Zeitraum von 07. Februar 2010 bis 01. Januar 1975
Verkehrsspiegel Austauschaktion

Nähere Details zu den Verkehrsspiegeln finden Sie hier.
Das Flugblatt zur Aktion finden sie hier. (PDF, ca. 2MB)
13.01.2010 » Versenden » Einzelansicht
22. StVO-Novelle - Zusammenfassung
Am 26. März 2009 ist die 22. StVO-Novelle in Kraft getreten und mit ihr auch neue Verkehrszeichen. So werden Tunnel künftig nach Gefahrenklassen klassifiziert und ein Fahrverbot für Gefahrguttransporte mit einer entsprechenden Zusatztafel ausgestattet. Weiters wird Gefahrguttransporten, die nicht durch den Tunnel fahren dürfen, mittels eines neuen Gebotszeichens der richtige Weg gewiesen.
Die 22. StVO-Novelle schafft mit den neuen §§ 98a – 98f die gesetzlichen Grundlagen für die technisch neuen Formen der elektronischen Verkehrsüberwachung. Somit gibt es eine rechtliche Basis für Section Control, videogestützte Verkehrskontroll-Systeme (für Abstandsmessungen), Radarfotos von vorne, Videos aus Zivilstreifen, Rotlichtkameras bei Ampeln und Sicherheitskameras in Tunnels.
Diese Novelle trägt somit den datenschutzrechtlichen Fragen in Zusammenhang mit der digitalen Verkehrsüberwachung Rechnung, die sich nach Entscheidungen des Verfassungsgerichtshofes ergeben haben. Es wird sichergestellt, dass die im Zusammenhang mit einer konkreten Übertretung gewonnen personenbezogenen Daten ausschließlich für Zwecke eines daran anknüpfenden Verwaltungsstrafverfahrens verwendet werden dürfen. Die Datenschutzproblematik soll nun durch diese Novelle gelöst werden, indem die Bilder von unbeteiligten Personen unkenntlich gemacht werden müssen.
15.05.2009 » Versenden » Einzelansicht
Wieser Verkehrssicherheit GmbH präsentierte sich zum 7. Mal für die Teilnehmer aus Gemeinden und Straßenverwaltungen und bot einen kompetenten Überblick über den aktuellen Stand der Technik auf dem Sektor Verkehrssicherheit, Baustellenabsicherung, Baustellenplanung und -management samt modernster Rückhaltesysteme.
Im Rahmen der Vortragsreihen wurde von Herrn Jens Oppermann über „Einsatzkriterien für mobile Leitwände“ referiert, wobei im Speziellen auf die Prüfungskriterien gemäss ÖNORM EN 1317 eingegangen sowie die Anforderungen und das Leistungsvermögen von in Österreich eingesetzten und vom BMVIT freigegebenen Leitwänden hervorgehoben wurden.
Auf unserem Messetand wurde reger Informationsaustausch mit Kunden und Interessenten gepflegt. Ein großer Vorteil der ASTRAD aus Sicht der Aussteller besteht ja darin, dass nur Fachpublikum zugelassen wird.
Dem Ziel der Veranstalter, vorhandenes Wissen an die nationalen Nutzer und Fachleute weiter zu geben, sowie unsere Ideen und Entwicklungen außerhalb unserer Landesgrenzen bekannt zu machen, wurde mehr als Genüge getan.
Herzlichen Dank nochmals an alle unsere Besucher, an unseren Auftraggeber für die Messebeschilderung, Herrn Min.-Rat Dipl.-Ing. Friedrich Zotter und Herrn Min.-Rat Dipl.-Ing. Peter Mader, welcher sich in gewohnt zuverlässiger Weise (zum anscheinend letzen Mal - Danke, lieber Peter!) um einen reibungslosen Ablauf der 7. ASTRAD wieder mit großem Erfolg bemüht hat.
Ein Dankeschön auch an alle Mitarbeiter/Innen in unserer Firma, die mit ihren Ideen und ihrer Unterstützung an einem tollen Erfolg mitgestaltet haben!
27.04.2009 » Versenden » Einzelansicht
Provisorischer Kreisverkehr in der Salzburger Innenstadt
Aus für bestehende Ampelanlage im Kreuzungsbereich Max-Ott-Platz in der Innenstadt von Salzburg und Errichtung eines provisorischen Kreisverkehrs mit Kunststoffleitwänden von Wieser Verkehrssicherheit.

