Wieser eine Technik entwickelt, die allen Witterungsbedingungen und Extrembelastungen, wie etwa Schneeräumung, standhält. Präzise arbeitet dazu eine Fräse die Bodenindikatoren (Streifen und Noppen) aus dem Untergrund heraus. „120 Laufmeter waren es exakt in Gallneukirchen“, erklärt Fachexperte Wolfgang Grösslinger von Wieser Verkehrssicherheit. Vor dem Einbau der Bodenmarkierungen erstellte Grösslinger unter Berücksichtigung des Nutzerkonzeptes von Architekt Mag. Herbert Schrattenecker einen Plan für die Anbringung des Leitsystems. Drei Tage haben Mensch und Maschine die Krustensteinplatten aus Granit auf dem Gallneukirchener Platz bearbeitet und damit eine wertvolle Orientierungshilfe für Blinde und Sehbehinderte geschaffen. Darüber hinaus ist das System ebenfalls eine Unterstützung für Menschen mit Lernschwierigkeiten, Demenzerkrankungen oder Orientierungsproblemen. „Gallneukirchen ist ein gutes Beispiel dafür, was es heißt, den Worten Taten folgen zu lassen“, freut sich Grösslinger über das gelungene Projekt.

Bildbeschreibung: Das Bild zeigt die letzten Arbeitsschritte in Gallneukirchen, bevor die Fertigmeldung für das taktile Leitsystem erfolgen konnte.

 

Für weitere Informationen zum Blindenleitsystem für Innen- und Außenbereiche stehen unsere Experten zur Verfügung. Schicken Sie einfach eine Anfrage an Wieser Verkehrssicherheit.

30.04.2015 » Versenden » Einzelansicht

Wieser präsentierte Neues und Bewährtes auf der ASTRAD

Wieser Verkehrssicherheit konnte kürzlich auf der ASTRAD in Wels, der größten Kommunalmesse Österreichs, mit personeller Verstärkung Marktneuheiten, Bewährtes und Know-how im Bereich Verkehrssicherheit präsentieren. Zahlreiche Messebesucher nutzten die Gelegenheit, ihre ganz speziellen verkehrsrelevanten Probleme mit den Wieser-Experten zu erörtern.

Get-together am Wieser-Stand

Fachpublikum aus ganz Österreich fand sich kürzlich auf der ASTRAD & austroKOMMUNAL, der größten Fachmesse für Vertreter der Länder, Gemeinden sowie Straßen- und Autobahnmeistereien, in Wels ein. Die entspannte Stimmung beim Get-together am Wieser-Stand lockte zahlreiche Besucher an. „Expertenwissen, gepaart mit einer guten Jause, fördert die Verständigung und hilft die Beziehungen zu den Kunden zu intensivieren“, weiß Prokuristin Mag. Sabine Lachberger. Immerhin gäbe es Besucher, die sich seit Bestand der Messe (seit 2001 im Zwei-Jahres-Rhythmus) regelmäßig am Wieser-Stand einfänden, zeigt sich Lachberger erfreut. Wieser war heuer mit einem verstärkten Spezialisten-Team angereist. Seit der Übernahme der Salzburger Forster-Mitarbeiter im vergangenen Jahr kann sich Wieser nicht nur über bestens geschulte Mitarbeiter freuen, sondern konnte sich auch als regionaler Stützpunktpartner von Forster etablieren. Angelika Ott und Marc Ortner stellen sicher, dass sämtliche Serviceleistungen von Forster, wie die rasche Lieferung von Standardmaterialien etc., in das Portfolio von Wieser Verkehrssicherheit aufgenommen werden konnten. Ein Highlight aus der Forster-Produktfamilie hat in Wels auch gleich die meiste Aufmerksamkeit auf sich gezogen: der BPT-Adapter mit Sollknickstelle für Verkehrszeichensteher. Das innovative System begrenzt Schäden, die durch eine Kollision mit einer Verkehrsbeschilderung entstehen. Weder der Rohrpfosten noch das Fundament werden beschädigt. Durch den Adapter knickt der Steher dort, wo er soll. Der Austausch ist mit wenigen Handgriffen möglich.

Erfahrung ist unser Kapital

Die Erfahrungen der Wieser-Experten auf dem Gebiet der Verkehrsabsicherung sowie der Verkehrs- und Baustellenplanung waren für viele Messebesucher der Hauptgrund für die Stippvisite am Stand. Schließlich stellt sich Wieser seit Jahrzehnten den heikelsten und brenzligsten Verkehrsproblemen auf Österreichs Straßen. Mit Strassenverkehrssicherheitsgutachter DI Peter Rettenbacher verfügt Wieser sogar über einen allgemein beeideten und gerichtlich zertifizierten Sachverständigen, der österreichweit als Kapazität in allen Verkehrsfragen gilt. Sein Wissen war auf der ASTRAD besonders gefragt. Reißenden Absatz fand auch heuer wieder das aktualisierte Wieser Verkehrszeichen-Plakat, das einen Gesamtüberblick über die österreichischen Verkehrszeichen und deren Anbringung, Bodenmarkierungsrichtlinien, Leiteinrichtungen u.v.m. enthält. Über alle Kunden, Freunde und Partner, die sich heuer persönlich am Wieser-Stand eingefunden haben, freut sich das Unternehmen Wieser Verkehrssicherheit ganz besonders und bedankt sich fürs Kommen. Für all jene, die keine Zeit hatten, die Messe zu besuchen oder weitere Informationen oder Unterlagen benötigen, stehen die Wieser-Mitarbeiter im Innen- und Außendienst jederzeit zur Verfügung.

Bildbeschreibung Bild oben: Die Neuen im Wieser-Team Marc Ortner (li.) und Angelika Ott (re.) beim Fachsimpeln mit Messebesuchern.

Bildbeschreibung Bild unten: Beratung und Information nahmen zahlreiche Gäste vom Expertenteam am Wieser-Stand gerne in Anspruch.

29.04.2015 » Versenden » Einzelansicht

Wieser - Kompetenter Partner bei Umsetzung des Gleichstellungsgesetzes

Um sich in Gebäuden und öffentlichen Räumen zurechtzufinden, brauchen blinde und sehbehinderte Menschen leicht verständliche Informations- und Orientierungssysteme. Das Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz (BGStG), das seit 1. Jänner 2006 in Kraft ist, sieht vor, dass grundsätzlich alle öffentlich zugänglichen Gebäude bis 31. Dezember 2015 dahingehend auszustatten sind.

Die Zeit drängt: „Barrierefreiheit“ ist bis Ende 2015 umzusetzen

Wieser Verkehrssicherheit beweist Pioniergeist in puncto Behindertenleitsysteme. Unter Einbeziehung Betroffener konnte Wieser Systeme für blinde und sehbehinderte Menschen entwickeln, die sich sowohl im Außen- als auch im Innenbereich bequem einbauen lassen. Das Expertenteam von Wieser weiß um die zahlreichen Tücken und Fallen, mit denen Blinde und Sehbehinderte täglich im Straßenraum konfrontiert sind, genauestens Bescheid. Dieses Wissen möchte Wieser allen, die in der Verwaltung und in Planungsprozessen Verantwortung für die Lebensqualität anderer Menschen tragen, zur Verfügung stellen. „Auch wenn zahlreiche Gegner noch versuchen werden, das derzeit viel diskutierte Gesetz auszuhöhlen oder aufzuweichen, werden viele Entscheidungsträger ihrer Verpflichtung nachkommen um die Mobilitätschancen behinderter Menschen zu erhöhen“, ist Geschäftsführer Burkhard Thaler überzeugt.

Das tastbare (taktile) Bodenleitsystem richtet sich an blinde und sehbehinderte Menschen. Durch die Wahrnehmung der Markierungen mit den Füssen oder dem Blindenstock sowie durch einen Farbkontrast zur restlichen Fußbodenoberfläche können sie sich barrierefrei bewegen. Darüber hinaus ist es eine wichtige Hilfe für Menschen mit Lernschwierigkeiten, Demenzerkrankungen oder Orientierungsproblemen.

Elemente eines Leitsystems

Bodenindikatoren, die sogenannten Bodenleitstreifen, sind Elemente mit hohem tastbaren und hörbaren Unterschied sowie einem Farbkontrast zum angrenzenden Bodenbelag (ÖNORM V 2102/1). Aufmerksamkeitsfelder zeigen Situationsänderungen, wie Richtungsänderungen, Abzweigungen etc. an. Warnleitstreifen dienen als Leitsystem und Schutz vor dem Abstürzen an Bahnsteigkanten. Auffanglinien, die quer zur Gehrichtung angebracht sind, warnen vor Stufen und Rampen und machen auf den Beginn oder auf das Ende eines taktilen Leitsystems aufmerksam. Genaue Abmessungen und Details zur korrekten Anlage taktiler Bodenwarn- und Bodenleiteinrichtungen sind in der ÖNORM V 2101 angeführt und können von den Experten von Wieser Verkehrssicherheit eins zu eins umgesetzt werden.

Die Umsetzung

Vor dem Einbau der Bodenmarkierungen erstellt ein Wieser-Fachplaner unter Berücksichtigung des Nutzerkonzeptes einen Plan für die Anbringung des Leitsystems. Sowohl bei Neubauten als auch bei bestehenden Bauten können die taktilen Leitsysteme angebracht werden. Es wird zwischen Außen- und Innenräumen unterschieden. Hierbei kommen unterschiedliche Techniken zum Einsatz. Im Innenbereich werden drei Zentimeter breite 3M StamarkTM Bodenmarkierungsbänder (Leitstreifen) aufgeklebt. Auch die Noppenfolien für die Aufmerksamkeitsfelder sind rutschhemmend. Die ca. drei Millimeter hohen Streifen bzw. Noppen sind auch mit Kinderwägen oder Rollstühlen problemlos zu befahren. Farblich sollten die Leitstreifen im Kontrast zum Boden stehen, also helle Bänder auf dunklen Böden und umgekehrt. Für den Außenbereich hat sich die Frästechnik durchgesetzt. In einem Arbeitsschritt arbeitet dazu eine Fräse Streifen und Noppen aus dem Untergrund heraus. Ob Asphalt, Beton, Stein oder Granit spielt dabei keine Rolle.

Für welche Bereiche gilt das BGStG?

Das Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz gilt u. a. für alle baulichen und sonstigen Anlagen die öffentlich zugänglichen sind, wie Ämter, Behörden, Schulen etc. aber auch überall dort, wo es um den Zugang zu und die Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen geht, sprich Geschäftslokale.

Service, Kompetenz und Präzision aus einer Hand

Als Experte in Sachen Verkehrssicherheit lässt Wieser es sich nicht nehmen, auch auf dem Dienstleistungssektor immer tiefer in neue Geschäftsfelder vorzudringen. Durch die Nähe zum Kunden spürt Wieser den Handlungsbedarf und sorgt mit Kompetenz und Fingerspitzengefühl für Komplettlösungen.

Bildbeschreibung großes Bild: Die Leitstreifen werden in den Farben konträr zum Untergrund angebracht, wie das Beispiel Empfangsbereich AYA Bad an der Alpenstraße in Salzburg zeigt.

Bildbeschreibung kleines Bild: Wieser hat für den Außenbereich eine unverwüstliche Technik entwickelt, die für alle gängigen Oberflächen geeignet ist.

30.03.2015 » Versenden » Einzelansicht

Wieser Verkehrssicherheit setzt auf bessere Information

Mit frischem Wind startet Wieser Verkehrssicherheit in den Frühling. Geschäftsführer Burkhard Thaler verstärkt sein Team um eine Marketing-Allrounderin, die sich künftig maßgeblich um den öffentlichen Auftritt des Unternehmens kümmern wird. "Mit Ingrid Klappacher holen wir uns einen Profi zur Seite, der perfekt in unser Team passt und unsere Unternehmensphilosophie nach außen transportieren wird", so Thaler.

In eigener Sache

Was gibt es Neues zum Thema Verkehrssicherheit? Hintergrundinfos zu Straßenbaustellen, Gesetzes- änderungen, neue Produkte auf dem Markt, unsere Leistungen und und und. Wir teilen unser Wissen gerne und haben uns dafür professionelle Unterstützung in unser Team geholt. Ingrid Klappacher wird Sie in Zukunft über alle Themen rund um Verkehrssicherheit auf dem Laufenden halten. Sie hat in einer Tageszeitung und in einem Wohnbauunternehmen berufliche Erfahrungen gesammelt, die sie ab sofort in unserem Betrieb umsetzt. Mit Newsbeiträgen an dieser Stelle, einem Newsletter oder Informations- und Produktbroschüren wird sie künftig den öffentlichen Auftritt unseres Hauses mitgestalten. Als eines der führenden Unternehmen auf dem Gebiet der Baustellenabsicherung sehen wir es als unsere Aufgabe, unseren Kunden immer wieder innovative Lösungen aufzuzeigen und anzubieten.

24.03.2015 » Versenden » Einzelansicht

Neutorsperre - Wieser hilft beim Ausweichen

Mit 02.02.2015, 06.00 Uhr früh wurde die Zufahrt zur Salzburger Innenstadt durch das Neutor für Privatautos gesperrt. Aufgrund von Bauarbeiten in der Bürgerspitalgasse müssen die Autofahrer in den kommenden fünf Monaten über die Stadtteile Mülln und das Nonntal ausweichen, wenn sie von der einen auf die andere Seite der Stadt wollen.

Information ist das Um und Auf

Die Sperre ist notwendig, weil die Salzburg AG in der Bürgerspitalgasse bis zum Sommer das Fernwärmenetz erneuert und Breitband-Internetleitungen verlegt. Dabei reicht der Platz in der Bürgerspitalgasse nicht mehr für die Verkehrsabwicklung aus. Es dürfen daher nur mehr der öffentliche Verkehr, Taxis und Radfahrer die Engstelle durchfahren.

Nur Linienbusse, Taxis, Radfahrer, Lieferanten und zufahrende Anrainer dürfen das Neutor befahren, um in die Altstadt zu gelangen. Autos müssen dazu mit einem großen, orange-schwarzen „Z“-Aufkleber ausgerüstet sein, den man beim Magistrat beantragen kann.

Bei der Planung der geänderten Verkehrsführung im Stadtzentrum hat Wieser den Magistrat Salzburg unterstützt. Nunmehr helfen die Ampelanlagen der Fa. Wieser bei der Verkehrsabwicklung im Baustellenbereich und beim "Haus der Natur".

Den Verkehrsteilnehmern in der Stadt zeigen Infotafeln der Fa. Wieser den richtigen Weg um den gesperrten Bereich an.

02.02.2015 » Versenden » Einzelansicht

Pilotversuch der ASFINAG mit Zaubermarkierung

Um zukünftig die Verkehrsteilnehmer auf den österreichischen Autobahnen mittels einem neuen Gefahrenzeichen auf sich ändernde Fahrbahnverhältnisse aufmerksam machen zu können, testet die ASFINAG eine neue Farbmischung die sich bei Kälte farblich verändert. Im Zuge dieses Pilotversuches werden in den kommenden zwei Wintern an vier verschiedenen Stellen auf Österreichs Autobahnen diese sogenannten "Zaubermarkierungen" auf dem Pannenstreifen und am Rand des ersten Fahrstreifen aufgetragen und bis zur Serienreife getestet.

Bei Kälte reagieren spezielle Zusätze in der Farbe, durch die sich die Bodenmarkierung dann auf Rot oder Blau ändert. Dadurch sollen die Verkehrsteilnehmer "alarmiert" werden, dass sich die Fahrbahnverhältnisse ändern und die Fahrzeuglenker dann auch dementsprechend ihre Fahrgeschwindigkeit anpassen. Denn wenn die Temperaturen sinken, steigt auch die Gefahr, dass im warmen Auto sitzende Verkehrsteilnehmer die Folgen sich ändernder Fahrbahnverhältnisse unterschätzen. Durch die Signalfarben am Fahrbahnrand soll den Lenkern bewusst werden, dass sie mit einer angepassten Fahrweise sicherer unterwegs sind.

Im Foto sehen Sie ASFINAG Mitarbeiter beim Auftragen der Zaubermarkierung auf der A21 bei Alland.

Alle weiteren Details entnehmen Sie bitte der Presseinformation der ASFINAG.

30.01.2015 » Versenden » Einzelansicht

Wieser verfügt über eigenen Straßenverkehrssicherheitsgutachter

Wegen einer Europäischen Richtlinie wurden mit der Novelle 2011 zum Bundesstraßengesetz neue Regelungen für Sicherheitsüberprüfungen von Straßen eingeführt. Für das Sicherheitsmanagement auf den hochrangigen Straßen sind nunmehr speziell ausgebildete Straßenverkehrssicherheitsgutachter zu bestellen. Nun steht auch in den Reihen des Teams von Wieser Verkehrssicherheit ein zertifizierter Straßenverkehrssicherheitsgutachter zur Verfügung.

Der Weg zur Zertifizierung

Die CE-Kennzeichnung von Produkten ist den Bürgern bereits als Qualitätsnachweis bekannt. Es zeigt an, dass die grundlegenden (Sicherheits-) Anforderungen eingehalten werden. So funktioniert auch das Zertifikat des Verkehrsministeriums zum Straßenverkehrssicherheitsgutachter. Geprüfte und vom BMVIT zertifizierte Gutachter erfüllen die fachlichen Kriterien für Sicherheitsprüfungen im Straßenverkehr.

Der Weg zur Erlangung einer Zertifizierung zum Straßenverkehrssicherheitsgutachter ist umfassend: als Grundlage muss eine mehrjährige Fachpraxis nachgewiesen werden. Nach einem positiven Abschluss eines Lehrgangs prüft ein Zertifizierungsbeirat die fachliche Eignung. Erst nach einer positiven Beurteilung erfolgt die Zertifizierung zu einem Straßenverkehrssicherheitsgutachter nach den Anforderungen des Bundesstraßengesetzes.

Wieser gratuliert DI Peter Rettenbacher zum erlangten Zertifikat

Unser DI Peter Rettenbacher wurde mit Anfang November in die Liste der zertifizierten Straßenverkehrssicherheitsgutachter aufgenommen. (BMVIT siehe: Liste der Sachverständigen)

Nach dem positiven Abschluss des Fachseminars stellte eine Kommission fest, dass unser DI Peter Rettenbacher aufgrund seiner Berufserfahrung und mehrjährigen Praxis geeignet ist, um vom BMVIT als Straßenverkehrssicherheitsgutachter zertifiziert zu werden. Nach der Beeidung und Zertifizierung zum Gerichtsgutachter kann durch die Zertifizierung zum Straßenverkehrssicherheitsgutachter ein weiteres Aufgabengebiet beim Sicherheitsmanagement auf Straßen vom Wieser-Fachexperten abgedeckt werden.

Herzlichen Glückwunsch lieber Peter !!

Die Verordnung über das Sicherheitsmanagement für die Straßenverkehrsinfrastruktur finden sie hier: RIS

25.11.2014 » Versenden » Einzelansicht

Adventzauber mit Wieser-Beschilderung

Der Adventmarkt in Hellbrunn zaubert in der Vorweihnachtszeit vielen Menschen ein Lächeln ins Gesicht. Damit dieses Lächeln auch bei der An- und Abreise bleibt, weist die Fa. Wieser Verkehrssicherheit mit der Beschilderung den richtigen Weg. Mit Vorankündigungstafeln und Wegweisern wird die Route zum und vom Parkplatz angezeigt. Zur Entlastung der Ortsdurchfahrt Anif wurde heuer ein geändertes Leitsystem eingeführt.

Vorteil für die Autofahrer sowie für die Anrainer der Zufahrtsstraßen

Da in den letzten Jahren die Abreise Richtung Süden und die Autobahn A 10 über die Alpenstraße nicht möglich war, gab es lange Staus auf der Ortsdurchfahrt Anif. Um die Anifer Bürger zu entlasten, wurden gemeinsam von der Gemeinde Anif, dem Magistrat Salzburg, der Polizei und dem Veranstalter sowie unter Mithilfe der Wieser-Planungsabteilung das Verkehrsleitsystem geändert. Am Fürstenweg wurde die Einbahn aufgehoben, das Parkverbot bleibt (Achtung Abschleppzone!!). Somit kann vom Schlossparkplatz aus Richtung Alpenstraße und weiter zur Tauernautobahn heimgefahren werden.

Wer aus der Stadt mit dem eigenen Pkw anreist und zum Parkplatz beim Schloss will, muss über die Alpenstraße zufahren. Über die Morzger Straße gelangt man nur zum großen Parkplatz beim Zoo, von wo man in wenigen Minuten zu Fuß den Adventmarkt erreicht.

Damit diese neue Zu- und Abfahrtsregelung auch funktioniert, stellt Wieser Verkehrssicherheit eine erweiterte Beschilderung bei. Neue und große Wegweiser zeigen den richtigen Weg. Auf dem Bild sind die kräftigen Wieser-Mitarbeiter Daniel und Max zu sehen, wie sie mit der neuen Beschilderung für Orientierung und so für ein Dauerlächeln der Autolenker sorgen.

21.11.2014 » Versenden » Einzelansicht

60. Novelle der Kraftfahrgesetz-Durchführungsverordnung (KDV)

Mit der 60. KDV-Novelle wurden EU-Richtlinien in das österreichische Recht übernommen. Beispielsweise wurden Tempobeschränkungen für Fahrzeuge der Rettung und Feuerwehr mit einem höchstzulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3.500kg geändert (im Freiland von 70km/h auf 80km/h und auf Autobahnen und Schnellstraße von 80km/h auf 100km/h). Auch die Einsatzfahrzeuge der Polizei sind betroffen, weil die Übergangszeit für BG-Kennzeichen (Bundesgendarmerie) mit Inkrafttreten dieser Novelle ausgelaufen ist. Die KDV regelt übrigens – vereinfacht erklärt - die technischen Merkmale von Ausstattungen, die im Kraftfahrgesetz (KFG) Pflichten für Lenker darstellen. Die neue Novelle tritt mit 18.11.2014, 00.00 Uhr in Kraft.

Diese und alle anderen Änderungen der 60. KDV-Novelle lesen sie hier: RIS - 60. KDV-Novelle

17.11.2014 » Versenden » Einzelansicht

Bei Rot musst du stehen, bei Grün darfst du gehen!

Die Verkehrslichtsignalanlage (VLSA) ist eines der wirksamsten Mittel zur Regelung des Verkehrs. Weltweit ist die Anordnung der Farben gleich geregelt, wodurch Irritationen im internationalen oder grenzübergreifenden Verkehr ausgeschlossen sind. Überall bedeutet Rot, dass keine Einfahrerlaubnis gegeben wird, die gelbe Farbe, dass ein weiteres Signal folgt und Grün gibt den Verkehr frei.

Die erste Verkehrslichtsignalanlage - kurz Verkehrsampel - war damals noch gasbetrieben, und wurde am 10. Dezember 1868 in London aufgestellt. Von dort aus nahm sie den Siegeszug zur Verkehrsregelung rund um den Globus auf.

Ampeln regeln auch den Verkehr bei Baustellen

In der Stadt Salzburg wurde durch Wieser´s Ampelfachleute eine temporäre Ampelanlage in der Alpenstraße auf Höhe McDonalds installiert, um in diesem Bereich auf Grund der fahrbahnnahen Baustelle des neuen Shopping Center Alpenstraße die Fußgänger sicher über die Fahrbahn und die Fahrzeuglenker durch den verengten Straßenabschnitt zu leiten.


Mobile Ampelanlage von Wieser Verkehrssicherheit in der Alpenstraße in der Landeshauptstadt Salzburg


In Gefahrenbereichen ist eine Verkehrsampel ein gutes Mittel um den Verkehr in geordnete Bahnen zu lenken. Besonders in temporären Baustellenabschnitten, an denen eine Fahrbahn gesperrt ist, ist eine Verkehrsampel empfehlenswert bzw. in vielen Fällen auch notwendig.

Durch diese einheitliche Regelung und das allgemein anerkannte Verständnis der Farben ist eine Verkehrsampel auch in anderen Gefahrenzonen sehr gut geeignet. So werden enge Straßen, zum Beispiel über schmale Brücken, ebenfalls häufig mit der Verkehrsampel geregelt, um die Unfallquote zu senken bzw. so niedrig wie möglich zu halten.

Es werde Licht

Eine Verkehrsampel ist für viele Beteiligte eine große Hilfe. Für die Verkehrsteilnehmer wird die Fahrt durch die Baustelle stressfreier, da sie sich dadurch nicht auf die vielen zusätzlichen Verkehrsschilder und entgegenkommende Fahrzeuge konzentrieren müssen, sondern sicher und bequem durch den abgesperrten Bereich geleitet werden.
Laut StVO 1960 ist die Signalgebung der Verkehrsampel vor allen anderen Regeln zu befolgen. Fällt die Verkehrsampel jedoch einmal aus, gelten die Straßenschilder (z.B. Halt, Vorrang Geben udgl.) und Bodenmarkierungen (Haltelinie) als richtungsweisend.

Ampeln richtig programmieren und aufstellen

Sie benötigen eine Ampelanlage für Ihren Baustellenbereich? Wieser Verkehrssicherheit verleiht Verkehrsampelanlagen auf neuestem Stand der Technik, welche dann von unseren Ampelfachleuten, je nach Anforderung und Zweck programmiert und aufgestellt werden.
Dabei handelt es sich um mikroprozessorgesteuerte Ampelsysteme, die wahlweise als funk-, kabel- oder als quarzgesteuerte Systeme ausgeliefert werden können.

Gerne unterbreiten wir auch für die Absicherung Ihrer Baustelle ein individuelles Angebot.

Anfragen zum Verleih von Ampelanlagen richten Sie bitte direkt an unseren Verkauf.

Sehen sie auch unseren Bericht vom 18.02.2013 "Wieser Mitarbeiter sind auch Ampelfachleute".

07.11.2014 » Versenden » Einzelansicht

So kommen Kinder sicher durch den Straßenverkehr

Bald ist wieder Schulbeginn. Für den Straßenverkehr bedeutet das, dass sich wieder vermehrt Kinder auf den Straßen befinden. Dies fordert von den Kfz-Lenkern besondere Aufmerksamkeit. Denn die Kinder selbst haben noch kein vorausschauendes Gefahrenbewusstsein. Sie erkennen Gefahren erst dann, wenn es meist schon zu spät ist und sich Unfälle kaum mehr vermeiden lassen. Deshalb sollten Eltern mit ihren Kindern schon vor Schulbeginn den Weg zu Schule üben.

Übung macht den Meister

Das gilt auch im Straßenverkehr. Eltern sollten vorab den sichersten Schulweg eruieren und schon vor Schulbeginn – wenn möglich öfters – den Schulweg zusammen mit ihren Kindern ausprobieren. Mama und Papa können ihren Kindern dann erklären, wo sie besonders aufpassen müssen.

Auf Augenhöhe mit dem Kind üben

Besonders im Straßenverkehr sind Kinder gefährdet. Sie werden aufgrund ihrer Körpergröße schlechter gesehen und erleben die Straße aus einer ganz anderen Perspektive als Erwachsene. Deshalb sollten Eltern, die mit ihren Kindern den Schulweg üben, öfters mal für ihre Kinder in die Hocke gehen. Eltern erkennen die Gefahren für ihre Kinder eben am besten, wenn sie sich sozusagen auf Augenhöhe des Kindes begeben. Dann zum Beispiel, wenn sich besondere Hindernisse (z.B. Baustelle) auf dem Schulweg auftun. Hier sollte man die Situation aus „kindlicher Augenhöhe“ erfassen und den Kindern dann erklären, worauf sie achten müssen.

Fit für den Schulweg – Tipps

Damit ihr Kind im Straßenverkehr besonders gut wahrgenommen wird, können Sie mit ihrem Kind auch selbstgemachte Reflektionssticker (Smileys zum Anhängen, Streifen für die Schultasche und Kleidung, etc.) basteln. Wieser Verkehrssicherheit stellt ihnen Restbestände von Reflektionsmaterialien zum Basteln gerne kostenlos zu Verfügung.

05.09.2014 » Versenden » Einzelansicht

Wieser Verkehrssicherheit macht es Richtig und rettet dadurch Leben

Baustellencheck 2014
Ein erschreckendes Ergebnis hat der heurige ARBÖ-Baustellen-Check gebracht: Neun von zehn überprüften Straßenbaustellen waren nicht korrekt eingerichtet bzw. beschildert. Besonders auffallend: die vielen Pannen bei der Beschilderung. Dabei gefährdet schlechte oder falsche Beschilderung die Sicherheit aller den Baustellenbereich befahrenden Verkehrsteilnehmer und der dort arbeitenden Personen wie auch die Rechtssicherheit im Allgemeinen bzw. im Straf- und Regressverfahren. WIESER Baustellen sind davon nicht betroffen.

Bereits zum dritten Mal haben der ARBÖ und die Landesverkehrsabteilung der Polizei Kärnten diesen Check durchgeführt. Die Bilanz war in den letzten beiden Jahren zuvor ähnlich schlecht ausgefallen. Mit der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt an Bord konnte im Schnitt wieder nur eine einzige von zehn unter die Lupe genommenen Baustellen als korrekt eingerichtet bezeichnet werden. Es ist anzunehmen, dass Überprüfungen von Baustellen in den anderen Bundesländern ähnlich schlecht ausfallen.

Kommt es dann auf Grund von fehlender oder falscher Beschilderung zum Schaden am Leben oder der Gesundheit von Verkehrsteilnehmern oder zu Sachschäden, sieht es für die verantwortlichen Bauherren und in weiterer Folge für die Bauleiter oder Poliere, welche die Verantwortung über die korrekte Baustellensicherung tragen, schlecht aus. In solchen Fällen werden dann eben diese vor Gericht für ihr – wenn auch nur fahrlässiges – Verhalten zur Rechenschaft gezogen.

Erlerntes wird mangelhaft umgesetzt

Den Kern des Problems sieht die Polizei darin, dass das in Schulungen Erlernte nicht oder oftmals nur sehr schlampig umgesetzt wird. Die Sensibilisierung und Mitarbeit im Lehrsaal klappt gut, die Ausführung draußen an der Baustelle ist aber dann doch recht mangelhaft.

Fehlende und falsche Beschilderung

Besonders auffallend: die vielen Pannen bei der Beschilderung. Entweder fehlt sie gänzlich, es passt die Distanz nicht oder es sind überhaupt falsche Hinweistafeln in Verwendung. Der sorglose Umgang bei der Beschilderung, stellt für die Verkehrssicherheit ein enormes Risiko dar.

Die häufigsten Problemfelder auf Straßenbaustellen sind:

Falsch / Richtig Beispiele

Baustellenbereich ohne jegliche Absicherung und daneben wie man es Richtig macht

2 mal "Schilderwald" und 1 mal unzureichende Reflektierung

Wieser sagt wie´s richtig geht!

Korrekte Einrichtung

Die korrekte Einrichtung einer Straßenbaustelle folgt folgendem Fahrplan:

Beispiel: Baustellenabsicherung auf Straßen mit einem Fahrstreifen je Fahrtrichtung nach der RVS

Standardisierter Verkehrssicherungsplan gemäß RVS-Vorgaben

Sicherheitsprobleme

Korrekt eingerichtete Straßenbaustellen sind aus vier Gründen enorm wichtig:

Wieser Verkehrssicherheit GmbH sichert Ihre Baustelle richtig

Die Experten von der Fa. Wieser Verkehrssicherheit beraten und unterstützen Sie gerne bei der Planung und der richtigen Absicherung Ihrer Baustelle nach den Vorgaben der RVS (Richtlinien und Vorschriften für das Straßenwesen) Mehr Information erhalten sie unter folgendem Link: Baustellenabsicherung

28.07.2014 » Versenden » Einzelansicht

Wieser Verkehrssicherheit ist neuer Stützpunktpartner von Forster

Nach Schließung des Forster Verkaufsbüros in Salzburg ist nun die Firma Wieser Verkehrssicherheit neuer Stützpunktpartner von Forster. Sämtliche Serviceleistungen der Firma Forster, wie die rasche Lieferung von Standardmaterialien, werden nun zusätzlich zu den Leistungen der Wieser Verkehrssicherheit GmbH am Firmensitz in Wals-Siezenheim angeboten.

01.07.2014 » Versenden » Einzelansicht

WIESER sichert Rennstrecke

Bereits zum 12. Mal wurde im Rahmen des „Gaisbergrennen für historische Automobile“ am 30. Mai 2014 der „Stadt Grand Prix“ in der Innenstadt von Salzburg abgehalten. Damit das Straßenrennen auch den Sicherheitsvorgaben der Behörden entspricht, mussten die Rennstrecke sowie der Zuschauerbereich gesichert, und der Individualverkehr umgeleitet und geregelt werden.

Der mit dem Gaisbergrennen einhergehende Stadt Grand Prix von Salzburg ist nicht nur eine historische sondern auch eine aktuelle Veranstaltung des Salzburg Rally Club (SRC). Damit die Sicherheit der vielen begeisterten Zuschauer, Passanten und auch der Fahrer gewährleistet blieb, wurden sämtliche Straßenzüge um den Rundkurs in der Innenstadt von Salzburg abgesperrt.

Konzeption und Umsetzung

Die Sachverständigen für Verkehrsplanung der Wieser Verkehrssicherheit GmbH erstellten im Vorfeld des Salzburg Grand Prix zusammen mit der Polizei ein verkehrstechnisches Gutachten.

Aufbauend auf diesem Gutachten lieferte Wieser Verkehrssicherheit von der Konzeption bis zur Umsetzung ein umfangreiches Gesamtpaket für den Veranstalter. Für die Streckensicherung wurden Kurvengitter, Leitwände und Stahl- Absperrgitter als physische Barriere für Streckenabschnitte mit hohem Zuschauerandrang eingesetzt. Aber auch Absperrbänder wurden verwendet um einen Sicherheitsabstand von Zuschauern zu Leiteinrichtungen zu erwirken. Besonders die Verkehrszeichen „Halten- und Parken Verboten“ und „Umleitung“ wurden schon tags zuvor eingesetzt um einen ordentlichen Rennbetrieb gewährleisten zu können.

Sicherheit für Rennfahrer und deren Fahrzeuge

Um aber auch die Rennteilnehmer und deren historische Fahrzeuge vor Unfällen besser zu schützen, wurden sowohl in und um die Rennstrecke temporeduzierende Maßnahmen vor Kurven und auf langen geraden Strecken gesetzt. Schikanen auf geraden Straßenabschnitten oder Verengungen vor Kurven führen dazu, dass die Fahrer langsamer fahren. Um die Kurven für die Fahrer besser anzuzeigen, wurden Kurvengitter in Signalfarbe „Orange“ aufgestellt. Damit auch Fußgänger während des Rennens die Fahrbahn nicht betreten bzw. queren konnten, wurde der Rundkurs dementsprechend gekennzeichnet und abgesperrt. Und somit hieß es wieder: Ready-Steady-Go !!

03.06.2014 » Versenden » Einzelansicht

Seit 01. Juni 2014 gilt das LKW-Fahrverbot auf der äußersten linken Spur auf österreichischen Autobahnen

Mit Erlass der 26. Novelle der StVO 1960 hält Verkehrsministerin Doris Bures den linken Fahrstreifen auf Autobahnen mit mehr als zwei Fahrstreifen vom Schwerverkehr ab einem höchsten zulässigen Gesamtgewicht von 7,5 Tonnen frei. Mit 01. Juni 2014 ist diese Novelle in Kraft getreten.

Kurz vor der Nationalratswahl 1999 zauberte bereits Caspar Einem das LKW-Überholverbot auf Autobahnen aus dem Hut.

Dies war jedoch nur begrenzt erfolgreich, denn laut Straßenverkehrsordnung konnten LKW-Kolonnen selbst dort, wo ein LKW-Überholverbot verhängt wurde, bei dichterem Verkehr „Nebeneinanderfahren“ und damit weiterhin alle Fahrstreifen beanspruchen.

Mit einem Ein-Satz-Gesetz bereitet Doris Bures dem nun ein Ende und es wird der linke Fahrstreifen auf Autobahnen mit mehr als zwei Fahrstreifen schwerverkehrfrei gehalten:

Auf Abschnitten einer Richtungsfahrbahn mit mindestens drei Fahrstreifen ist das Befahren des äußerst linken Fahrstreifens mit Lastkraftfahrzeugen mit einem höchsten zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 7,5 t verboten; dies gilt nicht, soweit das Befahren dieses Fahrstreifens notwendig ist, um sich entsprechend der beabsichtigten Weiterfahrt einzuordnen. (§46 Abs.4a StVO 1960)

Mit dieser Neuerung soll rechtzeitig vor der kommenden Urlaubssaison der Verkehrsfluss verbessert und die Sicherheit auf den österreichischen Autobahnen erhöht werden. Dies soll Unfälle mit LKW auf Autobahnen reduzieren, denn laut Studie des Kuratorium für Verkehrssicherheit sind LKW auf der dritten und vierten Fahrspur überproportional oft in Unfälle auf Autobahnen verwickelt.

Hauptgrund für die erhöhte Unfallhäufigkeit von LKW ist der große Geschwindigkeitsunterschied zwischen LKW und PKW, insbesondere beim Spurwechsel.

Weitere Änderungen mit der 26. StVO Novelle:

Fahrzeuge der Finanzverwaltung werden bei den Ausnahmen von diversen Fahrverboten den anderen "Einsatzfahrzeugen ohne eingeschaltetes Blaulicht" gleichgestellt. Sie dürfen auch Busspuren und Straßen für Linienbusse benützen.

Die gesamte 26. StVO Novelle lesen sie hier: RIS - 26. StVO Novelle.

02.06.2014 » Versenden » Einzelansicht

CE–Kennzeichung für Verkehrszeichen ist Pflicht!

Durch steigendes Verkehrsaufkommen und einer stärker werdenden Informationsflut im Alltagsverkehr kommt den Verkehrsleiteinrichtungen immer mehr Bedeutung zu. Daher muss auch sichergestellt sein, dass diese Verkehrsleiteinrichtungen den gesetzlichen Normen und Vorschriften entsprechen. Die CE – Kennzeichnung gibt dem Straßenerhalter diese Sicherheit.

Mit 1. Jänner 2013 wurde die CE- Kennzeichnung für Verkehrszeichen gemäß ÖNORM EN 12899 für den EU Raum, und somit auch für Österreich verpflichtend. Diese Kennzeichnung ist Grundvoraussetzung für den Verkauf und das „Inverkehrbringen“ von ortsfesten, vertikalen Verkehrszeichen und deren Aufstellvorrichtungen. Für Fundamente und Überkopfwegweiser-Konstruktionen gilt diese CE- Kennzeichnung nicht.

Der CE- Kennzeichnung bei Aufstellung der EN 12899 entsprechenden Verkehrszeichen und deren Aufstellvorrichtungen kommt auch deswegen immer größere Bedeutung zu, da man annehmen muss, dass bei Unfällen ein Unfallbeteiligter auf die Idee kommen kann, dem Straßenerhalter wegen nicht normgemäßer Verkehrszeichen ein Mitverschulden anzulasten.

Bedeutung der CE – Kennzeichnung:

Eine CE- Kennzeichnung entspricht einer rechtsverbindlichen Norm. Mit der CE- Kennzeichnung und er Leistungserklärung dokumentiert der Hersteller, dass seine Produkte geprüft wurden und den vorgeschriebenen Grundvoraussetzungen entsprechen.

Im Falle von Straßenverkehrszeichen und deren Aufstellvorrichtungen belegt diese Kennzeichnung, dass die Vorgaben der ÖNORM EN 12899 erfüllt sind.

Worauf man achten muss:

Folgende wichtige Kennzeichnungen lassen sichergehen, dass die Verkehrszeichen der neuesten Norm entsprechen:

Die neuen Normen gelten allerdings nur für neu aufgestellte Verkehrszeichen und deren Aufstellvorrichtungen und bedeutet nicht, dass bestehende Verkehrszeichen ausgetauscht und durch neue ersetzt werden müssen.

Sämtliche Verkehrszeichen und deren Aufstellvorrichtungen nach der neuesten Norm erhalten Sie selbstverständlich bei Wieser Verkehrssicherheit. Unsere Verkehrszeichen Profis beraten Sie gerne.

30.05.2014 » Versenden » Einzelansicht

Verordnung Persönliche Schutzausrüstung (PSA-V) und Änderung der Bauarbeiterschutzverordnung (BGBL. II Nr. 77/2014)

Mit der 77. Verordnung des Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz wurde die Verordnung über den Schutz der Arbeitnehmer durch persönliche Schutzausrüstung (PSA-V) erlassen, und die Bauarbeiterschutzverordnung abgeändert. Arbeitgeber sind verpflichtet für Sicherheit und Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer in Bezug auf alle Aspekte, die die Arbeit betreffen, zu sorgen. Sie haben die zum Schutz des Lebens und der Gesundheit erforderlichen Maßnahmen zu treffen, einschließlich der Maßnahmen zur Verhütung arbeitsbedingter Gefahren, zur Information und zur Unterweisung sowie der Bereitstellung einer geeigneten Organisation und der erforderlichen Mittel. Die Verordnung tritt mit 01. Mai 2014 in Kraft.

1. Geltungsbereich und Pflichten

Diese Verordnung gilt für die Beschäftigung von Arbeitnehmer in Arbeitsstätten, auf Baustellen und auswärtigen Arbeitsstellen.

Arbeitgeber müssen ihren Arbeitnehmern am Ort der Gefahr persönliche Schutzausrüstung zur Verfügung stellen, die dieser Verordnung entspricht, und wenn Gefahren nicht durch kollektive technische Schutzmaßnahmen oder durch arbeitsorganisatorische Maßnahmen vermieden oder ausreichend begrenzt werden können. Ist die persönliche Schutzausrüstung für die nach den für sie geltenden Rechtsvorschriften gekennzeichnet, kann davon ausgegangen werden, dass diese Schutzausrüstung den für sie geltenden Rechtsvorschriften über Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen entspricht.