Durch das Know How unserer Planungsexperten wurde in Zusammenarbeit mit den Behörden und ausführenden Bauunternehmungen eine sehr gute und übersichtliche Darstellung der Bau- und Verkehrsführung erstellt. Durch diese umfangreiche Konzepterstellung konnte ein ausgereiftes Umleitungssystem zum Einsatz gebracht werden und somit die Behinderungen auf ein für alle Verkehrsteilnehmer erträgliches Minimum reduziert werden.
Neben der erforderlichen Ausrüstung zur Absicherung und Beschilderung wirkte das Team Wieser auch bei der Errichtung des provisorischen Kreisverkehrs tatkräftig mit.
Ausgelöst wurde dieses Projekt durch die umfangreichen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen des Hauptbahnhofes Salzburg, wo in einem Zeitabschnitt von rund 3 Jahren die Eisenbahnbrücken / Viadukte in der Rainerstrasse, Plainstrasse und ab 2010 der verkehrsstärkste Abschnitt (Nellböck-Viadukt) in der St. Julien Strasse erneuert bzw. um die Geleise für den City-Shuttle erweitert werden.
18.03.2009 » Versenden » Einzelansicht
EINSATZFREIGABE für ProTec120 in Österreich
Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) in Wien erteilt die Freigabe für Leiteinrichtungen mit der Handelsbezeichnung ProTec 120 und den folgenden Rückhaltestufen:
H1 gemäß EN 1317 (TB11,TB42) – GZ. BMVIT-328.040/0008-II/ST2/2008
T3 gemäß EN 1317 (TB21, TB41) – GZ. BMVIT-328.040/0006-II/ST2/2008
Sicherheitszeichen oder Markiernägel zur Trennung von Gegenverkehr müssen nun endgültig der Vergangenheit angehören – denn es geht um maximale Schutzwirkung für Verkehrsteilnehmer und in den Arbeitsstellen tätiges Personal!
Nach erfolgreichen Einsätzen in Deutschland wurde dieses Fahrzeugrückhaltesystem nun auch für Österreich freigegeben.
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Die Innovation in Sachen Leiteinrichtung im Straßenverkehr: für mehr Sicherheit, mehr Fahrbahnquerschnitt und Wirtschaftlichkeit!
23.02.2009 » Versenden » zum Produkt...
Erfolgreiche Ausbildung unserer Mitarbeiter
Erstmalig fand nun auch in Österreich eine Schulung zur "Fachkraft für Fahrzeugrückhaltesysteme" statt. Initiiert wurde diese Ausbildungsmöglichkeit durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT). Abgehalten wurde das Seminar durch das WIFI Wien im Jänner 2009.
Die Zielgruppe sind Personen aus Betrieben, Organisationen und Behörden welche intensiv mit Fahrzeugrückhaltesystemen auf Straßen mit öffentlichem Verkehr beschäftigt sind.
Im Rahmen der steigenden Anforderungen an die Sicherheit im Straßenverkehr erfolgte die Ausbildung zur "Fachkraft für Fahrzeugrückhaltesysteme" über Leiteinrichtungen gemäß EN 1317 Teil 1 bis 5 auf Brücken und auf Straßen sowie eine Einführung in die CE-Kennzeichnung, Übergangs-konstruktionen, Anfangs- und Endkonstruktionen, Anpralldämpfer und Baustellenabsicherung. Schwerpunkt dieser Ausbildung sind die richtige Anwendung von Leitschienen aus Stahl (RVS 08.23.05) und Leitwänden aus Beton (RVS 08.23.06). Damit eng verbunden ist die Verkehrsführung bei Baustellen und deren Absicherung (RVS 05.05.40). Abgerundet wurde die Ausbildung mit einer Auffrischung im Arbeitssicherheitsgesetz und über § 90 StVO – das Arbeiten auf oder neben der Straße.
Wir gratulieren unseren Mitarbeitern zum ausgezeichneten Erfolg:
| Graggaber Josef | Hupfauf Marco, Ing. | Langanger Michael, Ing. | Stieglitz Mierko |
| Grösslinger Wolfgang | Klaushofer Heimo | Pratneker Christof | Valentini Markus |
28.01.2009 » Versenden » Einzelansicht
Anif - Leben in der Verkehrshölle
Das dramatisch zunehmende Verkehrsaufkommen wird für immer mehr Anifer zum Problem. Das wurde letzte Woche bei einer öffentlichen Gemeindeversammlung deutlich. Bgm. Hans Krüger will ein Verkehrskonzept erarbeiten lassen.
ANIF(mill). Unter den Folgen des Verkehrs leiden vor allem die Bewohner des Ortsteils Niederalm. „Auf der Salzachtalbundesstraße sind jeden Tag 13.000 Fahrzeuge unterwegs. Im Jahresdurchschnitt ist in Niederalm mehr los als auf der Tauernautobahn bei Zederhaus“, sagt der Sachverständige Peter Rettenbacher, der die Verkehrssituation in Anif untersucht hat. „Zu den Stoßzeiten gibt es in Niederalm 3.000 Fahrbewegungen pro Stunde. Das ist rund doppelt so viel als noch vor 5 Jahren“, ergänzt Bgm. Hans Krüger. Der Ortschef spricht sich dafür aus, „beim Thema Verkehr Hallein mehr in die Pflicht zu nehmen“. „Es kann nicht sein, dass in Rif und Rehhof alles verbaut wird und wir die Leidtragenden sind“, meint Krüger. Neben den Niederalmern fühlen sich vor allem die Anrainer der Grödiger Straße durch den Verkehr in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt. Die Verbindungsstraße zwischen Anif und Grödig werde „als Abkürzung missbraucht“ so die Betroffenen bei einer öffentlichen Gemeindesitzung letzten Donnerstag. Sie fordern ein Fahrverbot während der Stoßzeiten in der Früh und am späten Nachmittag. Gerald Schwarz, der Kommandant der Polizeiinspektion Anif, konnte den Anrainern aber nur zusichern, die „Geschwindigkeitskontrollen in diesem Bereich zu forcieren“. Anifs Bgm. Hans Krüger will den Problemen mit einem Verkehrskonzept für das gesamte Gemeindegebiet zu Leibe rücken. „Es geht nicht nur um den Pkw- und Lkw-Verkehr, sondern massiv auch um die Sicherheit für ältere Menschen und Kinder“, so Krüger.
© Bezirksblätter, Artikel & Foto: Mag. Helmut Millinger bezirksblätter.com
03.12.2008 » Versenden » Einzelansicht
SN - Premiere auf Salzburger Baustelle