Es ist dafür Sorge zu tragen, dass Arbeitnehmer die zur Verfügung gestellte persönliche Schutzausrüstung auch benutzen.

Die persönliche Schutzausrüstung muss so ausgewählt werden, dass eine Beeinträchtigung oder Belastung des Trägers oder eine Behinderung bei der Arbeit so gering wie möglich zu erfolgen hat.

Vor erstmaliger Verwendung der Ausrüstung hat der Arbeitgeber die Arbeitnehmer, welche die persönliche Schutzausrüstung verwenden müssen, über die persönliche Schutzausrüstung zu informieren und zu unterweisen. Die Unterweisung muss danach mindestens einmal jährlich nachweislich erfolgen.

2. Verordnete Schutztypen

Für folgende Schutztypen gelten die Bestimmungen der Verordnung Persönliche Schutzausrüstung

Änderung der Bauarbeiterschutzverordnung

Sämtliche Paragraphen in der Bauarbeiterschutzverordnung werden im Sinne der Verordnung Persönliche Schutzausrüstung – PSA-V angepasst, ergänzt oder gelöscht.

Die Verordnung Persönliche Schutzausrüstung ( PSA-V) sowie die Abänderung der Bauarbeiterschutzverordnung (BauV) treten mit 01. Mai 2014 in Kraft.

Die gesamte Verordnung Persönliche Schutzausrüstung finden sie im RIS: BGBL. II Nr. 77/2014

Wieser Verkehrssicherheit GmbH bietet Ihnen Schulungen und Unterweisungen für Ihre Mitarbeiter zum Thema Persönliche Schutzausrüstung an.

13.05.2014 » Versenden » Einzelansicht

1. Novelle zur Straßenverkehrszeichenverordnung 1998

Zur Ergänzung der StVO 1960, welche zwar bestimmt welche Verkehrszeichen es gibt und wann und wo diese ihre Anwendung finden, jedoch nicht deren Beschaffenheit regelt, wurde die Straßenverkehrszeichenverordnung 1998 erlassen. Die Straßenverkehrszeichenverordnung 1998 regelt die Beschaffenheit der Straßenverkehrszeichen, ihre Abmessung wie auch gemäß §8 der Straßenverkehrszeichenverordnung die Aufschriften exakt. Darüber hinaus wird die Größe der Verkehrszeichen über die Richtlinien und Vorschriften für den Straßenbau (RVS) definiert.

Die StVZVO 1998 findet für alle Straßenverkehrszeichen Anwendung, die nach Maßgabe des § 32 StVO 1960 angebracht werden, und regelt die Beschaffenheit der Form und der zu verwendenden Materialien für Straßenverkehrszeichen. Diese können beleuchtet, rückstrahlend sowie als optische oder elektronische Anzeigevorrichtung ausgeführt sein.

Mit 3. Oktober 2013 wurde die 1. Novelle der StVZVO beschlossen.

Hauptpunkte der Novelle:

Mit der vorliegenden Novelle (BGBl. II Nr. 292/2013) wurden folgende Änderungen bestimmt:

Mit dieser Novelle findet auch die Anpassung der StVZVO an den Verkehrszeichenkatalog der StVO statt:

Die neue TERN Schrift:

Ebenfalls wurde die Verkehrsschrift TERN (Trans European Road Network) für Standard-Verkehrszeichen und Matrix-Displays entwickelt. Die in TERN enthaltenen beiden Schriften wurden auf bestmögliche Lesbarkeit und Eignung für 20 EU-Sprachen (einschl. Griechisch) getestet.

Für Österreich wurde auf Grund der langen Ortsnamen national eine eigene TERN Engschrift ausgearbeitet. Diese wurde nun mit der eigentlichen TERN in der StVZVO und den entsprechenden Richtlinien (RVS) umgesetzt.

Straßenverkehrszeichen, deren Ausführung den Bestimmungen der Straßenverkehrszeichenverordnung 1998 BGBl. II Nr.238/1998 entsprechen, können bis zum 31. Dezember 2014 angebracht werden.

Bereits angebrachte Straßenverkehrszeichen sind erst bei ihrer Erneuerung durch Straßenverkehrszeichen, die dieser Verordnung in der Fassung des BGBl. II Nr. 292/2013 entsprechen, zu ersetzen.

Straßenverkehrszeichen, die vorübergehend angebracht werden, insbesondere im Zuge von Baustellen, und deren Ausführung den Bestimmungen der Straßenverkehrszeichenverordnung 1998 BGBl II Nr. 238/1998, entspricht, dürfen weiterhin angebracht werden.

Sämtliche Straßenverkehrszeichen mit den neuen Schriftarten können sie bei uns bestellen.

Unsere Verkehrszeichen Profis beraten Sie gerne.

28.04.2014 » Versenden » Einzelansicht

Mona Meingassner kurz vor dem 10- jährigen Firmenjubiläum in den Ruhestand verabschiedet

Nach beinahe 10 Jahren in den Diensten der Firma Wieser Verkehrssicherheit GmbH, verabschieden wir Mona Meingassner in den Ruhestand. Wir verlieren ein Herzstück des Unternehmens, das  sich mit seiner ebenso genauen und verlässlichen, wie auch fürsorglichen Art hervorgetan hat. Sie war nicht nur die erste Anlaufstelle für unsere Kunden sondern stand auch immer allen unseren Mitarbeitern mit Rat und Tat zu Seite.

Seit Februar 2004 war Mona Meingassner in ihren Aufgaben für die Firma Wieser Verkehrssicherheit GmbH tätig. Kunden und Mitarbeiter konnten sich stets auf die Stimme der Firma Wieser verlassen.

Im Zuge der betriebsinternen Weihnachtsfeier im Dezember 2013 wurde Mona Meingassner für ihre jahrelange und immer verlässliche Mitarbeit von der Geschäftsleitung der Firma Wieser Verkehrssicherheit GmbH geehrt, und im Beisein der gesamten Belegschaft in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Wir wünschen Mona Meingassner für die Zeit im Ruhestand viel Glück, Freude und vor Allem beste Gesundheit

Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

06.12.2013 » Versenden » Einzelansicht

Geschenk-Ideen von Wieser

Es ist nicht immer leicht, ein passendes Geschenk zu finden. Wieser kann hier helfen: Originelle Aufdrucke und Motive auf Tafeln sind ein individuelles und bleibendes Geschenk. Wir produzieren nach Ihren individuellen Wünschen – Sie haben ein besonderes Geschenk.

Ob runder Geburtstag, anstehende Pensionierung oder ein sonstiger Anlass, bei dem Sie ein persönliches Präsent verschenken wollen - oft ist es schwer, ein individuelles und passendes Geschenk zu finden. Wieser Verkehrssicherheit bietet auch hier eine Lösung: Tafeln in verschiedenen Größen und Formen können nach Ihren Wünschen bedruckt werden.

Individuell und originell

Möglich ist fast alles: Zum 40. Geburtstag wird „Ende 39“ angezeigt, Hobbies werden bildlich dargestellt oder Fotos auf einem Schild abgedruckt. Natürlich können auch der Name des Beschenkten und eine spezielle Botschaft auf dem Schild prangen. Als Druckvorlage geeignet ist ein druckfähiges pdf oder eps-Bild.

Und für alle, die es eilig haben: Innerhalb von 3 Werktagen können wir für Sie ein individuelles und originelles Geschenk produzieren.

Rückfragehinweis: digitaldruck@verkehrssicherheit.at

04.03.2013 » Versenden » Einzelansicht

Wieser Mitarbeiter sind auch Ampelfachleute

Welches Ampelsystem soll für welche Baustelle verwendet werden? Wie müssen die Lichtsignalanlagen richtig auf- und eingestellt werden? Wie liest man Signalzeitpläne und setzt sie entsprechend um? Diese und andere Informationen zu Ampelsystemen und deren richtiger Einsatz wurden bei der Schulung durch Berghaus Verkehrstechnik den Wieser Mitarbeitern näher gebracht.

Damit Wieser Mitarbeiter am aktuellen Stand sind, werden die Mitarbeiter regelmäßig geschult. Im Februar wurde das Wissen rund ums Thema Ampel von Berghaus Verkehrstechnik aufgefrischt. Anhand von Praxisbeispielen wurden die Erstellung von Signalzeitenplänen und die Umsetzung dieser Phasenpläne in die Ampel-Steuergeräte erläutert. Je nach Situation sind die mobilen Ampelanlagen im Einbahnwechsel-, Einmündungs- oder Kreuzungsverkehr so aufzustellen, dass der Verkehr möglichst flüssig gehalten wird und die Arbeiter in der Baustelle gut abgesichert arbeiten können.

Ampeln regeln den Verkehrsfluss auch bei Baustellen

Signalanlagen können funk-, kabel- oder quarzgesteuert sein und werden entsprechend programmiert. Meist kommen bei Baustellen funkgesteuerte Ampeln zum Einsatz. Abhängig von der Baustellenlänge, der Durchfahrtsgeschwindigkeit und den Längen der (Grün- und Rot)Phasen werden die Ampeln programmiert. Die entsprechende Sichtbarkeit der Ampel-Lichter ist durch die stufenlose Anpassung der Lichtstärke (an die Umgebungshelligkeit) gegeben.

Verkehrsabhängige Regelung verkürzt Wartezeit

Längere Grünphasen in der Früh in Richtung Zentrum und am Abend stadtauswärts können programmiert werden. Es gibt auch die Möglichkeit, dass durch Radarmelder am Signalgeber der Fahrzeugverkehr erfasst wird und die Ampel - entsprechend den Verkehrsströmen - geschaltet wird. Je nach Verkehrsaufkommen werden dann die (Grün)Phasen verlängert, so dass sich die Wartezeiten für die Verkehrsteilnehmer verkürzen. Minimale und maximale Grünzeiten werden programmiert. Eine weitere Option ist, dass Ampeln bei Baustellen mit geringem Fahrzeugverkehr als All-Rot-Anlagen geschaltet sind: Nur durch ankommenden Verkehr wird auf Grün geschaltet, ansonsten zeigen die Ampeln Rot.

Ampeln richtig aufgestellt

Das richtige Ampelsystem (entsprechend den Baustellenanforderungen) muss auch richtig aufgestellt werden: Laut StVO müssen Lichtsignalanlagen so aufgestellt sein, dass die Signalgeber-Unterkante mindestens zwei Meter über der Aufstellfläche ist. Die Ampeln von Wieser Verkehrssicherheit sind stufenlos höhenverstellbar und können daher optimal auf den Verkehr ausgerichtet werden.

Sicherheit geht vor

Die Zahl der Unfälle bei Straßenbaustellen ist rückläufig: 2011 gab es in Österreich insgesamt 319 Unfälle bei Straßenbaustellen (2004 waren es noch 524 Unfälle). Damit die Sicherheit weiter erhöht wird, gab es eine Auffrischung des Arbeitssicherheitsgesetztes und bezüglich § 90 StVO (Arbeiten auf oder neben der Straße). Theo Gundringer, langjähriger Kollege und erfahrener Referent, informierte über die Verkehrssicherungspflicht. Auch der Umgang und Transport von Gefahrengut (wie z.B. Gas, Benzin, Farbspray) und die richtige Ladegutsicherung standen auf dem Programm. Wir wünschen unseren Mitarbeitern ein unfallfreies Arbeiten.

Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

18.02.2013 » Versenden » Einzelansicht

Reflektoren für Rollatoren

Über 90 Prozent der Informationen im Verkehr werden über das Auge aufgenommen. Vor allem Fußgänger, die dunkel gekleidet sind werden leicht übersehen. Mit Reflexmaterial kann sich jeder besser sichtbar machen.

ÖAMTC und Wieser machen Senioren sichtbar

Der ÖAMTC Salzburg bietet allen Seniorenheimen im Bundesland Salzburg an, Rollatoren und Rollstühle unentgeltlich mit Reflexmaterial zu bekleben. Wieser Verkehrssicherheit stellt dafür reflektierenden Folien kostenlos zur Verfügung. Damit kann die Sicherheit der Senioren deutlich erhöht werden.

Begonnen wurde im Seniorenheim Itzling: Rund 80 Rollatoren und Rollstühle von Bewohnerinnen und Bewohnern des Seniorenheims wurden mit Reflexmaterial versehen. Bettina Kainhofer, Leiterin des Seniorenheims Itzling freut sich: „Viele unserer Bewohner sind noch recht mobil und mit ihren Gehhilfen im Umfeld des Seniorenheims unterwegs. Mit den reflektierenden Aufklebern werden sie besser gesehen.“

Wieser Verkehrssicherheit unterstütz diese Sicherheitsaktion für Senioren gerne.

Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

28.01.2013 » Versenden » Einzelansicht

Bei vielen Festen dabei: Mobiltoiletten von Wieser

Sowohl für Baustellen, als auch für Veranstaltungen bieten wir Ihnen mit unseren Mobiltoiletten eine komfortable Lösung für Sanitärprobleme: Unsere mobilen WC sind eine saubere Sache und gewährleisten höchsten Umweltschutz.

Unsere Mobiltoiletten sind funktionell mit hohem Hygienekomfort und bieten ein zeitgemäßes Design. Sie brauchen keinen Anschluss, keine Kanalisation und keinen Abfluss.

Umweltfreundlich

Das verwendete Desinfektionsmittelkonzentrat ist biologisch abbaubar und umweltfreundlich. Die "Zwangsspülung" sorgt dafür, dass jeder Benutzer immer eine sauber gespülte Toilette vorfindet.

Kurz- und Langzeitservice

Wir bieten sowohl für ein bis drei Tage (ideal für Veranstaltungen), als auch für längere Zeit (wie zum Beispiel Baustellen) unsere Mobiltoiletten zum Verleih an. Unsere Mobiltoiletten bieten sich überall an, wo es keine Toiletten gibt (z.B. bei privaten Badeplätzen, Hundeabrichtplatz, Bushaltestellen) oder wo zusätzliche Toiletten gebraucht werden - auch bei privaten Gartenfesten. Je nach Wunsch werden die Entsorgungsintervalle vereinbart.

Im ganzen Land im Einsatz

Unsere Mobiltoiletten sind unter anderem dabei: Linzergassen-Fest, Lieferinger Dorffest, „Fairkehrtes Fest“, beim Trummer Triathlon, Rupertikirtag, Snow & Fun Hinterglemm, am Salzburgring, Landjugendfest, etc.

Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

15.01.2013 » Versenden » Einzelansicht

Neue Generation von Baustellenbeleuchtungen laut RVS

Seit 1. Mai 2012 ist die neue RVS 05.05.42 für Autobahnen und Schnellstraßen gültig. Darin ist auch die bessere Ausleuchtung für Überleitungs- und Rückführungsbereiche bei Autobahn-Baustellen (die länger als zwei Wochen dauern) vorgeschrieben.

Um beispielsweise einen zweispurigen Überleitungsbereich von ca. 90 m (+ 50 m davor und 10 m danach) auszuleuchten, sind je nach Produkt fünf bis sechs Leuchten erforderlich. Der Abstand der Leuchten beträgt ca. 25 bis 30 Meter um den gewünschten Tunneleffekt zu erzielen. Bisher reichte ein Leuchtkörper, der die Baustelle ausleuchtet.

Beleuchtungsklassen

Die Anzahl der Leuchten hängt von der geforderten Beleuchtungsklasse ME 2 (lt. ÖNORM EN 13201-2) ab. Maßgeblich hierfür ist die Fahrbahnleuchtdichte, die sich aus dem Zusammenwirken der Beleuchtung der Straßenoberfläche, den Reflexionseigenschaften der Straßenoberfläche und den geometrischen Beobachtungsbedingungen ergibt. Je nach Fahrbahnleuchtdichte, Gesamt- und Längs-Gleichmäßigkeit der Leuchtdichte, Schwellenwerterhöhung und Umgebungsverhältnissen der Beleuchtungsstärke errechnet sich die Beleuchtungsklasse. Die Anforderungen an die Beleuchtungsklassen hängen folglich von der Straßenart ab.

Wieser Verkehrssicherheit bietet den neuen Anforderungen entsprechende Baustellenbeleuchtungen sowohl im Verkauf als auch im Verleih. Unsere Leuchten sind blendfrei, in LED-Technik ausgeführt und beleuchten eine Fläche von 30 Metern.

Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

13.12.2012 » Versenden » Einzelansicht

LKWs zeigen ihre Größe

LKW-Konturmarkierungen sorgen für mehr Sicherheit. Sichtbar gemachte LKW werden von den anderen Verkehrsteilnehmern früher gesehen und diese können entsprechend früher reagieren. Wieser Verkehrssicherheit bietet 3M-Folien für mehr Verkehrssicherheit.

Die reflektierende Konturmarkierung zeigt deutlich die Seiten und das Heck des Fahrzeugs und macht es in der Nacht aus einer Entfernung bis 1000 Meter sichtbar. Dadurch können mit Konturmarkierungen versehene Fahrzeuge bereits 8 bis 9 Sekunden früher erkannt werden.

Markierungspflicht für neue LKW – Markierungsempfehlung für alle

Neue LKW-Typen über 7,5 Tonnen und neue Anhänger über 3,5 Tonnen haben seit Juli 2011 eine Konturmarkierungs-Pflicht. Das LKW-Heck muss mit einer Vollkonturmarkierung und die Seiten und Anhänger zumindest mit einer Teilmarkierung versehen werden. Die anderen Verkehrsteilnehmer können so leichter und schneller Länge, Breite und Höhe von LKWs erkennen. Empfehlenswert ist die Konturmarkierung für alle LKW.

Vermindertes Unfall-Risiko

Durch die Konturmarkierung ist das Unfall-Risiko der LKWs geringer und damit verbunden auch eine geringere Gefahr von Ausfällen. Andere Verkehrsteilnehmer sind in der Lage, markierte LKWs 5 bis 8 Mal schneller zu erkennen, was eine deutlich längere Reaktionszeit ermöglicht. In einer Studie der TU Darmstadt wurde berechnet, dass 95 Prozent aller Seiten- und Heckaufprälle mit LKWs in der Nacht durch Konturmarkierungen verhindert werden können.

Konturmarkierungen laut ECE 104

Laut ECE 104 sind Konturmarkierungen 50 bis 60 mm breite Streifen aus hochreflektierendem Material, die auf Lastkraftwagen und Anhänger aufgebracht werden. Damit wird die Sichtbarkeit von LKW und Anhänger erhöht.

3M-Folien für festen Aufbau und Planen

Wieser Verkehrssicherheit bietet 3M Reflexfolien, die die Anforderungen der Verordnung erfüllen und den Straßenverkehr sicherer machen. Die Reflexfolie Diamond Grade 983 eignet sich für LKW und Anhänger mit festem Aufbau. Diamond Grade 987 ist für Planen von LKW und Anhängern geeignet. Angeboten werden die Folien in den Farben weiß, gelb und rot. Am Heck wird rot oder gelb verwendet, an der Seite kann mit weiß oder gelb markiert werden. Zusätzlich kann auch (reflektierende) Werbung auf den LKWs angebracht werden.

Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

06.12.2012 » Versenden » Einzelansicht

Wieser im Dunkeln

Wieser Verkehrssicherheit hat taktile Blindenleitsysteme in verschiedenen öffentlichen Gebäuden (z.B. Gemeindeämtern, Schulen, Unis) verlegt. Immer wieder war dabei auch Josef Schinwald, Obmann des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Salzburg, als Betroffener eingebunden.

Zu Beginn des Jahres 2012 verlegte Wieser Verkehrssicherheit gemeinsam mit 3M im und vor dem Salzburger Blindenzentrum kostenlos ein taktiles Leitsystem. Nun bedankte sich der Blinden- und Sehbehindertenverbandes Salzburg dafür mit einer speziellen Einladung.

 

"Frühstück im Dunkeln"

Um eine Ahnung zu bekommen, was blinde und sehbehinderte Menschen schaffen, schlüpften Wieser-Mitarbeiter in die Rolle der Blinden und probierten im Salzburger Blindenzentrum ein „Frühstück im Dunkeln“. Zuerst suchten wir in völliger Dunkelheit einen Platz und organisierten uns am Tisch, um essen zu können. Unter Anleitung des blinden Helferteams probierten wir Getränke selbst einzuschenken und ohne sehen zu trinken. Im Dunkeln tasteten wir nach dem Essen, schmierten Butter und Marmelade auf die Semmel und versuchten die Wurstsorten zu erkennen. Etwas erleichtert wurde dies durch die Tipps und Tricks von Josef und Sonja Schinwald.

Mit Dunkelbrille und Langstock probierten wir auch die verlegten Leitstreifen aus. Außerdem wurden uns spezielle Hilfsmittel wie Vergrößerungsgeräte gezeigt. Beeindruckend war vor allem auch, wie sicher und schnell Josef Schinwald den PC blind bedienen kann.

Wieser Verkehrssicherheit bedankt sich beim Blinden- und Sehbehindertenverband Salzburg für diese Erfahrung, die uns eine andere Sichtweise ermöglichte.

Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

20.11.2012 » Versenden » Einzelansicht

Tempobremse „Dialog-Board“ in Seekirchen

Mit dem Dialog-Board gibt es eine kostengünstige Möglichkeit, Autofahrer auf sympathische Weise direkt und dauerhaft anzusprechen - mit nachweislich anhaltender Wirkung: Tempolimits werden besser eingehalten, es gibt weniger hohe Geschwindigkeitsüberschreitungen und Gefahrenstellen werden besser beachtet – und das mit bleibender Wirkung.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Tempoanzeigen gibt das Dialog-Board den Lenkern eine bewertende Rückmeldung über die gefahrene Geschwindigkeit: Wer das vorgeschriebene Tempolimit einhält, bekommt ein "Danke" in der Farbe Grün. Wer zu schnell fährt, wird mit rotem "Langsam" zur Vorsicht ermahnt. In Verbindung mit dem Bild eines Kindes, das Schutzbedürftigkeit signalisiert, erhöht dieses dynamische Feedback die Bereitschaft der Autofahrer, die Geschwindigkeit zu verringern. Wieser Verkehrssicherheit hat das Dialog-Board in Zusammenarbeit mit dem ÖAMTC hergestellt bzw. nach Österreich gebracht.

Mehr Sicherheit für Kinder

Bei der Einfahrt ins Stadtzentrum sind viele Fahrzeuge und Fußgänger unterwegs. „Speziell an Schultagen gehen viele Kinder entlang der Hauptsraße auch zur Volksschule und zum Gymnasium oder kommen am Nachmittag zum nahen Einkaufszentrum. Brenzligen Situationen, die da entstehen, sollen durch das Dialog-Board entschärft werden“, erläutert Vizebürgermeister Konrad Pieringer die Gründe, warum das Dialog-Board hier installiert wurde.

Seit das Dialog-Board in Betrieb ist beobachtet er eine deutliche Verbesserung des Fahrverhalten: Die Autofahrer reagieren ausgesprochen positiv auf das Board und fahren langsamer und aufmerksamer.

Fußgänger besonders gefährdet

Wie wichtig die angepasste Geschwindigkeit ist, zeigt ein Blick in die Unfallstatistik: 2011 wurden in Österreich 3.792 Fußgänger bei Unfällen verletzt, 82 Fußgänger wurden getötet. In Salzburg verunglückten 284 Fußgänger, 6 Fußgänger wurden tödlich verletzt. Unfallursache war in vielen Fällen überhöhte Geschwindigkeit.

Wieser Verkehrssicherheit empfiehlt als Einsatzorte für das Dialog-Board :

Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

07.11.2012 » Versenden » Einzelansicht

Strahlende Schüler

Bei Dunkelheit nimmt das menschliche Auge um rund 80 Prozent weniger Informationen auf. Vor allem Informationen im Straßenumfeld (z.B. Fußgänger am Straßenrand) werden kaum wahrgenommen. Wer sich mit Reflektoren ausstattet, wird von Autolenkern früher gesehen und die Autolenker können daher schneller reagieren.

Lehrerinnen und Wieser bringen Schüler zum Strahlen

Angelika Hanler (Lehrerin an der Musik-Mittelschule Henndorf) thematisiert jedes Jahr im Herbst die Problematik der schlechten Sichtbarkeit von Fußgängern und Radfahrern mit ihren Schülern und handelt auch entsprechend.

Daraus hat sich seit drei Jahren eine Zusammenarbeit mit Wieser Verkehrssicherheit ergeben: Zuerst lernen die Kinder, dass sie besser und früher gesehen werden, wenn Sie entsprechendes Reflexmaterial tragen.

Der Sicherheitsgewinn ist beträchtlich: Dunkel gekleidete Fußgänger werden bei Dunkelheit und/oder schlechter Sicht von Autofahrern erst aus ca. 30 Meter Entfernung wahrgenommen. Reflektierende Fußgänger können schon aus ca. 150 Metern gesehen werden. Nach dem Wissens-Input bekleben die Schüler ihre Schulrucksäcke und Handarbeitskoffer mit reflektierenden Folien, die von Wieser Verkehrs-sicherheit kostenlos zur Verfügung gestellt wurden.

Angelika Hanler: „Ich freue mich, dass die Schülerinnen so interessiert sind und gerne mitmachen, wenn es darum geht, für die eigene Sicherheit etwas zu tun.“ Natürlich wird auch das sicherheitsbewusste Verhalten im Straßenverkehr mit den Kindern besprochen.

Gerne unterstützt Wieser Verkehrssicherheit diese Sicherheitsaktion für die Schüler.

Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

29.10.2012 » Versenden » Einzelansicht

Mit Leitschienen hoch hinauf

Die Großglockner Hochalpenstraße ist 48 Kilometer lang und hat 36 Kehren. Gerade für Fahrer aus flachen Gegenden, die Alpenstraßen nicht gewohnt sind, ist die Fahrt auf den Großglockner und wieder hinunter herausfordernd.

Knapp 900.000 Besucher fahren jährlich auf der Großglockner Hochalpenstraße. Deshalb investiert die GROHAG in den Sicherheitsausbau und Leitschienen-tausch. Leitschienen sind passive Schutzeinrichtungen, die helfen, das Abkommen eines Fahrzeugs von der Fahrbahn zu verhindern. Damit die Besucher möglichst wenig beeinträchtigt sind, werden Sicherungsarbeiten - wie der Leitschienentausch – in der verkehrsärmeren Zeit kurz vor der Wintersperre durchgeführt.

Stahl-Leitschienen erhöhen Sicherheit

Erstmals 2003 ersetzt Wieser Verkehrssicherheit einen Teil der alten Alu-Leitschienen durch neue Stahl-leitschienen auf dem Weg zum Großglockner. Stahl ist im Vergleich zu Aluminium für Leitschienen wesentlich besser geeignet, weil Stahl höhere Kräfte aushält und formstabiler ist. Zusätzlich werden bestehende Holzgeländer, die teilweise morsch sind, durch Stahlleitschienen ausgetauscht. Heuer wird auf der Kärntner Seite gearbeitet.

Auch wenn in den letzten Wochen bereits Schnee von der Großglockner-Straße geräumt werden musste, hofft Josef Graggaber, Leitschienenspezialist von Wieser Verkehrssicherheit, dass der geplante Leitschienentausch noch heuer durchgeführt werden kann. „Es ist auch für die Arbeiter von Wieser eine schöne und herausfordernde Arbeit in über 2.000 Metern Seehöhe für die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu arbeiten“.

17.10.2012 » Versenden » Einzelansicht

Blindenleitsysteme erleichtern Orientierung

Das Landeszentrum für Hör- und Sehbildung (LZHS) in Salzburg-Lehen hat nun auch ein taktiles Bodenleitsystem. Damit können stark sehbeeinträchtigte Menschen für die eigenständige Mobilität trainieren. Installiert wurden das Blindenleitsystem von Wieser Verkehrssicherheit in Absprache mit dem Salzburger Blinden- und Sehbehindertenverband.

Ungefähr 1.500 Menschen sind im Bundesland Salzburg von Blindheit und hochgradiger Sehbehinderung betroffen. Das Landeszentrum für Hör- und Sehbildung (LZHS) bereitet hör- und sehbeeinträchtigte Kinder und Jugendliche auf ein selbstständiges Leben vor. Dazu gehört auch die eigenständige Mobilität, wie sie durch taktile Blindenleitsysteme erleichtert wird. Für blinde Menschen ist es wichtig, dass sie sich auch alleine zu Recht finden können.

Information auch für Sehende notwendig

Die Erfahrungen mit Blindenleitsystemen zeigen, dass (sehende) Personen das Leitsystem manchmal verstellen, weil sie es nicht als Hilfestellung für blinde und sehbeeinträchtigte Menschen wahrgenommen haben. Deshalb ist es wichtig, dass auch Sehende wissen, wozu die Leitstreifen dienen. Andererseits profitieren häufig auch gut sehende Menschen, weil sie sich in für sie neuen Gebäuden leichter orientieren können.

Öffentliche Gebäude brauchen bis Ende 2015 Blinden-Leitsysteme

Das Bundesbehindertengleichstellungs-Gesetz schreibt vor, dass in öffentlichen Gebäuden Leitsysteme für blinde und sehbehinderte Menschen zu installieren sind. Öffentliche Gebäude – z.B. Amtsgebäude, Schulen,  Veranstaltungshallen – müssen bis Ende 2015 mit Blindenleitsystemen ausgestattet sein.

Wolfgang Grösslinger (Leiter der Abteilung Bodenmarkierung von Wieser Verkehrssicherheit) ist verantwortlich für die Ausführung des neuen Leitsystems im Landeszentrum: „Wir haben in Absprache mit dem Salzburger Blindenverband den Plan für das Leitsystem erstellt“. Auch in historischen Gebäuden (wie dem LZHS) können taktile Leitsysteme angebracht werden.

Was können Blindenleitsysteme?

Das tastbare Blindenleitsystem hilft blinden und sehbehinderten Menschen Ansprechpersonen, Türen, Lifte und so weiter zu finden. Leitsysteme erleichtern vor allem den ersten Besuch in einem Gebäude. Gerade in großen Gebäuden helfen Leitsysteme häufig auch Sehenden sich leichter zu orientieren, weil sie direkt zur Anlaufstelle (Information, Sekretariat, etc.) führen.

Komponenten des Bodenleitsystems:

1) Leitstreifen: Besteht aus sieben parallelen Markierungsbändern und ist insgesamt ca. 40 cm breit. Die Bänder sind ca. 3 cm breit und werden mit ca. 3 cm Abstand verklebt.

2) Auffanglinien: Sind am Beginn und am Ende des Leitsystems (vor Türen, Treppen, Liften, Schaltern, etc.) und quer zu den Leitstreifen.

3) Aufmerksamkeitsfeld: Besteht aus 64 quadratischen Noppen, die schachbrettartig angeordnet sind. Aufmerksamkeitsfelder werden an Kreuzungen von Leitstreifen und dort wo besondere Aufmerksamkeit gefordert ist angebracht.

Einfache Verlegung des Leitsystems

Die Markierungsbänder können bei laufendem Betrieb ohne Schmutzbelästigung verklebt werden und sind daher für bestehende und für Neubauten geeignet. Bei baulichen Veränderungen kann das Orientierungssystem einfach erweitert oder die Wegführung verändert werden. Farblich sollten die Leitstreifen einen Kontrast zum Boden darstellen: also helle Bänder auf dunklen Böden und umgekehrt.

Weitere Infos: Blindenleitsystem | Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

09.10.2012 » Versenden » Einzelansicht

Schmale und sichere Trennung

Wegen der Sanierungsarbeiten des Belages auf der A12 zwischen Wattens und Hall in Tirol wird eine Fahrbahn gesperrt. Rund fünf Kilometer wird der Autobahnverkehr im Gegenverkehr geführt, getrennt durch ProTec-Leitwände.

Das Team von Wieser Verkehrssicherheit sorgt gemäß StVO und RVS für eine regelkonforme und verkehrssichere Baustellenabsicherung. Die aktuelle Autobahn-Baustelle mit Gegenverkehr auf der A12 wird durch ProTec 120-Leitwände getrennt.

ProTec-Leitwände: sicher und schmal

Die eingesetzten ProTec-Leitwände sind nur 30 Zentimeter schmal. Die Betonbreite beträgt lediglich 12 Zentimeter und ist damit gerade mal so breit wie ein Markierungsknopf. Trotzdem ist die Sicherheit gewährleistet: Die Aufhaltestufe ist hoch, die Anprallheftigkeitsstufe („A“) gering. Die Reflektoren sind geschützt montiert und können daher kaum abgeschert werden. Wegen des großflächigen Wasserdurchlasses gibt es keinen Wasser-Stau an der Leitwand. Da die Aufstellfläche gummiunterlegt ist, wird die Fahrbahn geschont. Ein weiterer Vorteil ist, dass die ProTec-Leitwände schnell aufgebaut werden können.

Geeignet ist die ProTec-Leitwand im Baustellenbereich sowohl als Trennung zwischen Arbeitsfeld und Straße, als auch zur platzsparenden Trennung von Gegenverkehrsströmen.

Umfangreiche Maßnahmen für mehr Sicherheit auf Baustellen

Die eingesetzten modernen Warnleitanhänger im Baustellenbereich sind mit Anpralldämpfern ausgestattet. Durch die Überkopfanzeigen der Warnleitanhänger können die Verkehrsteilnehmer die Baustelle besser erkennen und dadurch wird die Kollisionsgefahr verringert. Damit auch wirklich alles passt, wurden die Autobahn-Baustellen von der ASFINAG gemeinsam mit der Polizei begutachtet und in den ersten Tagen nach der Verkehrsfreigabe intensiv beobachtet.

Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

04.10.2012 » Versenden » Einzelansicht

Hauptschüler programmieren für mehr Sicherheit

Drei innenbeleuchtete Verkehrszeichen mit Warnleuchten, die durch Taster und Funksteuerung kommunizieren, sollen den Schulweg von und zur Bushaltestelle im Ortsteil Spanswag sicherer machen. Schüler und Schülerinnen der Hauptschule Köstendorf haben während der Projekttage die Warntafeln zusammengebaut und unter Anleitung programmiert.

Die Straßen im Ortsteil Spanswag sind schmal und haben keine Gehsteige. Um den Schulweg zur Bushaltestelle sicherer zu machen, initiierte Bürgermeister Wolfgang Wagner das Sicherheitsprojekt „Schulwegsicherung mit untereinander kommunizierenden Gefahrenzeichen“, das gemeinsam mit Partnern umgesetzt wird: An drei Straßeneinfahrten von Spanswag werden Warntafeln installiert. Neu ist, dass die Kinder mit Tastern die Blinker dieser Tafeln mit dem Verkehrszeichen „Achtung Kinder“ selbst aktivieren. Dadurch sollen die Autofahrer auf die Schulkinder aufmerksam werden und besonders Rücksicht nehmen.

Ziel: mehr Verkehrssicherheit für Kinder und erhöhte Aufmerksamkeit

Die Anlage stammt von Wieser Verkehrssicherheit. Bevor die Anlage in Betrieb geht, werden noch Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt, die nach der Einrichtung der Warnanlage wiederholt werden. Durch den Vorher-Nachher-Vergleich kann die Wirksamkeit der Anlage gemessen werden.

Schüler und Schülerinnen der Hauptschule haben sich intensiv auch mit der technischen Seite des Projektes beschäftigt und die Warntafel zusammengebaut. Im Rahmen der „berufsbezogenen Projekttage“ und mit Hilfe des Informatiklehrers Herbert Pesendorfer wurde die Anlage mit den Tastern programmiert. Auch von den anwesenden Eltern sowie von der Bevölkerung gab es große Zustimmung.

Als nächster Schritt werden alle drei Tafeln von den Schülerinnen und Schülern in Zusammenarbeit mit den Lehrern gebaut. Im Oktober 2012 sollen die Verkehrszeichen, unter Einbeziehung der Anrainer und Eltern, aufgestellt werden. Eine fachliche Auswertung soll zeigen, dass die Akzeptanz sowohl der Benutzer (Schulkinder), sowie der Autofahrer gegeben ist.

Der ÖAMTC wird den pädagogischen Teil des Projektes mit den Volksschülern durchführen. Auch die Polizei ist in das Sicherheitsprojekt eingebunden. Der Verkehrssicherheitsfonds „Gib 8!“ des Landes Salzburg unterstützt diese Aktion finanziell.

Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

20.09.2012 » Versenden » Einzelansicht

Tag- und Nacht-Arbeit auf der Westautobahn

Die vielen Fahrzeuge auf der A1 hinterlassen Spuren und machen eine Renovierung im Bereich Klessheim bis Knoten Salzburg notwendig. Um die Bauarbeiten möglichst kurz zu halten, wird auch in der Nacht und am Wochenende gebaut.

60.000 bis 100.000 Fahrzeuge fahren täglich auf der Westautobahn von Salzburg-Mitte Richtung Walserberg (Richtungsfahrbahn München). Jährlich sind das rund 30 Millionen Fahrzeuge in diesem Bereich. Der rund fünf Kilometer lange Abschnitt von Klessheim bis Knoten Salzburg und einige Teilbereiche der Auf- und Abfahrten der Anschlussstellen Klessheim, Siezenheim, Flughafen und Salzburg West bekommen eine neue Betondecke. Alle 15 bis 20 Jahre ist eine Sanierung des Belages wegen der hohen Frequenz notwendig.

Der Zeitraum der Sanierungsarbeiten bei diesem vielbefahrenen Autobahnbereich wurde nach intensiven Vorgesprächen der Beteiligten (ASFINAG, Stadt Salzburg, Gemeinde Wals, Flughafen, Messe, etc.) fixiert: Begonnen damit wird am 15. September um bis voraussichtlich Ende Oktober 2012 die Bauarbeiten abschließen zu können. Wieser Verkehrssicherheit freut sich, bei dieser Großbaustelle mitzuarbeiten.

Um die Nerven der Autobahnbenutzer zu schonen und den Verkehr möglichst wenig zu beeinträchtigen, wird Tag und Nacht und auch am Wochenende gearbeitet. Auf der Richtungsfahrbahn Wien werden während der Sanierungsarbeiten vier Fahrspuren eingerichtet - je zwei pro Fahrtrichtung - um den Verkehr abzuwickeln. Mit Staus und Verzögerungen ist während der intensiven Bauarbeiten zu rechnen.

Sie können den Stau bzw. den Verkehrsfluss und die Baufortschritte über die Webcams der ASFINAG verfolgen (http://www.asfinag.at/webcams).

Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

07.09.2012 » Versenden » Einzelansicht

Schmale Leitwand - große Sicherheit

ProTec100 ist eine mobile Leitwand mit einer planungsrelevanten Breite von nur 12 cm und einer Fußbreite von 25 cm. Sie ist daher ideal als platzsparende Schutzwand im Baustellenbereich um Arbeitsstellen und Verkehr zu trennen. Auch für die zuverlässige Trennung von Gegenverkehrsbereichen ist sie sehr gut geeignet.

 

Neu im Einsatz in Österreich und bei Wieser Verkehrssicherheit ist die mobile Leitwand ProTec 100, die die Vorteile des ProTec-Systems aufweist, aber besonders schmal ausgeführt ist.

ProTec 100: schützt Verkehrsteilnehmer und Arbeiter

Damit die Arbeiter im Arbeitsbereich und die Verkehrsteilnehmer auf der Straße gut und platzsparend geschützt sind, kommt die neue ProTec 100 zum Einsatz. Mit geringem ASI-Wert A wird die Anprallenergie von der ProTec-Schutzwand aufgenommen und schützt so im Falle eines Unfalls die Insassen eines Unfallfahrzeuges.

Schmal, flexibel und sicher

Der große Vorteil der ProTec 100 ist, dass sie nur 12 cm breit ist. Bei einer Länge von nur sechs Metern je Einzelelement kann die ProTec 100 sehr flexibel eingesetzt werden, z.B. bei Baustellen mit kleinem Kurvenradius. Die Aufhaltestufe von ProTec 100 ist hoch (T3), die Anprallheftigkeitsstufe („A“) gering. Durch die besondere Bauform – Beton wird von einem rundum laufenden Stahlprofilrahmen umschlossen – brechen beim Anfahren keine Teile aus den Wänden.

Abschersichere Reflektoren

Die Reflektoren der Leitwand sind so angebracht, dass sie bei Berührung nicht abbrechen, sondern in Vertiefungen „Schutz finden“. Touchierende Fahrzeuge scheren die Reflektoren nicht ab, so bleibt die Leitwirkung der Schutzwände erhalten.

Großflächiger Wasserdurchlass

Jedes sechs Meter lange Element hat nur eine gummiunterlegte und dadurch fahrbahnschonende Aufstellfläche. Dadurch ergibt sich ein großflächiger Wasser- und Schmutzdurchlass von vier Metern. Wasseraufwirbelungen bei Pfützen auf die Frontscheibe des Hintermannes werden dadurch verhindert.

Einfache Montage

„Die ProTec-Leitwände können schnell aufgebaut werden. Die einzelnen Elemente wiegen je 750 kg und lassen sich mit einfachen Verladewerkzeugen in einem Arbeitsgang an Ort und Stelle entladen und montieren“, erklärt Markus Valentini von Wieser Verkehrssicherheit (Niederlassungsleiter Zirl) einen weiteren Vorteil von ProTec 100, die auf der Baustelle auf der A14 eingesetzt ist.

Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

23.08.2012 » Versenden » Einzelansicht

"Baustellenplaner" jetzt auch mit Autobahn

Der bewährten „Baustellenplaner“ von EDV-Dr. Haller und Wieser Verkehrssicherheit hat jetzt auch die Baustellenabsicherung auf Autobahnen integriert. Die letzten Änderungen der RVS wurden ebenfalls aktualisiert.

Das EDV-Programm „Baustellenplaner“ wird in Deutschland bereits in verschiedenen Bereichen angewendet (zum Beispiel bei Straßenbauämtern, Stadtverwaltungen, Bauunternehmen) und hat sich in der Praxis bewährt. Wieser Verkehrssicherheit hat das Computer-Programm an die österreichischen Richtlinien und Vorschriften angepasst und stellt somit ein einfaches und verständliches System zur Verfügung, das an die jeweilige Baustelle individuell angepasst wird. Unter anderem arbeiten die Straßenmeistereien des Landes Salzburg und die ASFINAG Tirol mit diesem Programm.

RVS Regelpläne als Grundlage

Der „Baustellenplaner“ erstellt einfach und verständlich Verkehrs- und Beschilderungspläne mit GIS-Hintergrund. Neu sind jetzt die Baustellenregelpläne für Autobahnen abrufbar. Auch die letzten Änderungen der RVS wurden aktualisiert, so dass diese Pläne - inklusiver der Umleitungsbeschilderung - der StVO und der RVS entsprechen. Im Hintergrund ist eine vollständige Bibliothek von Verkehrszeichen und Regelplänen hinterlegt. Alle amtlichen Verkehrszeichen, Symbole und Zeichnungselemente sind im Verkehrszeichenkatalog enthalten und können direkt aus dem Programmfenster mit der Maus an eine beliebige Position in die Zeichnung eingefügt werden.

Genaue und maßstäbliche Kartendarstellung

Das Besondere am EDV-Programm „Baustellenplaner“ ist, dass nicht nur „Regelfälle“ abgewickelt werden können. Alle Standardregelpläne der RVS stehen als Vorlage zur Verfügung und werden entsprechend den Gegebenheiten verändern: Zuerst wird ein Standardregelplan ins System importiert und dient als Grundlage. Dann gibt der Anwender am Computer die genaue Baustellenbeschreibung (Kilometrierung, Baufeldlänge und -breite, etc.) ein. Alle Planelemente (Straßenführung, Verkehrszeichen und auch Texte) können einfach verändert bzw. gelöscht werden und so auf die Örtlichkeit angepasst werden. Das Ergebnis ist ein genauer, maßstäblicher Verkehrszeichenplan nach RVS.

Automatisierte Auswertung

Jedes Zeichen im Plan enthält Objektdaten, mit denen aus dem fertigen Verkehrszeichenplan sofort das Ausmaß des benötigten Materials ermittelt werden kann. Auch eine Materialliste mit benötigtem Zubehör (zum Beispiel: Klemmen, Schrauben) kann erstellt werden. Die Daten werden in vorgenerierten Listen dargestellt oder können in Tabellenkalkulationsprogramme übernommen werden.

Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

06.08.2012 » Versenden » Einzelansicht

Neue Radwegweisung mit austauschbarer Logoleiste

Mit mehr als 175 km Radrouten in Salzburg ist es für Radfahrer nicht immer einfach, die richtige Route zu wählen. Durch einheitliche Schilder sind die Ziele für Radler klar erkennbar. Bei den neuen Radwegschildern in der Stadt Salzburg kann die obere Logoleiste des Sponsors einfach ausgetauscht werden, ohne das ganze Schild abmontieren zu müssen.

Die RVS (für Richtlinien und Vorschriften für das Straßenwesen) regelt die Wegweisung für den Radverkehr in Österreich. Durch die Einheitlichkeit soll die Orientierung für die Radfahrer leichter und besser möglich sein.

Wieser Verkehrssicherheit erneuert die Radwegbeschilderung im Auftrag der Stadt

Die Rad-Wegweisung hilft, auf Radwegen und verkehrsärmeren Straßen zum Ziel zu gelangen. Sowohl touristische Sehenswürdigkeiten als auch Alltagsziele in Salzburg sind berücksichtigt. Die Radrouten in der Stadt Salzburg sind vom Zentrum aus beschildert. Gegliedert nach Fern- Nah- und Lokal-Zielen, sind auf den Wegweisern auch die Entfernungen angegeben. Wieser Verkehrssicherheit liefert und montiert die neuen Schilder.

Einfacher Tausch der Logleiste

Neu bei den Radrouten-Schildern ist, dass das Logo des Sponsors der Radroute am Schild oben mit einer austauschbaren Leiste aufgesteckt ist. Ändert sich der Sponsor, müssen nicht mehr alle Schilder der Route abmontiert, überklebt und wieder aufgestellt werden. Zukünftig kann der Tausch des Sponsors einfacher und kostengünstiger durch den Tausch der Logo-Schiene durchgeführt werden. „Ein Vorteil dieses neuen Systems ist, dass die Schilder permanent vorhanden sind, auch wenn ein Sponsor wechselt“, so Peter Weiss, Radverkehrskoordinator der Stadt Salzburg.

Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

23.07.2012 » Versenden » Einzelansicht

Rest-Rot-Anzeige: Gut für Umwelt und Nerven

Wissen Lenker, wie lange sie bei einer Ampel noch warten müssen, können sie besser entscheiden, ob es sich lohnt, den Motor auszuschalten und damit die Umwelt zu schonen. Die Lenker können auch erkennen, dass sich ein Umweg (meist) nicht lohnt. Durch den Einsatz der Rest-Rot-Anzeige wurde der Ausweichverkehr durch eine Siedlung minimiert. Sowohl die Zufriedenheit der Anrainer als auch der Autofahrer stieg.

Am langsamsten vergeht die Zeit wenn man warten muss. Das trifft auch für Lenker bei Ampeln zu. Häufig wird die Wartezeit überschätzt. Manche Lenker fahren lieber Umwege um nicht warten zu müssen.

Zufriedene Anrainer – gelassenere Autofahrer

In Oberösterreich werden bei allen Ampeln im Baustellenbereich Rest-Rot-Anzeigen eingesetzt, damit die wartenden Lenker wissen, wie lange es bis zur Weiterfahrt dauert. Alois Lüftinger, Straßenmeister im Bezirk Gmunden: “Die Erfahrungen damit sind sehr gut. Bei einer Baustelle in Steinbach haben wir Beobachtungen und Befragungen gemacht, mit positivem Ergebnis.“ Sind die Lenker informiert und wissen, wie kurz die Rotphase dauert, bleiben sie eher stehen, warten ab und fahren keine Umwege um die Baustelle. Das heißt, der Ausweichverkehr reduziert sich: Anrainer hatten befürchtet, dass viele Autofahrer die Baustelle durch die Wohnsiedlung umfahren würden – was nicht eintraf.

Rest-Rot-Anzeige hilft die Umwelt schonen

Die Lenker können auch besser entscheiden, ob es sich lohnt vor der roten Ampel den laufenden Motor auszuschalten: Ab 20 bis 30 Sekunden Wartezeit ist es sinnvoll, den Motor auszuschalten, weil dadurch weniger Abgase freigesetzt werden und der Verbrauch sinkt.

Als Komplettanbieter für Baustellen-Sicherheit bietet Wieser Verkehrssicherheit Rest-Rot-Anzeigen für Baustellen mit Ampelregelung (auch zur Miete).

Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

05.07.2012 » Versenden » Einzelansicht

"Street Tongue"-Bank

Mit der Aktion „design sitzt“ soll mit modernen Stadtmöbeln zur Kommunikation angeregt werden. 76 verschiedene Liegen und Bänke möbeln die barocke Innenstadt auf. Regionales und internationales Interesse und zusätzliche Anreize, Salzburg neu zu entdecken sind weitere Ziele der Aktion.

Wieser bei „design sitzt“ dabei

Die „street tongue“-Bank ist rund 1,5 Meter erhöht auf einem Metallgestell. Sowohl das Gestänge als auch die Bank sind orange grundiert, darauf graue Linien, die das hochrangige Straßennetz von Österreich darstellen. In der Mitte der Sitzfläche dominiert eine rund 1,5 Meter lange Zunge die bis zum Boden reicht. Die als Straße dargestellte Zunge wurde „als Symbol für endlos lange Strecken“ (Zitat Jürgen Norbert Fux) gewählt. Um das Gesicht zu vervollständigen, prangen auf der Lehne der Bank zwei Augen auf Plexiglas. Über den QR-Code auf der Seite der Bank können die Kontaktdaten von Wieser Verkehrssicherheit abgerufen werden.

Eröffnet wurde die Aktion mit einer Vernissage am 20. Juni 2012 auf dem Mozartplatz. Bis Mitte September können die Kunstwerke im schönen Salzburg besichtigt werden.

Fotos von der Eröffnung: salzburg-cityguide.at

Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

25.06.2012 » Versenden » Einzelansicht

Schulung: Sicherheit auf Straßenbaustellen

In den letzten Jahren hat Wieser Verkehrssicherheit zahlreiche Schulungen zur Absicherung von Straßenbaustellen durchgeführt. Aktuell wurden Mitarbeiter des Landes Salzburg informiert und unterwiesen.

Jährlich gibt es mehr als 500 Verkehrsunfälle bei Straßenbaustellen. Um die Sicherheit dort zu erhöhen, ist es notwendig, dass sich alle Beteiligten – Verantwortliche, Arbeiter und Verkehrsteilnehmer – an die geltenden Regeln halten.

Absicherung nach RVS und StVO

Die Pflicht zur Absicherung eine Baustelle, die sich auf den Straßenverkehr auswirken kann, entspricht der allgemeinen Verkehrssicherungspflicht: Jeder, der eine Gefahrenstelle eröffnet, muss dafür sorgen, dass niemand zu Schaden kommt. Wenn durch Bauarbeiten auf oder neben der Straße der Verkehr behindert wird, ist eine straßenrechtliche Bewilligung notwendig. Die notwendigen Einrichtungen zur Regelung und Sicherung des Verkehrs sind genau festgelegt und im jeweiligen Bescheid beschrieben. Dringend notwendige Reparaturen (z.B. Rohrbruch) und straßenerhaltende Arbeiten (z.B. Kehren) sind bewilligungsfrei, müssen aber trotzdem nach RVS (Richtlinien und Vorschriften für das Straßenwesen) und StVO (Straßenverkehrsordnung) abgesichert werden.

Regelpläne

Damit es bei Straßen-Baustellen einheitliche Beschilderungen zur Absicherung gibt, stehen RVS-Absicherungspläne zur Verfügung. Diese Pläne sind unterschiedlich, je nachdem ob sich die Straßenbaustelle im Ortsgebiet oder im Freiland befindet und ob sie von kürzerer oder längerer Dauer ist. Auch die Absicherung für Geh- und Radwege muss berücksichtigt werden.

Verkehrszeichen richtig aufgestellt?

Die meisten Fehler bei der Absicherung einer Straßen-Baustelle treten beim Aufstellen der Verkehrszeichen auf: Die Schilder müssen erkennbar und reflektierend sein, am richtigen Ort und in der richtigen Höhe angebracht werden. Mehr als zwei Straßen-Verkehrszeichen pro Standsäule sind nicht erlaubt. Auch müssen die Verkehrszeichen entsprechend sturmsicher aufgestellt werden. Wichtig ist, dass besonders richtungsweisende (z.B. „vorgeschriebene Fahrtrichtung“) und richtungsgebende Gebotszeichen (z.B. „Wartepflicht bei Gegenverkehr“) verdreh-sicher aufgestellt werden. „Selbstgemachte“ Schilder dürfen nicht verwendet werden, weil Schriftgröße und Piktogramme der STVZVO (Straßenverkehrszeichenverordnung) entsprechen müssen. „Das Interesse der Schulungsteilnehmer war groß und es wurde gut gemeinsam gearbeitet“, freut sich Peter Rettenbacher, einer der Referenten über die Mitarbeit der Teilnehmer. Auch die Sachverständigen und Sachbearbeiter der Tiroler Baubezirksämter wurden von Wieser Verkehrssicherheit zur „Sicherheit auf Baustellen“ geschult.

Wie kann eine bessere Akzeptanz von Straßen-Baustellen erreicht werden?

Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

20.06.2012 » Versenden » Einzelansicht

Wieser beschilderte Anfahrt zu Grönemeyer-Konzert

Bei vielen Veranstaltungen und Festen in Stadt und Land sind Beschilderungen für die Besucher notwendig. Wieser Verkehrssicherheit bietet für Veranstalter ein Komplettangebot rund um die An- und Abreise der Besucher. Dazu gehört: Planung und Umleitungsbeschilderung, Verleih und Verkauf von Absperrgittern und Leitwänden, Halte- und Parkverbotsschilder und auch mobile Toiletten.

Beim einzigen Österreich-Konzert der Grönemeyer-Tournee „Schiffsverkehr“ im Walser Stadion hat Wieser Verkehrssicherheit die Beschilderung auf der Autobahn für die an- und abreisenden Konzertbesucher aufgestellt. 16.000 Besucher die innerhalb kurzer Zeit zur und von der Veranstaltung wollten, mussten zu den umliegenden Parkplätzen und Shuttle-Diensten gelotst werden. Die An- und Abfahrtsrouten beim Grönemeyer-Konzert wurden professionell geregelt.

Wieser hilft auch kurzfristig

Immer wieder kommt es auch vor, dass Veranstalter sehr kurzfristig sich melden und dann hilft das Team von Wieser Verkehrssicherheit prompt - sofern es machbar ist. Vor kurzem blieben zwischen Auftragserteilung und Einlass zur Veranstaltung nur einige 20 Stunden. Das engagierte Wieser-Team schaffte - zur Zufriedenheit des Veranstalters - die Besucher entsprechend zu kanalisieren und half so mit, den Gästen einen schönen Abend zu ermöglichen.

Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

 

18.06.2012 » Versenden » Einzelansicht

Wieser beim "Stadt Grand Prix von Salzburg"

Beim „Stadt Grand Prix von Salzburg“, fuhren Oldtimer die 1,8 km lange Strecke durch die Altstadt von Salzburg. Dabei musste die Rennstrecke entsprechend gesichert, der „normale“ Verkehr umgeleitet und geregelt werden.

Der „Stadt Grand Prix von Salzburg“ ist eine Gleichmäßigkeitsfahrt für historische Automobile und ist somit kein klassisches Autorennen. Zur Sicherheit der Fahrer, Zuschauer und Passanten im Herzen der Stadt Salzburg wurden die Straßen auf dem Rundkurs gesperrt.

Von der Planung bis zur Ausführung

Wieser Verkehrssicherheit lieferte von der Planung bis zur Ausführung ein Gesamtpaket für den „Stadt Grand Prix von Salzburg“ 2012 im Zuge des Gaisbergrennens. Im Vorfeld wurde ein verkehrstechnisches Gutachten erstellt. Zur Streckenabsicherung wurden Verkehrszeichen (vor allem „Halten und Parken verboten“) Kurvengitter, Kunststoff-Absperrgitter und –Leitwände eingesetzt.

Sicherung für Fahrer und Zuschauer

Um die Sicherheit der Fahrer beim Grand Prix zu erhöhen, wurden temporeduzierende Maßnahmen vor Kurven und auf langen geraden Strecken gesetzt: Schikanen und Verengungen führen dazu, dass die Fahrer langsamer fahren. Um die Kurven besser anzuzeigen, wurden orange Sperreinrichtungen aufgestellt. Damit kein Fußgänger während des Grand Prix die Fahrbahn queren konnte, wurde der Rundkurs gekennzeichnet und abgesperrt. Speziell bei den Einmündungen waren Absperreinrichtungen notwendig.

Wieser Verkehrssicherheit lieferte individuelle und professionelle Lösungen.

Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

11.06.2012 » Versenden » Einzelansicht

Blindenleitsysteme weisen den Weg in öffentlichen Gebäuden

Öffentliche Gebäude müssen bis 31.12.2015 barrierefrei erschlossen sein. Dazu gehören auch taktile Bodenleitsysteme für blinde Menschen. Im Gemeindeamt Koppl wurde am 1. Juni 2012 die von Wieser Verkehrssicherheit neu angebrachten Blindenmarkierung präsentiert.

Damit blinde und sehbehinderte Menschen selbständig mobil sein können, schreibt das Bundesbehindertengleichstellungsgesetz vor, dass in öffentlichen Gebäuden Leitsysteme installiert werden müssen. Amtsgebäude, Schulen, Seniorenheime, Veranstaltungshallen und sonstige öffentliche Gebäude müssen bis Ende 2015 mit Blindenleitsystemen ausgestattet sein.

Video auf Youtube: Pressegespräch Blindenleitsystem, www.rts-salzburg.at

Wozu Blindenleitsystem?

„Das tastbare Blindenleitsystem hilft blinden und sehbehinderten Menschen Ansprechpersonen, Türen, Lifte und so weiter zu finden. Es erleichtert die Orientierung. Das Leitsystem macht auf Hindernisse und Gefahren aufmerksam“, erklärt Josef Schinwald, Obmann des Salzburger Blinden- und Sehbehindertenverband die Funktion.

Woraus besteht das Bodenleitsystem?

Das taktile Bodenleitsystem, besteht aus unterschiedlichen Komponenten:

Um den Kontrast für Sehbehinderte möglichst groß zu machen, werden helle Bänder auf dunklen Böden (und umgekehrt) verlegt. „Je nach Nutzerkonzept, wird für jedes Gebäude ein individueller Plan für die Anbringung des Leitsystems erstellt“, erklärt Wolfgang Grösslinger (Leiter der Abteilung Bodenmarkierung von Wieser Verkehrssicherheit), verantwortlich für die Ausführung des Leitsystems in Koppl.

Einfache und schnelle Verlegung

Die aufklebbaren, rutschhemmenden 3M-Streifen bewähren sich: Die Blindenmarkierung kann bei laufendem Betrieb verlegt werden. Sowohl bei Neubauten als auch bei bestehenden Bauten können die taktilen Leitsysteme ohne Schmutzbelästigung angebracht werden. Bei baulichen Veränderungen kann das Orientierungssystem einfach erweitert oder die Wegführung verändert werden. Die Haltbarkeit des taktilen Leitsystems ist bei normaler Nutzung dauerhaft. Mit Kinderwägen oder Rollstühlen sind die Markierungsbänder problemlos zu befahren. Auch die Reinigung mit herkömmlichen Putzmaschinen ist praxiserprobt.

Information auch für Sehende notwendig

Blindenleitsysteme werden von sehenden Personen oft nicht als Hilfen für sehbeeinträchtigte und blinde Menschen wahrgenommen. Deshalb kommt es immer wieder vor, dass die Leitstreifen zum Beispiel durch Plakatständer verstellt sind. Wichtig ist daher auch, dass Sehende wissen, wozu die Leitstreifen dienen.
Die Erfahrung in Koppl zeigt, dass auch gut sehende Menschen leichter zur Bürgerservice-Stelle im Gemeindeamt finden.

Weitere Infos: Blindenleitsystem | Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

01.06.2012 » Versenden » Einzelansicht

Verkehrsstammtisch 2012

Die richtige Aufstellung von Verkehrszeichen wirft viele Fragen auf: Wie ist die rechtliche Situation? Wo genau muss was aufgestellt werden? Was ist erlaubt, was muss sein? Im Rahmen des ersten Verkehrsstammtischs 2012 im Pongau am 22. Mai und im Pinzgau am 23. Mai konnten diese und weitere Fragen beantwortet werden.

In die Straßenmeisterei Pongau luden am 22. Mai 2012 die Partner 3M, Forster Verkehrstechnik und Wieser Verkehrssicherheit alle Interessierten und Betroffenen des Bezirks die mit Verkehrssicherheit und -technik beruflich zu tun haben. Am 23. Mai wurde zum Verkehrsstammtisch in die Straßenmeisterei Pinzgau geladen. Vertreter der Bezirkshauptmannschaft, Mitarbeiter von Gemeinden und Straßenmeistereien informierten sich über die rechtlichen und technischen Aspekte zur Aufstellung von Verkehrszeichen.

Wichtige Verkehrszeichen-Information

Thematisiert wurden auch die rechtlichen Vorgaben durch die StVO und die Novellen dieses Gesetzes sowie Neuigkeiten bei den Bodenmarkierungen auf Straßen und für sehbehinderte Menschen. Neben praktischen Tipps zu den Verkehrszeichen („wie kann Vandalismus auf Verkehrszeichen leicht beseitigt werden“) durfte auch der Austausch nicht zu kurz kommen. Kennenlernen, Kontaktpflege und persönliche Gespräche sind beim Verkehrsstammtisch ebenso wichtig. In gemütlicher Atmosphäre wurden Themen und Informationen zur Verkehrstechnik diskutiert.

Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

24.05.2012 » Versenden » Einzelansicht

Neue RVS 05.05.42 für Autobahnbaustellen seit 1. 5. 2012

Bisher in der RVS nicht geregelt war die Absicherung bei Sofortmaßnahmen z.B. bei Unfallstellen. Neu ist die zusätzliche Absicherung von Warnleitanhängern am Pannenstreifen mit drei Warnschwellen und einer Extraleuchte. Auch bei Fahrstreifensperren wurden neue Standards eingeführt.

Die Richtlinie gilt auf Autobahnen und kreuzungsfreien Straßen mit baulich getrennten Richtungsfahrbahnen und mindestens zwei Fahrstreifen je Fahrtrichtung (Schnellstraßen). Insgesamt 25 Regelpläne sieht die neue RVS für Arbeitsstellen von längerer Dauer vor. Für Arbeitsstellen von kürzerer Dauer gibt es 14 standardisierte Vorschreibungen für Sicherungen.