Der Magistrat testete in der Nacht auf Dienstag erstmals auf einer Nachtbaustelle in Salzburg-Maxglan Leuchtballons der Firma „Wieser Verkehrssicherheit“. Dank des blendfreien Lichts ist es möglich, Straßenarbeiten auch bei Dunkelheit auszuführen und den Verkehr damit weniger zu beeinträchtigen. „Unsere Arbeiter waren recht begeistert“, sagte Herbert Seebauer, Leiter der Bauregie in Salzburg.
Bild: SN /Robert Ratzer
© SN/SW Link: SN Artikel
13.11.2008 » Versenden » zum Produkt...
ProTec 120 - die perfekte Verbindung von Beton und Stahl

Das mobile Schutzwandsystem "ProTec 120" kombiniert die Flexibiltät des Stahls mit der Stabilität des Betons.
"ProTec 120" ist eine äußerst schmale und kompakte Leitwand mit hohen Aufhaltestufen, optimalen Wirkungsbereichen und der geringsten Anprallheftigkeitsstufe "A".
Die Behauptung, dass aufgrund eines zu geringen Fahrbahnquerschnittes keine Leitwand aufgestellt werden kann, wird spätestens jetzt mit der ProTec 120 vollkommen entkräftet.
11.09.2008 » Versenden » zum Produkt...
Weihnachtsaktion 2006 - Mitgefühl ist die Anteilnahme an Schmerz und Leid anderer.
Es unterscheidet sich vom bloßen Miterleben durch die Bereitschaft, aktiv zu helfen und dem anderen bei der Bewältigung des Erlebten zur Seite zu stehen.
Unsere Hilfe gilt diese Weihnachten der leidgeprüften Familie Gfrerer vom Grünsafthof in Uttendorf / Pinzgau, welche bei einem tragischen Traktorunfall ihren Sohn und Hoferben verloren hat. Wir haben eine besonders absturzgefährdete Straßenstelle kostenlos mit Leitschienen gesichert.

Der Unfall in der Presse: ORF Salzburg
06.12.2006 » Versenden » Einzelansicht