Beispielhaft stellen wir einige Änderungen vor:

Zusätzliche Vorwarnung am Pannenstreifen

Weil es häufig Kollisionen mit Warnleitanhänger am Pannenstreifen gab, ist künftig als zusätzliche Sicherungsmaßnahme das Auflegen von drei Warnschwellen vor Fahrstreifensperren vorgeschrieben. Diese Warnschwellen werden zusätzlich durch einen Leitkegel mit Blink- oder Blitzleuchte vorangekündigt.

Breitenbeschränkungen auch überkopf anzeigen

Bei länger dauernden Baustellen entfällt bei der Sperre eines Fahrstreifens (Fahrstreifenabbau) künftig das Überholverbot. Die Verkehrszeichen „vorgeschriebene Fahrtrichtung“ im Bereich der Lauflichtanlage sind nicht mehr notwendig. Neu ist auch, dass Breitenbeschränkungen zusätzlich oberhalb des Fahrstreifens („überkopf“) angebracht werden müssen.

Mehr Leitkegel bei Fahrstreifensperre

Bisher (alte Richtlinie) mussten fünf Leitkegel vor einem Warnleitanhänger auf einem Fahrstreifen aufgestellt werden. Diese Vorankündigung der Sperre des Fahrstreifens wird nun verlängert: Die neue Richtlinie sieht vor, dass auf 100 Metern eine Verziehung zu erfolgen hat und danach ein Sicherheitsabstand von 50 Metern bis zum Warnleitanhänger eingehalten werden muss.

Neue Regelung für Leitwände

Die Einsatzbereiche von Fahrzeugrückhaltesystemen sind in der neuen Richtlinie detaillierter beschrieben: Genau geregelt ist jetzt, welche Leitwände zur Längssicherung, Trennung des Gegenverkehrs oder in Überleitungsbereichen eingesetzt und wo sie genau positioniert werden müssen. Anrampungen oder Anpralldämpfer sind verpflichtend genauso wie die Reflektoren.

Wieser Verkehrssicherheit bietet Baustellen-Schulungen

Bereits nach der neuen RVS-Richtline (05.05.42) eingewiesen hat Wieser Verkehrssicherheit die Mitarbeiter der Autobahnmeistereien in Salzburg und Tirol. Diese Informationsveranstaltungen für die richtige Absicherung von (Autobahn)-Baustellen bietet Wieser Verkehrssicherheit auch zukünftig an.

Diese RVS-Richtlinie ist – wie andere auch – bei der FSV (www.fsv.at) erhältlich.

Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

02.05.2012 » Versenden » Einzelansicht

Mobile Verkehrsinsel bietet flexible Lösungen

Um die Geschwindigkeit vor dem Ortsgebiet von Scharnitz zu reduzieren, wurde dort eine Verkehrsinsel mit einem Meter Breite und drei Metern Länge angebracht. Schnell umgesetzt werden konnte dies mit der LÜFT-Verkehrsinsel von Wieser Verkehrssicherheit, weil sie einfach und schnell montiert wird.

Wozu Verkehrsinseln?

Verkehrsinseln werden eingesetzt, um den Straßenverkehr zu trennen und sicher zu führen. Auch zur Verringerung der gefahrenen Geschwindigkeit – vor allem vor und in Ortsgebieten – werden Verkehrsinseln eingesetzt.

Mobile Verkehrsinsel in Scharnitz überrascht positiv

Damit die Autofahrer im Ortsgebiet langsamer fahren, wurde in Scharnitz eine Verkehrsinsel bei der Einfahrt in den Ort auf der B177 verordnet. Herbert Schöpf, Straßenmeister der Straßenmeisterei Zirl, war skeptisch bezüglich der Verkehrsinsel aus Recycling-Kunststoff: „Ich hatte große Bedenken wegen des Systems. Ich hab geglaubt, die Verkehrsinsel wird keine zwei bis drei Tage überleben. Jetzt bin ich wirklich positiv überrascht. Und die Montage war total einfach. Das System bietet uns die Möglichkeit, wieder rückzubauen oder zu verändern.“

schnell und einfach montiert (und umgebaut)

Die LÜFT-Inseln werden einfach auf die Straße gelegt, ausgerichtet und gegen seitliches Verschieben mit Spezialdübeln in der Fahrbahn verankert. Die Fahrbahndecke bleibt unbeschädigt. Die mobile Verkehrsinsel kann schnell und einfach montiert werden. Bei Bedarf kann sie auch rasch demontiert und an einer anderen Stelle wieder verlegt werden.

Flexibel und widerstandsfähig

Da es sich um ein Modulkonzept handelt, gibt es unterschiedliche Ausführungen, Längen und Breiten. Die Inselelemente bestehen aus massivem Recycling-Kunststoff. Durch die Beschichtung sind sie witterungsbeständig und widerstandsfähig. Zur besonderen Sichtbarkeit wird der Rand weiß beschichtet und ist reflektierend. Ergänzend können auch Kugelreflektoren eingelassen werden, die für zusätzliche Sichtbarkeit sorgen.

LÜFT-Gesamtkonzept

Die Verschwenkungsinsel kann durch einen Kunststoffaufsetzer – so genannter Ralentilor -  ergänzt werden. Dieser wirkt wie ein massives Hindernis und sorgt so für mehr Aufmerksamkeit der Autolenker. Die Verschwenkungsinsel ist also besser sichtbar und hat eine größere Wirkung. Zusätzlich können in der Warnsäule Verkehrszeichen (z.B. vorgeschriebene Fahrtrichtung gemäß StVO) angebracht werden. Die dafür notwendigen Vorrichtungen sind in der Verkehrsinsel schon vorgesehen.

Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

25.04.2012 » Versenden » zum Produkt...

Ursula Hemetsberger verstärkt das Team von Wieser Verkehrssicherheit

Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation sollen künftig bei Wieser Verkehrssicherheit GmbH noch mehr Stellenwert bekommen. Die positiven Leistungen des Teams sollen stärker aufgezeigt werden.

20 Jahre Erfahrung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit beim KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) in Salzburg bringt die Absolventin der Kommunikationswissenschaften Ursula Hemetsberger bei Wieser Verkehrssicherheit GmbH ein. Zuständig ist sie jetzt für die internen und externen Kommunikationsaktivitäten.

„Wir freuen uns über den professionellen Neuzugang in unserem Team. Ursula Hemetsberger bringt durch ihre Berufserfahrung Know-how in ihrem Aufgabenbereich mit. Die Schaffung dieser neuen Position soll den weiteren Erfolg unserer Firma gewährleisten. Außerdem passt sie persönlich perfekt in unser engagiertes Team.“, freut sich Burkhard Thaler, Inhaber von Wieser Verkehrssicherheit GmbH über den Neuzugang.

Die guten Leistungen und Angebote von Wieser Verkehrssicherheit GmbH sollen deutlicher vermittelt werden: Demnächst wird es einen „Wieser Newsletter“ geben, der rund alle zwei Monate erscheinen soll. Informationen zur Baustellenabsicherung, vermehrte News-Beiträge auf der Homepage, Erweiterung des „Wieser-Lexikons“ und Presseaktivitäten zum Thema „Blindenleitsystem“ sind für die nächsten Wochen und Monate geplant. Das Wieser-Team arbeitet getreu dem Leitsatz: „Wir finden für alles eine Lösung“.

Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

04.04.2012 » Versenden » Einzelansicht

Theo Gundringer in Unruhe

Theo Gundringer hat sich mit seiner Arbeit als Verkehrstechniker und für Wieser Verkehrssicherheit GmbH identifiziert. Im Laufe der letzten Jahre hat er rund 8.000 Menschen in seinen Kursen das Thema Sicherheit näher gebracht.

Seit 1998 arbeitete Theo Gundringer für Wieser Verkehrssicherheit GmbH und stellte seine berufliche Leidenschaft und sein Interesse für Verkehrssicherheit zur Verfügung.

8.000 geschult

Er hielt Kurse für Asphaltbauer, bildete Verkehrsposten aus, schulte Mitarbeiter von Magistraten, Landesregierungen, Energie- und sonstigen Unternehmen und war gern gesehener Referent bei der GESTRATA (Gesellschaft zur Pflege der für Straßenbautechnik mit Asphalt). Insgesamt hat er in seinen rund 400 Kursen circa 8.000 Personen in verschiedenen Bereichen unterwiesen und geschult. Wieser Verkehrssicherheit freut sich, dass Theo Gundringer auch in Zukunft nach Absprache für Schulungen zur Verfügung stehen wird.

Vielfältiger Verkehrstechniker

Das Erstellen von Bescheiden und Verordnungen und die Planung von Verkehrsführungen bei Strassenbaustellen waren ebenfalls Thematiken mit denen er sich intensiv beschäftigte. Durch seine vielfältigen sprachlichen Kenntnisse – neben perfektem Schwedisch und natürlich Englisch spricht er auch Dänisch, Norwegisch und Ungarisch – hat er auch stets über den österreichischen Tellerrand geblickt: Ausländische Erfahrungen und Erkenntnisse im Verkehrssicherheitsbereich interessieren ihn ebenso, wie alles rund um technische Medien und natürlich Fahrzeuge (auch Oldtimer).

Wir bedanken uns ganz herzlich für das geleistete Engagement und wünschen Theo Gundringer alles Gute für seine Zukunft im „(Un)Ruhestand“, vor allem Gesundheit.

Danke Theo!

Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

23.03.2012 » Versenden » Einzelansicht

Wieser Verkehrssicherheit auf der VIATEC 2012 in Innsbruck

Bürgermeister, Vertreter von Straßenverwaltungen, Experten und Praktiker aus Österreich und den angrenzenden Ländern informierten sich am Stand von Wieser Verkehrssicherheit GmbH über Bewährtes, Neuerungen und Interessantes aus dem Bereich der baulichen und organisatorischen Straßenverkehrssicherheit.

Markierungen, Leitlinien und Baken wiesen den zahlreichen Besuchern den richtigen Weg, nämlich zum Messestand von Wieser Verkehrssicherheit GmbH auf der VIATEC in Innsbruck, die vom 15. bis 17. Februar 2012 stattfand.

Neu: Dialog-Board

Den interessierten Besucher dieser Fachmesse für Infrastruktur im neuen Messegelände Innsbruck, wurden Technologien für den Bau und die Erhaltung von Straßen, Tunneln und Brücken, die der alpinen Verkehrsinfrastruktur dienen, präsentiert. Viele Partnern und Kunden suchten den Austausch beim „Wieser-Messestand“ und informierten sich über Neuerungen. Erstmalig in Tirol wurde das Dialog-Board ausgestellt: Diese neuartige Tempobremse bewährt sich - nach Erfahrungen in Deutschland - seit vorigem Frühjahr im Schulbereich von Saalfelden.

Bewährtes

Verkehrsleit- und Absperreinrichtungen und sonstige bewährte Produkte und Dienstleistungen wurden vom fachkundigen Wieser-Team ebenfalls präsentiert. Fachgespräche und angeregte Diskussionen mit Partnern und Interessierten rundeten das Messegeschehen ab. Wir danken dem engagierten Wieser-Team und unseren Kunden.

Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

23.02.2012 » Versenden » Einzelansicht

Neue Wegweiser in der Stadt Salzburg

Die neuen Wegweiser von und ins Zentrum der Stadt Salzburg sind in einer besser lesbaren Schrift und neuem Layout gestaltet. Hochreflektierende Folien gewährleisten eine bessere Lesbarkeit der Tafeln bei Dunkelheit.

Die Stadt Salzburg hat Wieser Verkehrssicherheit GmbH beauftragt, die Wegweiser der vier Haupteinfahrtsrouten ins Zentrum der Stadt Salzburg (Alpenstraße, Innsbrucker Bundesstraße, Münchner Bundesstraße und Linzer Bundesstraße) zu überprüfen. Gecheckt wurden dabei die örtlichen Wegweiser-Tafeln von und ins Zentrum der Landeshauptstadt.

Neue RVS-Richtlinien berücksichtigt

Die aktuellen Wegweiser wurden der neuen RVS-Richtlinie (05.02.12) angepasst, die eine besser lesbare Schrift und ein übersichtlicheres Layout der Tafeln vorsieht. Überprüft wurden auch die Folien: Bei einem notwendigen Austausch (beschädigte Folien, geringe Reflexwerte) wurden höher reflektierende Reflexfolien zur besseren Lesbarkeit in der Nacht verwendet.

Rückfragehinweis: planung@verkehrssicherheit.at

06.02.2012 » Versenden » Einzelansicht

CB-Funk warnt LKW-Fahrer vor Baustellen

Die ASFINAG warnt über CB-Funk In- und Ausländische LKW-Fahrer rund 300 Meter vor Baustellen. Damit haben die Lenker die Möglichkeit, rechtzeitig die Spur zu wechseln und so sicherer unterwegs zu sein.

2008 startete Bayern zwei Pilotprojekte um LKW-Fahrer vor Baustellen zu warnen. Weil die Zahl der LKW-Unfälle in diesen Bereichen gesunken ist, wurde die CB-Funkwarnung in einigen deutschen Bundesländern (zum Teil flächendeckend) eingeführt. Seit Anfang 2012 warnt nun auch die ASFINAG mit 19 Funkwarnsendern LKW-Fahrer auf Österreichischen Autobahnen.

Hinweis 300 Meter vor der Baustelle

Wenn der CB-Funk eingeschaltet ist, erhalten die LKW-Fahrer 300 Meter vor der Baustelle den Hinweis „Achtung Gefahrenstelle“ und zwei Alarmtöne. Dann haben sie bei 80 km/h rund zehn Sekunden Zeit, die Spur zu wechseln. Die Funkwarner sind an Warnleitanhängern zur Absicherung von Baustellen oder Unfallstellen angebracht.

Warnung in vier Sprachen möglich

Damit möglichst viele – auch ausländische – LKW-Lenker richtig reagieren können, kann die Warnung in vier verschiedenen Sprachen erfolgen. Je nach Region werden die Spracheinstellungen (z.B. Tschechisch, Ungarisch) individuell den entsprechenden Nachbarländern angepasst.

Ziel: Mehr Verkehrssicherheit

Weil rund 90 Prozent der LKWs mit CB-Funk ausgestattet sind, erreicht man einen Großteil der Lenker durch diese einfache aber wirkungsvolle Maßnahme. Durch diese zusätzlichen Hinweise sollen LKW-Unfälle verhindert werden und das bringt mehr Sicherheit für alle Autobahnbenutzer. Besonders jene, die auf Autobahn-Baustellen arbeiten, sollen durch diese Lenker-Warnung geschützt werden.

Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

23.01.2012 » Versenden » Einzelansicht

Wieser-Referent auf Österreich-Tournee

Seit 2001 ist Wieser Verkehrssicherheit GmbH bei Schulungen der GESTRATA mit Referenten vertreten, um die Aspekte der Verkehrssicherheit den Straßenbauern näher zu bringen.

Von Feldkirch bis Velden finden 2012 in allen Bundesländern Bau-Seminare der GESTRATA statt. Baureferenten der Landesregierung, Sachverständige und Universitätsprofessoren referieren über rechtliche, wissenschaftliche und technische Neuerungen im Straßenbau. Bei allen neun Bauseminaren mit dabei ist auch Theo Gundringer, engagierter Mitarbeiter von Wieser Verkehrssicherheit GmbH. In seinem Referat „Verkehrssicherung – eine deliktische Pflicht!“ klärt er über die Verkehrssicherungspflicht bei Arbeitsstellen auf öffentlichen Straßen auf.

Verkehrssicherung ist Pflicht: vorwarnen – kennzeichnen - schützen

Alle Arbeitsstellen auf öffentlichen Straßen müssen gesetzeskonform gekennzeichnet und abgesichert werden. Verstöße gegen diese Sicherungspflicht können strafrechtlich verfolgt werden. Kommt es zu einem Unfall mit Personenschaden, dann gilt die Beweislastumkehr. Das bedeutet, dass der Verantwortliche der Straßenbaustelle beweisen muss, dass er alle Vorsorgemaßnahmen zur Verhütung von Unfällen laut den geltenden Vorschriften und Richtlinien getroffen hat. Bei Arbeiten auf Verkehrsflächen müssen gesetzeskonforme Schilder, Leit- und Schutzeinrichtungen verwendet, diese richtig aufgestellt und überwacht werden. Die Verkehrsführung muss klar und Bescheid konform durchgeführt werden. Dies ist auch zu dokumentieren, um im Falle eines Unfalls die Sicherungsmaßnahmen beweisen zu können.

Häufigste Fehler: falsche Verkehrszeichen und mangelhafte Aufstellung

Die häufigsten Fehler bei Straßenbaustellen sind die Verwendung falscher, veralteter bzw. beschädigter Verkehrszeichen und die falsche Aufstellung von Verkehrszeichen.

Beispiele:

Eigensicherung nicht vergessen

„Auch der Selbstschutz der Arbeiter bei den Straßenbaustellen darf nicht zu kurz kommen“, erinnert Theo Gundringer. Die Verantwortung für die Präventionsmaßnahmen trägt der Arbeitgeber.

Rückfragehinweis: info@verkehrssicherheit.at

17.01.2012 » Versenden » Einzelansicht

Neu ab 1. 1. 2012: Rettungsgasse auf Autobahnen und Schnellstraßen

Durch die Rettungsgasse sollen Einsatzfahrzeuge (Rettung, Feuerwehr, Polizei) um durchschnittlich 4 Minuten schneller vor Ort sein und dadurch die Überlebenschance von Unfallopfern steigern.

Im Ausland (Deutschland, Tschechien) bewährt, gilt in Österreich ab 1. 1. 2012 die Rettungsgasse:

Rettungsgasse – was ist das?

Die Rettungsgasse ist eine freibleibende Fahrgasse zwischen den einzelnen Fahrstreifen einer Autobahn oder einer Schnell- bzw. Autostraße, die bei Staubildung oder stockendem Verkehr gebildet werden muss. Auf allen anderen Straßen bleiben die bestehenden Regelungen aufrecht, wonach alle Straßenbenützer einem herannahenden Einsatzfahrzeug Platz machen müssen.

Was muss ich tun?

Wenn der Verkehr zu stocken beginnt, bzw. sich ein Stau bildet, müssen sich alle Verkehrsteilnehmer (Pkw, LKW, Bus, Motorrad) auf der linken Spur möglichst weit links auf der Fahrbahn einordnen. Verkehrsteilnehmer auf der rechten Spur müssen so weit nach rechts wie notwendig und möglich. Der Pannenstreifen soll dabei befahren werden. Auch Sperrlinien dürfen zur Bildung einer Rettungsgasse überfahren werden. Bei drei- und mehrspurigen Fahrbahnen gilt: Fahrzeuge auf der äußerst linken Spur fahren nach links, alle anderen nach rechts.

Warum Rettungsgasse?

Die Rettungsgasse soll es Einsatzfahrzeugen ermöglichen, schneller vor Ort zu sein. Damit steigt die Überlebenschance von Unfallopfern um bis zu 40 Prozent. Einsatzkräfte sind um bis zu vier Minuten schneller am Unfallort und können so rascher helfen.

Rechtliche Konsequenzen

Werden Einsatzfahrzeuge behindert oder wird die Rettungsgasse widerrechtlich befahren gilt ein Strafrahmen bis zu Euro 2.180,- und einer Eintragung ins Vormerksystem. Die Bildung einer Rettungsgasse ist nicht nur dann notwendig, wenn ein Unfall als Ursache der Verzögerung auftritt!

Ausnahmen:

Private Fahrzeuge dürfen im äußersten medizinischen Notfall (zum Beispiel, wenn ein Mitfahrer einen Herzinfarkt erleidet) die Rettungsgasse befahren. Wenn die Bildung einer Rettungsgasse nicht möglich ist (zum Beispiel im Tunnel oder im Baustellenbereich) gilt wie bisher: Einsatzfahrzeugen ist so schnell und gut wie möglich Platz zu machen.

Weitere Informationen finden Sie auf www.rettungsgasse.com.

22.12.2011 » Versenden » Einzelansicht

Nachtslalom in Flachau: Einbahn soll Staus reduzieren

Im Vorjahr kamen 15.000 Besucher zum Nachtslalom in Flachau. Um die Staus bei der Anreise zu verhindern wurde heuer eine neue Einbahnlösung geschaffen. Die Polizei kontrolliert die Zufahrt der Berechtigten.

Kostenlose Shuttle-Busse

Der Damen-Nachtslalom am 20. und der Herren-Nachtslalom am 21. Dezember 2011 werden viele begeisterte Skifans in Flachau anlocken. Um den Zuschaueransturm bewältigen zu können, wurde eine Verkehrslösung von Organisationskomitee, Gemeinde, Polizei und Bezirkshauptmannschaft mit fachlicher Unterstützung von Wieser Verkehrssicherheit GmbH erarbeitet. Maßgebend involviert war dabei auch die Freiwillige Feuerwehr unter Alfred Evers. Feuerwehrleute werden an den beiden Tagen auch die Einweisungen der Lenker durchführen. Zusätzlich werden kostenlose Shuttle-Busse eingesetzt um den Individualverkehr zu verringern.

Einbahnlösung zur Staureduzierung

Die Erfahrungen des Vorjahres wurden genutzt, um für den Autoverkehr eine neue Einbahnregelung zu erstellen. Die Polizei kontrolliert, dass nur Personen mit Berechtigungsschein ins Ortszentrum einfahren. Die befugten Lenker (Anrainer) sollen sich zeitgerecht rechts einordnen, während die anderen Kfz-Lenker auf der zweiten Spur vorbeifahren.

Blendfreie Ausleuchtung durch "Powermoon"

Neben der Fachberatung liefert Wieser Verkehrssicherheit GmbH für diese Großveranstaltung auch Ausrüstung, wie zum Beispiel Leuchtballone „Powermoon“, die eine blendfreie Ausleuchtung wichtiger Abzweigestellen und Kontrollbereiche ermöglichen.

Rückfragehinweis: planung@verkehrssicherheit.at

12.12.2011 » Versenden » Einzelansicht

Rechtzeitig Blindenleitsystem einbauen hilft Kosten sparen

Laut Bundesbehindertengleichstellungsgesetz dürfen Personen aufgrund ihrer Behinderung nicht benachteiligt werden. Deshalb müssen öffentliche Gebäude bis 31. Dezember 2015 mit Blindenleitsystemen ausgestattet sein

Blindenleitsysteme sind technische Hilfen zur Orientierung für sehbeeinträchtige und blinde Menschen, um durch Tasten mit einem Langstock oder durch starke Kontraste die Mobilität zu erleichter.

Nachrüstung bis 31. 12. 2015 notwendig

Bei Neu- und Umbauten im öffentlichen Bereich (zum Beispiel Krankenhäuser, Beratungsstellen) wird ein Blindenleitsystem häufig schon mit geplant. Aber auch bei bestehenden öffentlichen Gebäuden (wie zum Beispiel Amtsgebäude, Schulen, Seniorenheime und Veranstaltungshallen) ist eine Ausstattung mit Blindenleitsystemen bis zum 31. 12. 2015 durchzuführen. Hubert Onitsch, Verkehrssprecher des Österreichischen Blinden- und Sehbehindertenverbandes, hat das System getestet und meint dazu: "Dieses taktile Leitsystem ist für Innenräume absolut empfehlenswert!"

AKTION: 10% Rabatt bei Verlegung bis 31. März 2012

Die Firma Wieser Verkehrssicherheit GmbH bietet ab sofort 10 Prozent Rabatt bei Verlegung von taktilen Bodenleitsystemen bis 31. März 2012. Gerne informieren und beraten Sie unsere Markierungsspezialisten (Anfragen: markierung@verkehrssicherheit.at).

Details finden Sie im Bereich Dienstleistungen unter: Blindenleitsystem

02.12.2011 » Versenden » Einzelansicht

Wieser leitet zum Christkind

Neue Parkleitung für Hellbrunner Adventzauber von Wieser Verkehrssicherheit zeigt den Besuchern den Weg zu freien Parkplätzen.

Der Hellbrunner Adventzauber gehört zu den schönsten Christkindlmärkten und lockt zahlreiche Besucher an, die Großteils mit dem eigenen Pkw anreisen. Vor allem an den Wochenenden sind die vorhandenen Parkplätze rund um das Schloss Hellbrunn rasch ausgelastet. Um das „Wildparken“ wie in den vergangenen Jahren zu vermeiden, hat die Polizei ein Parkleitsystem gefordert. Im Auftrag der Firma Gassner & Partner, als Betreiber des Hellbrunner Advents, hat daher Wieser Verkehrssicherheit GmbH ein neues Parkkonzept erstellt.

Hinweistafeln statt verkehrsbehindernde Parker

Der Schilderungsplan sieht vor, dass während des Hellbrunner Adventzaubers (17. November bis 24. Dezember) acht Hinweistafeln zu den noch freien Parkplätzen im Süden der Stadt hinweisen. Die parkplatzsuchenden Pkw-Lenker werden zu den freien Parkplätzen geleitet und müssen nicht mehr selber suchen. An den Advent-Wochenenden können die Besucher von den weiter entfernten Parkplätzen mit dem heuer neuen Adventmarkt Shuttle-Bus direkt zum Ort des Geschehens fahren.

Rückfragehinweis: planung@verkehrssicherheit.at

17.11.2011 » Versenden » Einzelansicht

Salzburger Stadtsiegel in Gold für Johann Wieser

„Salzburger Stadtsiegel in Gold“ für großes Engagement

Johann Wieser, geboren am 29. Juli 1939 in Klosterneuburg, absolvierte eine Zimmermannslehre und war als Kraftfahrer und Straßenmeister beschäftigt. 1975 gründete er das Unternehmen Johann Wieser Verkehrssicherheit. Sein Herz jedoch schlägt für Liefering, das beweise sein großes Engagement für diesen Stadtteil, so Bürgermeister Schaden in seiner Laudatio: 1989 gründete Johann Wieser den Lieferinger SV mit den Sektionen Fußball, Gymnastik und Radsport. Dieser Verein rief auch 1986 das Lieferinger Dorffest ins Leben. Ebenso war er an der Gründung der Initiative „Liefering - das Dorf in der Stadt“ beteiligt. Für sein Engagement erhielt Johann Wieser bereits viele Auszeichnungen.

Wir gratulieren Johann Wieser, dem Gründer unserer Firma, sehr herzlich!

14.11.2011 » Versenden » Einzelansicht

Radverkehrskonzept für Seekirchen

Wieser Verkehrssicherheit GmbH soll Radfahren in Seekirchen attraktiver und sicherer machen

Der Bauausschuss der Stadt Seekirchen hat einstimmig beschlossen ein Radverkehrskonzept für die Stadtgemeinde erstellen zu lassen. Damit beauftragt wurde DI Peter Rettenbacher von Wieser Verkehrssicherheit GmbH: "Unter Einbeziehung der Bevölkerung soll das Alltagsradfahren gefördert und ein attraktives Radwegenetz erstellt werden".

In einem ersten Schritt wurde der Ist-Zustand erhoben und die Radwege von Verkehrssicherheitsexperten befahren. Die geplanten Radrouten sollen die Ortsteile von Seekirchen verbinden und auch eine Anbindung an die regionalen Radwege ermöglichen. An den Hauptverkehrsstraßen tragen eigene Radwege und -streifen zur Sicherheit der Radfahrer bei, während auf den Nebenstraßen auf Verkehrsberuhigung gesetzt wird. Einheitliche Beschilderungen sollen es Ortsunkundigen erleichtern sich zu orientieren und zeigen den Einheimischen sichere Radrouten an. Radabstellplätze und Servicestationen komplettieren das Radverkehrskonzept. Die Bewohner von Seekirchen sind eingeladen, ihre Vorschläge und Anregungen (zum Beispiel wo überdachte Radabstellplätze gewünscht sind) direkt an die Gemeinde rück zu melden.

Die geplanten Maßnahmen des Radverkehrskonzeptes werden mit Beginn der Radsaison 2012 umgesetzt, damit soll Radfahren in Seekirchen noch attraktiver und sicherer werden.

Rückfragehinweis: planung@verkehrssicherheit.at

11.11.2011 » Versenden » Einzelansicht

23. StVO-Novelle bringt die Radhelmpflicht für Kinder

Seit 31. Mai 2011 gelten die neuen Bestimmungen der 23. StVO-Novelle.

Radhelmpflicht für Kinder

Kinder bis 12 Jahre müssen beim Radfahren einen Radhelm tragen. Ebenso Kinder, die in einem Fahrradanhänger transportiert oder auf einem Fahrrad mitgeführt werden. Aufsichtspersonen sind verpflichtet für die Einhaltung der Helmtragepflicht zu sorgen.

Parallele Haltelinien für einspurige Fahrzeuge

Wenn genügend Platz vorhanden ist und einbiegende Fahrzeuge nicht behindert werden, dürfen einspurige Fahrzeuge zur 2. Haltelinie vorfahren.

Gelbe Randmarkierungen kennzeichnen Halte und Parkverbote

Gelbe unterbrochene Linien am Fahrbahnrand oder auf der Gehsteigkante kennzeichnen ein Parkverbot. Durchgehende gelbe Linien zeigen ein Halte und Parkverbot an. Das so kundgemachte Halte- bzw. Parkverbot ist aufgehoben, wenn die Linien durch Schnee, Schmutz oder abgestellte Gegenstände nicht sichtbar sind.

Neues Verkehrszeichen ersetzt Doppelbeschilderung

Liegt ein Schutzweg direkt neben einer Radfahrerüberfahrt, können nun beide Anlagen mit einem Schild gekennzeichnet werden (bisher waren zwei Verkehrszeichen notwendig). Die Anordnung der Symbole muss mit den Anlageverhältnissen übereinstimmen.

Unzulässige Werbung kann sofort entfernt werden

Entgegen der Bestimmungen der StVO oder ohne Bewilligung angebrachte Werbungen oder Ankündigungen können nun ohne weiteres Verfahren entfernt werden. Die Kosten dafür werden dem Besitzer oder Verfügungsberechtigten mittels Bescheid vorgeschrieben.

Download: Bundesgesetzblatt zur 23. StVO-Novelle im RIS

17.06.2011 » Versenden » Einzelansicht

ASTRAD & AUSTROKOMMUNAL - Fachmesse für Straßenerhalter

Wieser Verkehrssicherheit bot einen Überblick über Straßenausrüstung auf der Messe 2011 in Wels

Die ASTRAD 2011 fand am 13./14. April bereits zum 8. Mal statt, wurde heuer erstmals mit der AUSTROKOMMUNAL erweitert und stellte so die größte Kommunalmesse Österreichs mit über 200 Ausstellern dar. Die alle 2 Jahre stattfindende ASTRAD ist für viele Besucher von Ländern, Gemeinden und Straßenmeistereien schon zu einem Fixpunkt geworden.

Sehr viele Messebesucher fanden auch dieses Mal wieder den Weg zu unserem orangen Wieser Verkehrssicherheit-Stand. Behördenvertreter aus ganz Österreich wurden dabei über Neuerungen im Bereich der Baustellenabsicherung, auf dem Leitschienensektor und bei Verkehrsleit- und -absperreinrichtungen informiert. Auch für Fachgespräche im Planungs- und Schulungssektor stand das Wieser-Team Rede und Antwort.

Präsentiert wurden am Messestand die neue Holzleitschiene, die optisch perfekt in unsere wunderschöne Landschaft passt, das Leitbord und Leitelement sowie die mobile Verkehrsinsel, welche rasch als wirkungsvolle Verkehrsberuhigungs- und sicherungsmaßnahme eingesetzt werden kann. Der platzsparende Powermoon® Slider, die erste mobile Lichtanlage komplett aus Kunststoff, leuchtete effizient unseren Messestand aus.

Zu bestaunen gab es auch noch den Huckepack Anprallschutz Alpina-TMA light für Verkehrssicherungsfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht bis 3,5 Tonnen. Dieses System als „Rettendes Kissen“ sichert nicht nur den Verkehrsteilnehmer, sondern auch die sich im Absicherungsfahrzeug befindenden Straßenarbeiter. Die Pritsche ist mit einer LED-Anzeige von Wieser Verkehrssicherheit ausgestattet.
Zu den präsentierten Produkten gehörten auch die neuen innenbeleuchteten und reflektierenden Verkehrszeichen.

Das Team der Firma Wieser Verkehrssicherheit bedankt sich für den regen Zuspruch und die interessanten Diskussionen. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen bei der ASTRAD & AUSTROKOMMUNAL 2013 in Wels!

01.06.2011 » Versenden » Einzelansicht

Dialog-Board: Sanfte Tempobremse

Mit neuen Dialog-Boards sorgen ÖAMTC und Wieser für angepasste Geschwindigkeiten

In Deutschland sind sie bereits seit einiger Zeit erfolgreich im Einsatz, jetzt sollen "Dialog-Boards" auch in Österreich für mehr Verkehrssicherheit sorgen. Das erste Dialog-Board wurde nun in Saalfelden aufgestellt. Einsatzort ist der Schulweg auf der Lofererstraße. An diesem Straßenabschnitt liegen zwei Volksschulen, das Sonderpädagogische Zentrum und ein Kindergarten.

Das Dialog-Board unterscheidet sich ganz wesentlich von den üblichen Tempoanzeigen. Der Autofahrer bekommt eine bewertende Rückmeldung über seine gefahrene Geschwindigkeit: Hält sich der Fahrer an das Tempolimit, bekommt er eine positive Reaktion in Form eines freundlichen "Danke" in der Farbe Grün. Beim Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit erhält der Fahrer ein ermahnendes "Langsam" in Rot. In Kombination mit dem Foto eines Kindes, das Schutzbedürftigkeit signalisiert, erhöht dieses dynamische Feedback die Bereitschaft der Autofahrer, das Tempo zu reduzieren.

"Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass das Dialog-Board die wirkungsvollste und wohl auch sympathischste Tempobremse ist. Es basiert auf dem Prinzip von Lob und Ermahnung und soll vor allem dort eingesetzt werden, wo ungeschützte Verkehrsteilnehmer, z. B. Kinder auf dem Schulweg, unterwegs sind", erklärt Erich Lobensommer vom ÖAMTC-Salzburg.

Mehr Sicherheit erwartet sich durch diese "sympathische" Tempobremse auch die Fa. Wieser Verkehrssicherheit GmbH und hat daher die Aktion des ÖAMTC unterstützt. Das Dialog-Board wurde in Zusammenarbeit mit der Firma Wieser Verkehrssicherheit hergestellt.

05.05.2011 » Versenden » Einzelansicht

ROBBIE – Reisezeitanzeige bei Baustellen

Erfassungs- und Anzeigesystem ROBBIE informiert über die tatsächlichen Fahrzeiten in Baustellenbereichen

Wer auf der Westautobahn im Abschnitt um Steyrermühl unterwegs ist, kennt seine Reisezeit durch den Baustellenbereich bei der neu zu errichtenden Traunbrücke. Möglich macht dies ROBBIE, ein flexibel einsetzbares System zur Verkehrsdatenerfassung und Reisezeitanzeige.

Beim System ROBBIE wird die Reisezeit der Fahrzeuge anhand ihrer Durchfahrtszeit durch den Erfassungsabschnitt berechnet. Dabei werden die Kennzeichen der Fahrzeuge jeweils im Annäherungsbereich zur Baustelle sowie am Ende der Baustelle erfasst und verschlüsselt. Die Zeitdifferenz zwischen Ein- und Ausfahrt stellt die Reisezeit dar. Mittels Funk und GSM/UMTS-Übertragung werden die Daten an die Systemzentrale übertragen. Daraus wird die Reisezeit bis zur nachfolgenden Ausfahrt berechnet und mittels LED-Infotafel den Verkehrsteilnehmern angezeigt.

Bei größeren Verzögerungen wird zusätzlich das Piktogramm für „Stau“ eingeblendet. Damit werden die Fahrzeuglenker vor einem Rückstaubereich gewarnt und über eine verlängerte Reisezeit konkret Informiert. Weiters liefern Webcams Live-Bilder von der Verkehrslage vor Ort an die ASFINAG Verkehrssteuerungszentrale.

Das System ROBBIE liefert somit Echtzeit-Reisezeitinformation an die Verkehrsteilnehmer, wie z.B. „Wie lange brauche ich durch den Baustellenbereich, treten Verzögerungen auf, zahlt sich ein vorzeitiges Abfahren von der Autobahn aus?“ und informiert automatisch den Straßenbetreiber ASFINAG über Verzögerungen, Staus bzw. Verkehrsfreigaben inkl. der dazugehörenden Live-Bilder.

Dieses von der ASFINAG eingesetzte Informationssystem wurde von einem Forschungsteam Österreichisches Forschungs- und Prüfzentrum Arsenal, EBE solutions, Technisches Büro verkehrspuls gemeinsam mit den Experten von Wieser Verkehrssicherheit entwickelt. Das System ROBBIE wurde erstmals im Frühsommer 2010 auf der A 10 – Tauernautobahn im Zuge der Sanierung der Tunnelgruppe Werfen erfolgreich eingesetzt.

Links zu den Partnern:www.ait.ac.at - www.ebe-solutions.at - www.verkehrspuls.at

03.11.2010 » Versenden » Einzelansicht

Neues Konzept Powermoon Slider erfolgreich getestet!

Ins rechte Licht gerückt

Premiere des 1. Golfmarathons in der Geschichte des Golfsports auf den Fairways von Gut Altentann. Nur 20 km von der Festspielstadt Salzburg entfernt konnten wir im Rahmen des ersten Tag- und Nacht-Golfturniers unser neues Konzept, den Powermoon Slider, erfolgreich zum Einsatz bringen.

Der Powermoon Slider war die ideale Unterstützung zur Umsetzung des 24 Stunden Golfturniers, wobei die Leuchballone sowohl mobil, als auch stationär zum Einsatz kamen. So wurden in der mystischen Landschaft von Gut Altentann die perfekten Bedingungen für alle sportbegeisterten Teams geschaffen.

Powermoon Slider mit ausziehbarem GFK-Mast bis 4,90 m; Abmessungen: 1200 x 800 mm, wasserbefüllbar, Füllmenge ca. 250 Liter, Leergewicht: 25 kg.

Alle erforderlichen Geräte wie Vorschaltgerät, Notstromaggregat und natürlich der Leuchtballon bilden mit dem Slider eine Einheit – kein Kabelsalat – schnell transportierbar – alles im kompakten Paket.

04.10.2010 » Versenden » zum Produkt...

Kommunalmesse 2010 – Leistungsschau für Österreichische Gemeinden

Der orange Turm von Wieser Verkehrssicherheit auf der Kommunalmesse Graz

Im Rahmen des 57. Österreichischen Gemeindetages in Graz fand die Kommunalmesse 2010 statt. Bürgermeister, Gemeindebedienstete und Gemeindevertreter konnten sich in der Grazer Messehalle über Dienstleistungen, Produkte und Neuheiten zur Bewältigung ihrer vielfältigen Aufgaben informieren.

Bei dieser größten Wirtschaftsschau für Österreichs Gemeinden war auch der orange Messetreffpunkt von Wieser Verkehrssicherheit GmbH zu finden. Gemeinsam mit der Firma „asa protect“ wurden Produkte und Dienstleistungen vorgestellt, die den Straßenverkehr in den Gemeinden sichern und leiten können.

Den Eingang zur Messehalle flankierten zwei mobile Verkehrsinseln aus Recycling-Kunststoff aus dem Wieser Sortiment. Diese sind übrigens sehr einfach aufzustellen und - wenn notwendig – wieder zu entfernen. Der mittels 3M-Folie aufgebrachte Zebrastreifen beim Eingang stieß auf großes Interesse, weil viele Gemeinden auf der Suche nach einer lang sichtbaren Alternative zu herkömmlichen Bodenmarkierungen sind.

Den Weg zu unserem Messestand leiteten Bodenmarkierungsbänder („Blindenleitsysteme“), wie Sie für sehbehinderte Menschen ab 1. Jänner 2015 in sämtlichen öffentlichen Gebäuden vorgeschrieben sind (Inkrafttreten ÖNORM V 2102-1). Die Leitung um und in den Messestand übernahmen Leitwände aus Recyclingmaterial, Leitschienen mit Unterfahrschutz und ein aus Autoreifen hergestellter Poller.

An der Leitschienen-Bar konnten wir Bürgermeister, Gemeindevertreter, Mitarbeiter der Kommunen sowie den Gemeindebundpräsidenten Helmut Mödlhammer begrüßen. Diese wurden mit Fachinformationen und kulinarischen Schmankerln bestens versorgt. Bestehende Kontakte konnten so gepflegt und neue Fachbeziehungen geknüpft werden.

Das Team der Firma Wieser Verkehrssicherheit bedankt sich für den regen Zuspruch und die interessanten Diskussionen. Jetzt schon vormerken: Wir sind für Sie wieder im Messeeinsatz bei der ASTRAD in Wels (13. und 14. April 2011). Diese Messe wird dann ASTRAD & AUSTROKOMMUNAL heißen, da das Zielpublikum auf die Gemeinden erweitert wird.

Bericht zur Messe im Webportal der Stadt Graz: Kommunales Großereignis

22.09.2010 » Versenden » Einzelansicht

Baustellenabsicherung mit ProTec 120 gewinnt den Baustellenaward

Baustellen-Tester zeichnen die A 10-Sanierung Hallein – Golling mit dem Baustellenaward aus

Die ASFINAG sowie die beiden Autofahrerclubs ÖAMTC und ARBÖ haben im Frühjahr 2010 Autobahnbaustellen nach Kriterien der Sicherheit, des Verkehrsflusses und des Baustellenmanagements bewertet. Von international erfahrenen Experten wurde dabei das Baulos ‚Hallein – Golling’ auf der A 10 Tauern Autobahn am besten beurteilt. Ausschlaggebend für diese Entscheidung waren die gute Verkehrsführung und vor allem die herausragende Nachtsichtbarkeit der Gegenverkehrstrennung.

Die Baustellenabsicherung unter der Federführung von Projektleiter DI Spalt und Autobahnmeister Evers hat über 40.000 Fahrzeuge pro Tag im Gegenverkehr auf einer Richtungsfahrbahn zu bewältigen. Die Trennung des Gegenverkehrs erfolgt mit der mobilen Stahl-Beton-Leitwand ProTec 120. Durch die geringe Aufstellbreite dieses Systems bleibt mehr Platz für den Verkehr. Die dicht angebrachten Reflektoren bieten eine stark verbesserte Orientierung und eine optimale Verkehrsführung bei Dunkelheit. Diese Faktoren waren der maßgebende Grundstein für die Auszeichnung mit dem Baustellenaward.

Wo ASFINAG-Sicherheit drauf steht, steckt oft Wieser Verkehrssicherheit drin. Neben dem für die Verkehrsteilnehmer erkennbaren Leitwandsystem ProTec 120 aus der Wieser Produktfamilie haben unsere Experten ihre Erfahrungen an die Bauleitung der Asfinag sowie der bauausführenden Firma und die mit der Prüfung der Sicherung maßgebenden Behörden weitergegeben und somit einen weiteren Beitrag für die ausgezeichnete Baustellenabsicherung geleistet.

Nachzulesen sind die Ergebnisse auf www.baustellenaward.at

05.07.2010 » Versenden » Einzelansicht

Wieser unterstützt die Verkehrserziehung der Kleinsten

Die Fa. Wieser Verkehrssicherheit leistet Beitrag zur Erhaltung des Verkehrsübungsplatzes im Stölzlpark.

Bevor die Kinder erstmals allein mit dem Fahrrad im Straßenverkehr unterwegs sein dürfen, müssen sie fleißig üben und die Radfahrprüfung ablegen. Für das Kennenlernen der Straßen, der Verkehrszeichen, der Ampeln und der Bodenmarkierungen in einer sicheren Umgebung gibt es dafür im Salzburger Stadtteil Maxglan den Verkehrsübungsplatz im Stölzlpark. Dies ist eine ganz wichtige Einrichtung für die Verkehrserziehung – oder könnten Sie sich vorstellen, Ihren Kindern zwischen schnellen Pkw und großen Lkw die Verkehrsregeln beizubringen?

Diesen Verkehrsübungsplatz nutzen während eines Schuljahres rund 5.000 Kinder zwischen 5 und 12 Jahren im Rahmen der schulischen Verkehrserziehung. Nachmittags und an den Wochenenden sieht man Eltern mit ihren Sprösslingen beim Üben im Verkehrsgarten.

Dieser Verkehrsübungsplatz beinhaltet alle Situationen für den Radfahrer, die es auch in der „Verkehrswirklichkeit“ gibt: Kreuzungen mit Ampeln oder Stop-Tafeln, Radfahren gegen die Einbahn oder eigene Radwege. Und alle Verkehrsleiteinrichtungen schauen aus, wie auf den „echten“ Straßen.

So wie überall auf den Straßen Verkehrszeichen verschmutzt, beklebt oder mit Graffiti unkenntlich gemacht werden passierte dies leider auch mit den Schildern im Verkehrsübungsplatz. Als Spezialist für Verkehrsleiteinrichtungen verwendet die Fa. Wieser Verkehrssicherheit GmbH ihr Werbebudget für die Unterstützung dieser Verkehrserziehungseinrichtung und reinigte bzw. erneuerte kostenlos die Verkehrszeichen im Stölzlpark. Da von einer anderen Straßenbedarfs-Fachfirma die Bodenmarkierung erneuert wurde, erstrahlt der Verkehrsgarten in Maxglan in neuem Glanz.

Die Presse widmete diesem Verkehrsübungsplatz folgenden Bericht: Salzburger Nachrichten

26.04.2010 » Versenden » Einzelansicht

Motorrad Unterfahrschutz - bikePROTECT rettet Menschenleben!

bikePROTECT schützt Motorradfahrer vor schweren Verletzungen. Kollisionen mit scharfkantigen Stehern, Einhaken in Leitschienenstehern oder Durchrutschen unter Leitschienen sind Vergangenheit. Das hochfeste bikePROTECT-Stahlband fängt Motorrad und Lenker sicher auf. Die weiche Gummibeschichtung federt, dämpft und leitet den Verunfallten schonend in Fahrtrichtung ab. Die frei wählbare Farbe der Gummibeschichtung erhöht zusätzlich die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer – für den Motorradfahrer lebensrettende Vorteile!

Günstiges und einfaches Nachrüsten ist bei den unterschiedlichsten in Österreich verbauten Leitschienensystemen möglich, da kein Anbohren der bestehenden Leitschienenkonstruktionen erforderlich ist. Eine Anbindung an die bestehenden Steher wie Hut-, Formrohr- oder V-Steher ist ohne großen Aufwand machbar. bikePROTECT ist in 3,8 m und 4,0 m langen Modulen lieferbar.

Univ. Prof. Dr. Steffan von der Technischen Universität Graz, ist von bikePROTECT überzeugt: „Die Testreihen und Simulationen haben nachgewiesen, dass das System hervorragend arbeitet. bikePROTECT verbessert die Verkehrssicherheit deutlich und bietet Motorradfahrern wie Insassen effektiven Schutz. Durch bikePROTECT können die sonst schweren Verletzungen nach Motorradkollisionen bis zu 30 % verhindert werden. Es ist zu hoffen, dass bikePROTECT zu einem umfassenden Einsatz auf Österreichs Straßen kommt ...“

bikePROTECT hat und wird sich auf Österreichs Straßen bewähren! Verkehrsunfälle gehen auf den Strecken, auf denen das innovative System im Einsatz ist, glimpflicher aus. Dies bestätigen dokumentierte Unfälle.

12.04.2010 » Versenden » zum Produkt...

VIATEC – Fachmesse für Verkehrsinfrastruktur

Messestand der Wieser Verkehrssicherheit auf der VIATEC 2010 in Innsbruck

Vom 24. – 26. Februar 2010 hat Wieser Verkehrssicherheit seine Kunden und Partner zum Messestand der VIATEC in Innsbruck eingeladen. Nicht wenige der insgesamt 1.800 Messebesucher fanden den Weg zu uns. Es war auch nicht schwer, den orangen Messetreffpunkt zu finden, stammten doch die Anzeigetafel samt Warnleitanhänger vor dem Messeeingang sowie die Verkehrsleiteinrichtungen im Empfangsbereich aus unserem Firmenbestand.

Wir konnten Besucher aus Westösterreich von Oberösterreich bis Vorarlberg begrüßen. Die Vertreter von Gemeinden und Straßenverwaltungen wurden über Neuerungen im Bereich der Baustellenabsicherung, auf dem Leitschienensektor und bei Verkehrsleit- und -absperreinrichtungen informiert. Auch für Fachgespräche im Planungs- und Schulungssektor stand das Wieser-Team Rede und Antwort.

An der Wieser Leitschienen-Bar wurden bestehende Kontakte zwischen Dienststellen gepflegt und auch neue Fachbeziehungen geknüpft.

Das Team der Firma Wieser Verkehrssicherheit bedankt sich für den regen Zuspruch und die interessanten Diskussionen. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen bei der VIATEC 2012 im dann neuen Messegelände in Innsbruck!

27.02.2010 » Versenden » Einzelansicht

Verkehrsspiegel Austauschaktion

Nähere Details zu den Verkehrsspiegeln finden Sie hier.
Das Flugblatt zur Aktion finden sie hier. (PDF, ca. 2MB)

13.01.2010 » Versenden » Einzelansicht

22. StVO-Novelle - Zusammenfassung

22. StVO-Novelle bringt neue Verkehrzeichen und Regelungen für die elektronische Verkehrsüberwachung

Am 26. März 2009 ist die 22. StVO-Novelle in Kraft getreten und mit ihr auch neue Verkehrszeichen. So werden Tunnel künftig nach Gefahrenklassen klassifiziert und ein Fahrverbot für Gefahrguttransporte mit einer entsprechenden Zusatztafel ausgestattet. Weiters wird Gefahrguttransporten, die nicht durch den Tunnel fahren dürfen, mittels eines neuen Gebotszeichens der richtige Weg gewiesen.

Die 22. StVO-Novelle schafft mit den neuen §§ 98a – 98f die gesetzlichen Grundlagen für die technisch neuen Formen der elektronischen Verkehrsüberwachung. Somit gibt es eine rechtliche Basis für Section Control, videogestützte Verkehrskontroll-Systeme (für Abstandsmessungen), Radarfotos von vorne, Videos aus Zivilstreifen, Rotlichtkameras bei Ampeln und Sicherheitskameras in Tunnels.

Diese Novelle trägt somit den datenschutzrechtlichen Fragen in Zusammenhang mit der digitalen Verkehrsüberwachung Rechnung, die sich nach Entscheidungen des Verfassungsgerichtshofes ergeben haben. Es wird sichergestellt, dass die im Zusammenhang mit einer konkreten Übertretung gewonnen personenbezogenen Daten ausschließlich für Zwecke eines daran anknüpfenden Verwaltungsstrafverfahrens verwendet werden dürfen. Die Datenschutzproblematik soll nun durch diese Novelle gelöst werden, indem die Bilder von unbeteiligten Personen unkenntlich gemacht werden müssen.

Download: Bundesgesetzblatt zur 22. StVO-Novelle im RIS

15.05.2009 » Versenden » Einzelansicht

7. ASTRAD-Symposium

"Straßenerhaltung, Ausrüstung und Straßenwinterdienst" mit Fachausstellung am 22./23. April 2009 in Wels.

Wieser Verkehrssicherheit GmbH präsentierte sich zum 7. Mal für die Teilnehmer aus Gemeinden und Straßenverwaltungen und bot einen kompetenten Überblick über den aktuellen Stand der Technik auf dem Sektor Verkehrssicherheit, Baustellenabsicherung, Baustellenplanung und -management samt modernster Rückhaltesysteme.

Im Rahmen der Vortragsreihen wurde von Herrn Jens Oppermann über „Einsatzkriterien für mobile Leitwände“ referiert, wobei im Speziellen auf die Prüfungskriterien gemäss ÖNORM EN 1317 eingegangen sowie die Anforderungen und das Leistungsvermögen von in Österreich eingesetzten und vom BMVIT freigegebenen Leitwänden hervorgehoben wurden.

Auf unserem Messetand wurde reger Informationsaustausch mit Kunden und Interessenten gepflegt. Ein großer Vorteil der ASTRAD aus Sicht der Aussteller besteht ja darin, dass nur Fachpublikum zugelassen wird.
Dem Ziel der Veranstalter, vorhandenes Wissen an die nationalen Nutzer und Fachleute weiter zu geben, sowie unsere Ideen und Entwicklungen außerhalb unserer Landesgrenzen bekannt zu machen, wurde mehr als Genüge getan.

Herzlichen Dank nochmals an alle unsere Besucher, an unseren Auftraggeber für die Messebeschilderung, Herrn Min.-Rat Dipl.-Ing. Friedrich Zotter und Herrn Min.-Rat Dipl.-Ing. Peter Mader, welcher sich in gewohnt zuverlässiger Weise (zum anscheinend letzen Mal - Danke, lieber Peter!) um einen reibungslosen Ablauf der 7. ASTRAD wieder mit großem Erfolg bemüht hat.

Ein Dankeschön auch an alle Mitarbeiter/Innen in unserer Firma, die mit ihren Ideen und ihrer Unterstützung an einem tollen Erfolg mitgestaltet haben!

27.04.2009 » Versenden » Einzelansicht

Provisorischer Kreisverkehr in der Salzburger Innenstadt

Aus für bestehende Ampelanlage im Kreuzungsbereich Max-Ott-Platz in der Innenstadt von Salzburg und Errichtung eines provisorischen Kreisverkehrs mit Kunststoffleitwänden von Wieser Verkehrssicherheit.

Durch das Know How unserer Planungsexperten wurde in Zusammenarbeit mit den Behörden und ausführenden Bauunternehmungen eine sehr gute und übersichtliche Darstellung der Bau- und Verkehrsführung erstellt. Durch diese umfangreiche Konzepterstellung konnte ein ausgereiftes Umleitungssystem zum Einsatz gebracht werden und somit die Behinderungen auf ein für alle Verkehrsteilnehmer erträgliches Minimum reduziert werden.

Neben der erforderlichen Ausrüstung zur Absicherung und Beschilderung wirkte das Team Wieser auch bei der Errichtung des provisorischen Kreisverkehrs tatkräftig mit.

Ausgelöst wurde dieses Projekt durch die umfangreichen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen des Hauptbahnhofes Salzburg, wo in einem Zeitabschnitt von rund 3 Jahren die Eisenbahnbrücken / Viadukte in der Rainerstrasse, Plainstrasse und ab 2010 der verkehrsstärkste Abschnitt (Nellböck-Viadukt) in der St. Julien Strasse erneuert bzw. um die Geleise für den City-Shuttle erweitert werden.

18.03.2009 » Versenden » Einzelansicht

EINSATZFREIGABE für ProTec120 in Österreich

Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) in Wien erteilt die Freigabe für Leiteinrichtungen mit der Handelsbezeichnung ProTec 120 und den folgenden Rückhaltestufen:

H1 gemäß EN 1317 (TB11,TB42) – GZ. BMVIT-328.040/0008-II/ST2/2008
T3 gemäß EN 1317 (TB21, TB41) – GZ. BMVIT-328.040/0006-II/ST2/2008

Sicherheitszeichen oder Markiernägel zur Trennung von Gegenverkehr müssen nun endgültig der Vergangenheit angehören – denn es geht um maximale Schutzwirkung für Verkehrsteilnehmer und in den Arbeitsstellen tätiges Personal!

Nach erfolgreichen Einsätzen in Deutschland wurde dieses Fahrzeugrückhaltesystem nun auch für Österreich freigegeben.

Die Hauptmerkmale der ProTec 120:

  • Kombination aus Beton und Stahl
  • Transportable Leiteinrichtung für Arbeitsstellen an Straßen
  • Elementlänge von 10 m, Breite von 12 cm und Höhe von 60 cm
    Die Betonbreite ist gerademal so breit wie ein Markiernagel
Wasserabfluss
Wasserabfluss Wasserabfluss
Wasserabfluss
  • Erhöhte Nachtsichtbarkeit durch zweireihige Reflektorausstattung – geschützt montierte Reflektoren, daher nicht abscherbar
  • Verbesserter Oberflächenwasserablauf durch 8 cm Bodenfreiheit
  • Gummiunterlegte, fahrbahnschonende Aufstellflächen

Die Innovation in Sachen Leiteinrichtung im Straßenverkehr: für mehr Sicherheit, mehr Fahrbahnquerschnitt und Wirtschaftlichkeit!

23.02.2009 » Versenden » zum Produkt...

Erfolgreiche Ausbildung unserer Mitarbeiter

Erstmalig fand nun auch in Österreich eine Schulung zur "Fachkraft für Fahrzeugrückhaltesysteme" statt. Initiiert wurde diese Ausbildungsmöglichkeit durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT). Abgehalten wurde das Seminar durch das WIFI Wien im Jänner 2009.
Die Zielgruppe sind Personen aus Betrieben, Organisationen und Behörden welche intensiv mit Fahrzeugrückhaltesystemen auf Straßen mit öffentlichem Verkehr beschäftigt sind.

NEU in Österreich – und Wieser ist dabei

ZeugnisIm Rahmen der steigenden Anforderungen an die Sicherheit im Straßenverkehr erfolgte die Ausbildung zur "Fachkraft für Fahrzeugrückhaltesysteme" über Leiteinrichtungen gemäß EN 1317 Teil 1 bis 5 auf Brücken und auf Straßen sowie eine Einführung in die CE-Kennzeichnung, Übergangs-konstruktionen, Anfangs- und Endkonstruktionen, Anpralldämpfer und Baustellenabsicherung. Schwerpunkt dieser Ausbildung sind die richtige Anwendung von Leitschienen aus Stahl (RVS 08.23.05) und Leitwänden aus Beton (RVS 08.23.06). Damit eng verbunden ist die Verkehrsführung bei Baustellen und deren Absicherung (RVS 05.05.40). Abgerundet wurde die Ausbildung mit einer Auffrischung im Arbeitssicherheitsgesetz und über § 90 StVO – das Arbeiten auf oder neben der Straße.

Wir gratulieren unseren Mitarbeitern zum ausgezeichneten Erfolg:

Graggaber Josef Hupfauf Marco, Ing. Langanger Michael, Ing. Stieglitz Mierko
Grösslinger Wolfgang Klaushofer Heimo Pratneker Christof Valentini Markus

28.01.2009 » Versenden » Einzelansicht

Anif - Leben in der Verkehrshölle

Das dramatisch zunehmende Verkehrsaufkommen wird für immer mehr Anifer zum Problem. Das wurde letzte Woche bei einer öffentlichen Gemeindeversammlung deutlich. Bgm. Hans Krüger will ein Verkehrskonzept erarbeiten lassen.

Peter RettenbacherANIF(mill). Unter den Folgen des Verkehrs leiden vor allem die Bewohner des Ortsteils Niederalm. „Auf der Salzachtalbundesstraße sind jeden Tag 13.000 Fahrzeuge unterwegs. Im Jahresdurchschnitt ist in Niederalm mehr los als auf der Tauernautobahn bei Zederhaus“, sagt der Sachverständige Peter Rettenbacher, der die Verkehrssituation in Anif untersucht hat. „Zu den Stoßzeiten gibt es in Niederalm 3.000 Fahrbewegungen pro Stunde. Das ist rund doppelt so viel als noch vor 5 Jahren“, ergänzt Bgm. Hans Krüger. Der Ortschef spricht sich dafür aus, „beim Thema Verkehr Hallein mehr in die Pflicht zu nehmen“. „Es kann nicht sein, dass in Rif und Rehhof alles verbaut wird und wir die Leidtragenden sind“, meint Krüger. Neben den Niederalmern fühlen sich vor allem die Anrainer der Grödiger Straße durch den Verkehr in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt. Die Verbindungsstraße zwischen Anif und Grödig werde „als Abkürzung missbraucht“ so die Betroffenen bei einer öffentlichen Gemeindesitzung letzten Donnerstag. Sie fordern ein Fahrverbot  während der Stoßzeiten in der Früh und am späten Nachmittag. Gerald Schwarz, der Kommandant der Polizeiinspektion Anif, konnte den Anrainern aber nur zusichern, die „Geschwindigkeitskontrollen in diesem Bereich zu forcieren“. Anifs Bgm. Hans Krüger will den Problemen mit einem Verkehrskonzept für das gesamte Gemeindegebiet zu Leibe rücken. „Es geht nicht nur um den Pkw- und Lkw-Verkehr, sondern massiv auch um die Sicherheit für ältere Menschen und Kinder“, so Krüger.

© Bezirksblätter, Artikel & Foto: Mag. Helmut Millinger bezirksblätter.com

03.12.2008 » Versenden » Einzelansicht

SN - Premiere auf Salzburger Baustelle

Powermoon in Aktion

Der Magistrat testete in der Nacht auf Dienstag erstmals auf einer Nachtbaustelle in Salzburg-Maxglan Leuchtballons der Firma „Wieser Verkehrssicherheit“. Dank des blendfreien Lichts ist es möglich, Straßenarbeiten auch bei Dunkelheit auszuführen und den Verkehr damit weniger zu beeinträchtigen. „Unsere Arbeiter waren recht begeistert“, sagte Herbert Seebauer, Leiter der Bauregie in Salzburg.

Bild: SN /Robert Ratzer

© SN/SW Link: SN Artikel

13.11.2008 » Versenden » zum Produkt...

ProTec 120 - die perfekte Verbindung von Beton und Stahl

ProTec 120

Das mobile Schutzwandsystem "ProTec 120" kombiniert die Flexibiltät des Stahls mit der Stabilität des Betons.

"ProTec 120" ist eine äußerst schmale und kompakte Leitwand mit hohen Aufhaltestufen, optimalen Wirkungsbereichen und der geringsten Anprallheftigkeitsstufe "A".

Die Behauptung, dass aufgrund eines zu geringen Fahrbahnquerschnittes keine Leitwand aufgestellt werden kann, wird spätestens jetzt mit der ProTec 120 vollkommen entkräftet.

11.09.2008 » Versenden » zum Produkt...

Leitschienen vom Christkindl

Weihnachtsaktion 2006 - Mitgefühl ist die Anteilnahme an Schmerz und Leid anderer.

Es unterscheidet sich vom bloßen Miterleben durch die Bereitschaft, aktiv zu helfen und dem anderen bei der Bewältigung des Erlebten zur Seite zu stehen.

Unsere Hilfe gilt diese Weihnachten der leidgeprüften Familie Gfrerer vom Grünsafthof in Uttendorf / Pinzgau, welche bei einem tragischen Traktorunfall ihren Sohn und Hoferben verloren hat. Wir haben eine besonders absturzgefährdete Straßenstelle kostenlos mit Leitschienen gesichert.

Der Unfall in der Presse: ORF Salzburg

06.12.2006 » Versenden » Einzelansicht